Hey,
ich schreibe bald im Biologie Leistungskurs (Jahrgangsstufe 12) eine Facharbeit über das Thema Verhaltensbiologie beim Schmetterlingsbuntbarsch (Mikrogeophagus ramirezi).
Natürlich soll ich mich auf ein Verhalten beschränken, wie zum Beispiel Brutpflegeverhalten oder Revierverteidigung.
Ich bin kein Neuling in Sachen Aquaristik, nehme Tipps aber immer gerne an. Schmetterlingsbuntbarsche pflege ich schon seit längerer Zeit.
Ich besitze nun seit einem guten halben Jahr 2 Schmetterlingsbuntbarschpärchen, von denen ein Pärchen auch eifrig am laichen war, ihre Brut jedoch, wie die meisten in Massenhaltung aufgewachsenen Tiere, jedes Mal nach 3 Tagen verspeisten.
Das etwas ältere Pärchen kommt aus deutscher Nachzucht (Naturfarbe=blau), dies laichte in meinem Gesellschaftsbecken mehrmals ab. Daraufhin richtete ich ein extra Becken mit Sandboden und Schiefersteinen als Revierzentrum ein. Jedoch blieb dort die Eiablage aus. Für das Gesellschaftsbecken kaufte ich dann das zweite Pärchen, asiatische Nachzuchten, (ebenfalls Naturfarbe jedoch mehr Gelbanteil) während das andere Pärchen im Zuchtbecken blieb.
Zu den Becken:
1.) Gesellschaftsbecken 240l
Besatz:
6 Guppys 2m/4w
8 Neons (werden demnächst noch aufgestockt)
2 Ohrgitterwelse
1 unsterblicher Killifisch (fundulopanchax gardneri)
Und anfangs eben das Schmetterlingsbuntbarschpärchen welches durch das zweite Pärchen „ersetzt“ wurde und in ein Zuchtbecken wanderte
also 2 Mikrogeophagus ramirez 1m/1w
Bodengrund:
schwarzer Kies
Technik:
Fluval4+ Innenfilter (zusätzliche Filterung über Torf)
Co2-Anlage
Heizstab + Beleuchtung
Temperatur:
28°C
pH: 6,5
kH: 2
gH: weiß ich leider nicht
2.) Zuchtbecken 54l
Besatz:
2 Schmetterlingsbuntbarsche 1m / 1w
Selbe Ausstattung wie Gesellschaftsbecken
Nachdem nach mehr als 2 Monaten keine Eiablage erfolgte und ich im Internet etwas über den „Feindfaktor“ las setzte ich noch 2 Guppys aus dem Gesellschaftsbecken hinzu.
Jedoch auch ohne Erfolg.
Vielleicht findet sich ja jemand der mir ein paar hilfreiche Tipps oder Ideen geben kann. Wäre dankbar über jede Hilfe!!
Ich schau mal ob ichs auf die Reihe bekomme Bilder anzuhängen….
mist die sind alle zu groß... weiß jemand was ich machen kann dass es funktioniert?
Mich interessiert außerdem noch, ob die Tiere, die in der Massenaufzucht aufgewachsen sind, ihren Brutpflegetrieb verlernt haben oder ob es an einem Gendefekt liegt. Habe beide Vermutungen bereits mehrmals im internet gelesen aber was stimmt jetzt?
Ich persönlich denke ja eigentlich dass die Tiere dieses Verhalten nicht verlernen können, da es angeboren ist… aber vielleicht irre ich mich ja.
Vielen Dank im Voraus!
liebe Grüße
Alina
ich schreibe bald im Biologie Leistungskurs (Jahrgangsstufe 12) eine Facharbeit über das Thema Verhaltensbiologie beim Schmetterlingsbuntbarsch (Mikrogeophagus ramirezi).
Natürlich soll ich mich auf ein Verhalten beschränken, wie zum Beispiel Brutpflegeverhalten oder Revierverteidigung.
Ich bin kein Neuling in Sachen Aquaristik, nehme Tipps aber immer gerne an. Schmetterlingsbuntbarsche pflege ich schon seit längerer Zeit.
Ich besitze nun seit einem guten halben Jahr 2 Schmetterlingsbuntbarschpärchen, von denen ein Pärchen auch eifrig am laichen war, ihre Brut jedoch, wie die meisten in Massenhaltung aufgewachsenen Tiere, jedes Mal nach 3 Tagen verspeisten.
Das etwas ältere Pärchen kommt aus deutscher Nachzucht (Naturfarbe=blau), dies laichte in meinem Gesellschaftsbecken mehrmals ab. Daraufhin richtete ich ein extra Becken mit Sandboden und Schiefersteinen als Revierzentrum ein. Jedoch blieb dort die Eiablage aus. Für das Gesellschaftsbecken kaufte ich dann das zweite Pärchen, asiatische Nachzuchten, (ebenfalls Naturfarbe jedoch mehr Gelbanteil) während das andere Pärchen im Zuchtbecken blieb.
Zu den Becken:
1.) Gesellschaftsbecken 240l
Besatz:
6 Guppys 2m/4w
8 Neons (werden demnächst noch aufgestockt)
2 Ohrgitterwelse
1 unsterblicher Killifisch (fundulopanchax gardneri)
Und anfangs eben das Schmetterlingsbuntbarschpärchen welches durch das zweite Pärchen „ersetzt“ wurde und in ein Zuchtbecken wanderte
also 2 Mikrogeophagus ramirez 1m/1w
Bodengrund:
schwarzer Kies
Technik:
Fluval4+ Innenfilter (zusätzliche Filterung über Torf)
Co2-Anlage
Heizstab + Beleuchtung
Temperatur:
28°C
pH: 6,5
kH: 2
gH: weiß ich leider nicht
2.) Zuchtbecken 54l
Besatz:
2 Schmetterlingsbuntbarsche 1m / 1w
Selbe Ausstattung wie Gesellschaftsbecken
Nachdem nach mehr als 2 Monaten keine Eiablage erfolgte und ich im Internet etwas über den „Feindfaktor“ las setzte ich noch 2 Guppys aus dem Gesellschaftsbecken hinzu.
Jedoch auch ohne Erfolg.
Vielleicht findet sich ja jemand der mir ein paar hilfreiche Tipps oder Ideen geben kann. Wäre dankbar über jede Hilfe!!
Ich schau mal ob ichs auf die Reihe bekomme Bilder anzuhängen….
mist die sind alle zu groß... weiß jemand was ich machen kann dass es funktioniert?
Mich interessiert außerdem noch, ob die Tiere, die in der Massenaufzucht aufgewachsen sind, ihren Brutpflegetrieb verlernt haben oder ob es an einem Gendefekt liegt. Habe beide Vermutungen bereits mehrmals im internet gelesen aber was stimmt jetzt?
Ich persönlich denke ja eigentlich dass die Tiere dieses Verhalten nicht verlernen können, da es angeboren ist… aber vielleicht irre ich mich ja.
Vielen Dank im Voraus!
liebe Grüße
Alina