Zwergbuntbarsche zu Skalaren

Hallo

Ich hatte bereits bei meinen Skalaren ein Apistogramma cacatuoides Pärchen, doch leider ist erst das M und dann das W gestorben. Beide fraßen eigentlich gut und sahen auch nicht krank aus, doch irgentetwas schien doch nicht gut zu sein.

So hab ich mir die Frage gestellt, ob dies etwas mit der Co2 anlage zu tun haben könnte. Und siehe da, ich hab gefunden dass sie nicht viel Co2 vertragen. Von Schnappatmung war jedoch bei mir keine Sicht, doch das dass sie immer bewegungloser wurden konnte ich auch beobachten.

Nun zur Frage, gibt es irgentwelche Zwergbuntbarsche die nicht so empfindlich auf Co2 sind?
Die nette Verkäuferin hat mir davon abgeraten Zwergbuntbarsche zu den Skalaren zu setzen und hat mir zu Platys geraten :autsch: .

Ich habe kein Magnetventil, über Nacht läuft die Anlage einfach weiter. Es gibt unterschiedliche Meinungen bezüglich dieses Themas; was haltet ihr davon?
MfG Pit
 


fischolli

R.I.P.
Moin,

ich glaube nicht, das das CO2 Schuld am Tod deiner Apistogramma war. Diese Art kann durchaus hohe CO2-Werte und die damit verbundene Ansäuerung des Wassers gut verkraften. Aber, den Wert einfach isoliert zu betrachten macht absolut keinen Sinn. Wenn ansonsten zu wenig Sauerstoff im Wasser ist, müssten das auch deine anderen Fische anzeigen.

Skalare und Apistogramma würde ich auch nicht wieder machen. Dafür sind die Skalare zu dominant, vor allem beim Fressen sind meine Apistos immer zu kurz gekommen, wenn ich nicht Tonnen an Futter reingeschmissen habe, was auch nicht Sinn der Sache ist.

Als Beifische würde ich auch schnelle, nicht zu ängstliche Fische nehmen. Dafür sind Salmler und eben auch Lebendgebährdende gut geeignet.

Gruß
 


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