Howdy und Grüßle! :lol:
Nein, entgegen dem Titel will ich hier nicht die Sand-VS-Kies-Diskussion neu entfachen, ich wollte eigentlich nur fragen, ob das was ich plane sinnvoll ist.
Ich habe vor, mein Kies-Becken halb abzupumpen, das Wasser in das 56L-Becken zu füllen, Restbestände der Pflanzenwelt und natürlich die Fische für 1 bis 2 Tage umzusiedeln, den Rest des Wassers aus dem Hauptbecken in Eimern zu quartieren (So ca. 1-2 Stunden), den Kies abzusammeln, Sand einzufüllen, dann das Wasser aus den Eimern wieder einschütten und Filter usw. wie gewohnt laufen lassen, und wenn sich dann alles beruhigt hat mit den letzten 50 Litern die Fische wieder nach 2 Tagen einzusetzen.
Ist das Sinnvoll?
Vorweg, ich plane evtl. nochmal einen Wels oder einem Dornauge ein neues Zuhause zu bieten, und ich finde es manchmal einfach nervig dass meine Garnelen so gut wie keine Chance gegen andere Fische im Shrimp-VS-Fisch-Nahkampf haben und dass sie wenn sie noch neugierig über die verlassene Futterstelle rennen nochnichtmal Überlbleibsel finden- Die sind meisten entweder aufgefuttert worden oder zwischen den Kies gerutscht. Direkte Fütterung bringt da wegen der Futterbrockengröße und dem Dazwischen-Rutschen auch nichts. Andererseits finde ich, dass Sand optisch einfach mehr hermacht, und natürlich könnte man Dornaugen nicht auf Kies halten. Und die Welse würdens meiner Erfahrung nach auch bevorzugen, über Sand zu schwimmen... (Worüber würdet ihr euch lieber ziehen lassen, Asphalt oder Kopfsteinpflaster? :lol: ) Sonst, naja, der Boden fault nicht so einfach, und ich weiß nicht...
Ehrlich gesagt finde ich mehr Sand-Vorteile als Kies-Vorteile, und Sand-Nachteile gibts auch kaum. Von der Bodenreinigung abgesehen...
So, wie würdet ihr dazu stehen, ein guter oder schlechter Schlachtplan für den Umbau, und lohnt es sich überhaupt?
Lg
Antennenwels :mrgreen:
Nein, entgegen dem Titel will ich hier nicht die Sand-VS-Kies-Diskussion neu entfachen, ich wollte eigentlich nur fragen, ob das was ich plane sinnvoll ist.
Ich habe vor, mein Kies-Becken halb abzupumpen, das Wasser in das 56L-Becken zu füllen, Restbestände der Pflanzenwelt und natürlich die Fische für 1 bis 2 Tage umzusiedeln, den Rest des Wassers aus dem Hauptbecken in Eimern zu quartieren (So ca. 1-2 Stunden), den Kies abzusammeln, Sand einzufüllen, dann das Wasser aus den Eimern wieder einschütten und Filter usw. wie gewohnt laufen lassen, und wenn sich dann alles beruhigt hat mit den letzten 50 Litern die Fische wieder nach 2 Tagen einzusetzen.
Ist das Sinnvoll?
Vorweg, ich plane evtl. nochmal einen Wels oder einem Dornauge ein neues Zuhause zu bieten, und ich finde es manchmal einfach nervig dass meine Garnelen so gut wie keine Chance gegen andere Fische im Shrimp-VS-Fisch-Nahkampf haben und dass sie wenn sie noch neugierig über die verlassene Futterstelle rennen nochnichtmal Überlbleibsel finden- Die sind meisten entweder aufgefuttert worden oder zwischen den Kies gerutscht. Direkte Fütterung bringt da wegen der Futterbrockengröße und dem Dazwischen-Rutschen auch nichts. Andererseits finde ich, dass Sand optisch einfach mehr hermacht, und natürlich könnte man Dornaugen nicht auf Kies halten. Und die Welse würdens meiner Erfahrung nach auch bevorzugen, über Sand zu schwimmen... (Worüber würdet ihr euch lieber ziehen lassen, Asphalt oder Kopfsteinpflaster? :lol: ) Sonst, naja, der Boden fault nicht so einfach, und ich weiß nicht...
Ehrlich gesagt finde ich mehr Sand-Vorteile als Kies-Vorteile, und Sand-Nachteile gibts auch kaum. Von der Bodenreinigung abgesehen...
So, wie würdet ihr dazu stehen, ein guter oder schlechter Schlachtplan für den Umbau, und lohnt es sich überhaupt?
Lg
Antennenwels :mrgreen: