Aufbreitungsanlage fuer garten selber bauen ?

hi,d
a ich das "glueck" habe in einem einfamilienhaus mit grossem garten zu leben,dachte ich mir gerade das ich doch ne eigene wasseraufbereitungsanlage bauen koennte.

mit zb so einer tonne,
http://cgi.ebay.de/Regentonne-Futterton ... dZViewItem

oder so einer ,oder auch 2
http://cgi.ebay.de/Graf-Regentonne-mit- ... dZViewItem

falls sich jemand fragt wieso das ganze,erstens bleib ich hier lange wohnen "elternhaus" 2tens hab ich keine lust 2000 l wasser fuer 500 l osmosewasser in den abfluss zu schuetten (shice mal aufs geld,schon mein gewissen was die umwelt angeht wuerd mich nicht mehr schlafen lassen.

jetzt zu meiner idee,ich koennte doch mit einem vollentsalzer (kati und ani) und einer tauchpumpe so eine tonne zur aufbereitung von leitungswassser oder vielleicht sogar grundwasser-aus unserer gartenpumpe nutzen.

ich habe jetzt schon 2 stunden auf der www.vollentsal.....der gelesen wie das funktioniert,nur mit dem regenerieren tuh ich mich noch schwer.
da steht was von salzsäure,ist das gefährlich ?

vielleicht kanns jemand nem dummen ganz leicht erklären,also das regenerieren.

was mir noch sorgen machen wuerde wäre das das wasser aus unserer gartenpumpe (grundwasser) ziemlich voll mit metall zu sein scheint.
es riecht irgendwie rostig und wenn man es zb im kinderschwimmbecken hat,lagern sich braunrote rueckstönde am boden ab.
reicht es da einen grossen kohlefilter vorzuschalten ?

oder sollte man zb so eine tonne erstmal voll machen und ein paar taage ueber kohle filtern bevor man es durch den vollentsalzer jagt ?
werde die woche mal die pumpe anwerfen und das wasser testen.

vielleicht hat ja jemand lust sich darueber mit mir gedanken zu machen,ich mein der sommer kommt und so ne tonne und nen entsalzer kauft man ja nur einmal.

achso,falls jemand sich fragt wieso nicht einfach am becken anschliessen,ich will nix mit säure inner bude haben,bin da bischen paranoid :D ,vorallem wenn ich daran denke das ,das harz in den entsalzern aufeinmal den geist aufgibt und das ganze gesammelt böse ins aq frei gibt.

so in den tonnen wären hoechstens die oder der behälter versaut und keine fische.
 


A

Anonymous

Guest
Hallo,

diese Überlegungen hat wohl schon jeder im Kopf gehabt der sein Wasser aufbereiten muss.

Ich glaube aber das Dein Vorhaben doch schon sehr umständlich sein kann.

Denke ein Osmosefilter wäre da dür Dich eine gute Sache.

Google mal etwas mit diesem Begriff da gibt es schon einige Leute die dieses Prinzip ziemlich funktionell und wartungsarm umgesetzt haben!

EDIT: http://www.luxtom.de/aq_osmose.htm
 
umständlich ?

mehr brauchts doch nicht oder ?
vielleicht koennte man noch nen nitratfilter dazu schalten und nen uvklärer :D

nur wie is das mit dem regenerieren ?
ich mein mann kann ja alle filter mit schnelltrennkuplung ausstatten.

anlage1.jpg
 
A

Anonymous

Guest
Ich meinte mit umständlich das Regenrieren.

Aber das kommt ja auch darauf an wieviel Wasser und wie oft Du es benötigst.

Denke halt der Osmosefilter würde den selben Zweck erfüllen, (auch auf einem ähnlichen Schema funktionieren) und die Kosten für die verschlissenen Membranen nach ein paar Monaten sind sicherlich wesentlich günstiger wie die Säuren und Laugen.

Und damit hantieren bräuchtest Du auch nicht.

Aber wie das Regenerieren jetzt im Detail funktioniert weis ich auch nicht.
Hab mich aus den von Dir genannten Gründen (das Hantieren mit Säuren und Laugen) für Osmose entschieden.
 
Huhu,

hm, mal drüber nachdenken, die Idee ist nicht schlecht. Allerdings würde ich nicht unbedingt das Grundwasser benutzen. Dieses hat meist hohe Eisenanteile, wie du ja schon selber gemerkt hast (lässt sich aber mit ein bisschen Technik entfernen) und ist oft knüppelhart, da recht viel Magnesium und Calcium aus dem Erdreich gelöst sein kann (musst mal messen). Diese hohe Härte würde dazu führen, dass dein Ionentauscherharz ratzfatz verbraucht wäre und du mit dem regenerieren nicht hinterherkommen würdest :) .
Hab mal irgendwo gelesen (vielleicht unterscheiden sich ja auch die Herstellerangaben) dass du mit einem Liter Harz ca 4500 Härteliter aufbereiten kannst. Bedeutet, dass du bei einer Härte von 10°dH ca. 450 Liter Wasser bekommen würdest. Danach musst du die Harze regenerieren. Über das regeneriern selber sollte mal einer berichten, der das schon mal gemacht hat. Ich persönlich stelle mir eine Badezimmerblockade von ca. 2 Stunden vor :lol:

Vielleicht fällt mir später ja nochmal was ein...

MfG
Thomas
 


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