Hallo an alle 
Tja. Nu sitz ich hier und stelle eine saudämliche (und mir irgendwie auch etwas peinliche) Frage
.
Zur Erklärung warum ich die im 54er halte:
Mein Händler bekam vor einiger Zeit auf einen Schlag schlappe 250 junge Antennenwelse von Privat. Nach 4 Wochen hatte sich deren Anzahl nicht so stark verringert wie er gerne gehabt hätte. Auch bei sehr guter Fütterung gingen anscheinend leider einige immer leer aus :cry: . Als ich mich beim Fischkauf auch über Welse für mein gerade einlaufendes 200er erkundigen wollte, bot er mir (kostenlos) 3 abgemagerte Ancistrus an. Einzige Bedingung: ich müsse sie sofort mitnehmen. Bei mir hätten sie wenigstens eine Chance.
Das Angebot konnte ich natürlich nicht ausschlagen
. Mitgenommen und in mein 54l Zwergflußkrebs- / Garnelen- / Otocinclusbecken (einige kleine Apfelschnecken sind auch noch drin) gepackt. 2 habens überlebt und scheinen sich in diesem Becken pudelwohl zu fühlen.
Da mein Zwergflußkrebsnachwuchs kurz vor dem Schlüpfen stand und die beiden Überlebenden auch gut gewachsen sind (und kräftig zugenommen haben
), wollte ich diese in das inzwischen sehr gut eingefahrene 200er umsiedeln. Schließlich will ich in dem kleinen Becken nicht zu viel füttern und trotzdem soll die nächsten Wochen genug Nahrung und Platz für die Babykrebse und die bald schlüpfenden Garnelen sein. Leider verweigern die Ancistrus jegliche Mitarbeit. Ich hab (fast) alles versucht: Kescher schnell rein - nix. Kescher im Wasser stehen lassen bis sie von alleine reinschwimmen - hätte funktioniert wenn nicht immer mindestens ein Oto den Kescher als neuen Weidegrund annehmen würde. Wenn sich mal ein Antennenwels vor dem Netz niederlässt, hängt garantiert ein Oto mitten im Weg, sodass ich den Kescher nicht vor die Scheibe schieben kann :roll: .
Die Ancistrus scheinen eh eine Bundeswehrausbildung zu haben. Sie verstecken sich immer im dicksten Dickicht oder unter ner Wurzel. Sie beobachten alles, robben über den Boden zur nächsten Deckung, beobachten wieder, ab zur nächsten Deckung, ...usw... bis sie hinter dem Kescher sind. Dann schwimmen sie zum Rand, legen sich direkt neben den Rahmen, schauen mich an, lachen mich aus (zumindest habe ich manchmal das Gefühl :wink: :lol: ) und verkrümeln sich wieder.
Sie mit diversen Futtersachen in die Falle zu locken fünktionierte bisher auch nicht wirklich.
Das Becken ist ziemlich dicht bepflanzt. Das Grünzeug wollte ich nicht antasten da ich die Eier meiner Garnele und meines Zwegflußkrebses nicht durch zu viel Stress und zu wenige Verstecke / Ruhezonen gefährden wollte. Inzwischen ist der Krebsnachwuchs geschlüpft was natürlich ein Beckenausräumen völlig unmöglich macht.
Also: Wie bekomme ich die Welse da raus? Irgendeine Möglichkeit muss es doch noch geben...
Tja. Nu sitz ich hier und stelle eine saudämliche (und mir irgendwie auch etwas peinliche) Frage
Zur Erklärung warum ich die im 54er halte:
Mein Händler bekam vor einiger Zeit auf einen Schlag schlappe 250 junge Antennenwelse von Privat. Nach 4 Wochen hatte sich deren Anzahl nicht so stark verringert wie er gerne gehabt hätte. Auch bei sehr guter Fütterung gingen anscheinend leider einige immer leer aus :cry: . Als ich mich beim Fischkauf auch über Welse für mein gerade einlaufendes 200er erkundigen wollte, bot er mir (kostenlos) 3 abgemagerte Ancistrus an. Einzige Bedingung: ich müsse sie sofort mitnehmen. Bei mir hätten sie wenigstens eine Chance.
Das Angebot konnte ich natürlich nicht ausschlagen
Da mein Zwergflußkrebsnachwuchs kurz vor dem Schlüpfen stand und die beiden Überlebenden auch gut gewachsen sind (und kräftig zugenommen haben
Die Ancistrus scheinen eh eine Bundeswehrausbildung zu haben. Sie verstecken sich immer im dicksten Dickicht oder unter ner Wurzel. Sie beobachten alles, robben über den Boden zur nächsten Deckung, beobachten wieder, ab zur nächsten Deckung, ...usw... bis sie hinter dem Kescher sind. Dann schwimmen sie zum Rand, legen sich direkt neben den Rahmen, schauen mich an, lachen mich aus (zumindest habe ich manchmal das Gefühl :wink: :lol: ) und verkrümeln sich wieder.
Sie mit diversen Futtersachen in die Falle zu locken fünktionierte bisher auch nicht wirklich.
Das Becken ist ziemlich dicht bepflanzt. Das Grünzeug wollte ich nicht antasten da ich die Eier meiner Garnele und meines Zwegflußkrebses nicht durch zu viel Stress und zu wenige Verstecke / Ruhezonen gefährden wollte. Inzwischen ist der Krebsnachwuchs geschlüpft was natürlich ein Beckenausräumen völlig unmöglich macht.
Also: Wie bekomme ich die Welse da raus? Irgendeine Möglichkeit muss es doch noch geben...