Hallo zusammen,
an den Feiertagen hat mal ja etwas mehr Zeit und da wollte ich mal ne Sache klären, die mich schon länger beschäftigt:
Einige meiner Red Fire Garnelen bekommen schwarze Flecken auf dem Rücken. Es sind, wenn ich mich nicht täusche, immer ausgewachsene Weibchen, die sonst sehr gut ausgefärbt sind. Den Tieren geht es anscheinend gut, sie zeigen keinerlei auffälliges Verhalten.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es keine Schreckfärbung ist. ( war immer die erste Vermutung in den wenigen Threads die ich zu dem Thema gefunden habe).
Da ich bisher keine Jungtiere mit Flecken gesichtet habe, würde ich eine Mutation bzw. vermischung mit schwarzen Varianten beim Vorzüchter erstmal ausschließen.
Hat jemand auch sowas beobachtet oder eine Idee, woran das liegen könnte? Da es mittlerweile schon mehrere Exemplare getroffen hat, wüsste ich schon gerne, woran das liegt.
Würde mich daher sehr freuen wenn mir jemand sagen könnte, wovon das kommt. Auch wenn jemand auch dieses Problem hat und noch nicht weiß, woran das liegt: ich freue mich über alle Infos
Zum Becken:
56l, Gefiltert mit HMF
BioCO2 mit Paffrathschale (erst seit drei, Wochen, daher nicht die ursache)
Wasserwerte: (Ratestäbchen: pH ca 6,8, KH 4, GH 7, NO2 0, NO3 ca. 10 mg/l)
Eirichtung:
Eine größere Wurzel,
Kies, türkis, (warscheinlich kunststoffummantelt)
Sonst reichlich bepflanzt mit Valesnria, Cryptocorinen, Hygrophila difformis, Anubias Barteria, Javamoos und zwei Mooskugeln.
Besatz:
10 blaue neons (Paracheirodon simulans)
80+ Red Fire Garnelen,
15+ Turmdeckelnschnecken und ein paar PHS.
Gefüttert wird so ein mal die Woche mit Fertigperlen für Garnelen aus dem Handel (Marke kenne ich nicht aus dem Kopf)
Sonst in Abwechslung mit getrocknetem Kürbis, Brennesseln (zur Zeit auch getrocknet), Erbsen und Möhren aus dem Glas und Walnussbaumblättern (davon liegt immer eins im Becken und wird gerne genommen). Auch die Erlenzapfen werden ganz gerne abgeknabbert.
So ich hoffe, ich hab nichts vergessen.
Hab leider kein besseres Bild hingekriegt, es ist leider auch nicht das heftigste Beispiel.
Gruß,
Alex
an den Feiertagen hat mal ja etwas mehr Zeit und da wollte ich mal ne Sache klären, die mich schon länger beschäftigt:
Einige meiner Red Fire Garnelen bekommen schwarze Flecken auf dem Rücken. Es sind, wenn ich mich nicht täusche, immer ausgewachsene Weibchen, die sonst sehr gut ausgefärbt sind. Den Tieren geht es anscheinend gut, sie zeigen keinerlei auffälliges Verhalten.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es keine Schreckfärbung ist. ( war immer die erste Vermutung in den wenigen Threads die ich zu dem Thema gefunden habe).
Da ich bisher keine Jungtiere mit Flecken gesichtet habe, würde ich eine Mutation bzw. vermischung mit schwarzen Varianten beim Vorzüchter erstmal ausschließen.
Hat jemand auch sowas beobachtet oder eine Idee, woran das liegen könnte? Da es mittlerweile schon mehrere Exemplare getroffen hat, wüsste ich schon gerne, woran das liegt.
Würde mich daher sehr freuen wenn mir jemand sagen könnte, wovon das kommt. Auch wenn jemand auch dieses Problem hat und noch nicht weiß, woran das liegt: ich freue mich über alle Infos
Zum Becken:
56l, Gefiltert mit HMF
BioCO2 mit Paffrathschale (erst seit drei, Wochen, daher nicht die ursache)
Wasserwerte: (Ratestäbchen: pH ca 6,8, KH 4, GH 7, NO2 0, NO3 ca. 10 mg/l)
Eirichtung:
Eine größere Wurzel,
Kies, türkis, (warscheinlich kunststoffummantelt)
Sonst reichlich bepflanzt mit Valesnria, Cryptocorinen, Hygrophila difformis, Anubias Barteria, Javamoos und zwei Mooskugeln.
Besatz:
10 blaue neons (Paracheirodon simulans)
80+ Red Fire Garnelen,
15+ Turmdeckelnschnecken und ein paar PHS.
Gefüttert wird so ein mal die Woche mit Fertigperlen für Garnelen aus dem Handel (Marke kenne ich nicht aus dem Kopf)
Sonst in Abwechslung mit getrocknetem Kürbis, Brennesseln (zur Zeit auch getrocknet), Erbsen und Möhren aus dem Glas und Walnussbaumblättern (davon liegt immer eins im Becken und wird gerne genommen). Auch die Erlenzapfen werden ganz gerne abgeknabbert.
So ich hoffe, ich hab nichts vergessen.
Hab leider kein besseres Bild hingekriegt, es ist leider auch nicht das heftigste Beispiel.
Gruß,
Alex