Neues 120l Aquarium für 3 Goldfische

Hallo,ich bin ganz neu hier.ich selber schwärme schon lange für ganz nomale Goldfische und habe sie mir nie angeschafft.Mein Sohn schwärmt total für Spongebob,daher habe ich mir gedacht,ich richte ihm eine kleine spongebob Unterwasswelt ein.Zuerst wollten wir uns das "typische 60ml" Aquarium kaufen,aber als ich mich im Internet schlau gemacht habe,haben wir uns dann vor zwei Wochen ein 120ml Aquarium gekauft,eingerichtet und mit einem Wasseraufbereiter aufgestellt.Jetzt meine Frage,kann ich nun 2-3Goldfische darin einsetzen und was für eine Art Wasserschnecke kann ich darin einsetzen?Oder passen in diesen Becken nur 2 Goldfische?Ich weiss,dass Goldfische normalerweise nur in einen Teich gehören,daher meine Frage.
 


Z-Jörg

Mitglied
Bei 120ml könnten schon 2 Goldfische hinein passen, dann musst du aber ganz schön drücken u. die Schwanzflossen werden immernoch heraus gucken.
 
Hallo

Da gehen doch mehr rein Jörg einfach stapeln. :wink:

Im erst nein die gehen nicht in ein 120l Becken .
Zu deiner Frage mit den Goldfischen,ein ganz klares nein ,denn Goldfische sind Kaltwasserfische und die gehören in den teich.
Lese dir doch Bitte erst ein mal den Anfängerleitfaden hir im Forum durch.
Dann stelle deine Fragen zum Besatz !

Gruß Norbert
 
Hi,

wie meine beiden Vorredner muss ich dir leider mitteilen, dass das Becken für Goldfische zu klein ist.
http://www.aquarium-guide.de/carassius_ ... uratus.htm

Es gibt aber auch noch eine ganze Reihe anderer interessanter Fische, die du in deinen Becken kannst. Ich würde mich an deiner Stelle erstmal ein wenig schlau machen. Vielleicht nochmal ein Einsteigerbuch kaufen oder sich einfach mal ein wenig durch das Forum lesen. :study:
Du solltest "alle" Fische der Nano-Aquaristik halten können. Schau dir aber lieber immer die Haltungsbedingungen an, nicht das es dann grade bei diesen "Nano-Aquarien-Fisch" nicht stimmt. In Zierfischlexikas findest du die Haltungsbedingungen,... etc.
(Verschiedene Fischrassen sollten sich verstehen gemüht, Wasserwerte,...)

Gruß Carina
 
Hallo Erdbeerfee (Name fehlt) =)

gewöhnliche Goldfische kannst du in 120 Liter nicht halten. Ich gehe mal davon aus, dass du diese Größe meinst, nicht 120ml... Das ist für einen Fisch der 30cm groß wird viel zu klein, da müssten schon minimum 600 Liter her. Wo ich meinen Vorrednern wiedersprechen muss: Goldfische sind keine "typischen Kaltwasserfische" wie zB Störe. Sie ertragen lediglich die deutschen Winter in den Tiefzonen der Teiche bei etwa 2 bis 4 °C. Kaltwasserfische zeichnen sich aber dadurch aus, dass sie auch bei diesen Temperaturen aktiv sind und bei Temperaturen über 20 °C bereits probleme bekommen. Goldfische leben bei über 20°C erst richtig auf. Ihr Stoffwechsel läuft erwiesen am besten bei 24 bis 26 °C. Wer Goldfische in einem Teich im Garten hält wird dies bestätigen können, da die Fische im Frühjahr und Sommer liebend gerne in den Flachwasserzonen ein Sonnenbad nehmen.

Bei 120 Liter kann man toll eine kleine Gruppe von 4 Schleierschwänzen halten. Es gibt ja auch noch kleinere Goldfischarten, die eben wie die meisten Schleierschwanzarten 10 bis 12cm erreichen. Natürlich die vermeidlichen "Qualzuchten" nicht inbegriffen (Himmelsgucker oder dergleichen). Ich möchte hier keine Diskussion über die Zuchtfromen anzetteln, dazu gibt es schon genügend Beiträge. Ich halte immer noch akzeptable Zuchtformen des Goldfisches und sehe in diesen Tieren keine Tierquälerei. Man muss halt drauf achten ob die jeweilige "Rasse" nicht in ihrer Lebensweise eingeschränkt ist. und da gibt es viele schöne Fische, die genauso tollen und toben und fressen und schwimmen können wie normale Goldfische. Alles eine Frage der Auswahl.

Kauf dir doch mal ein, zwei Bücher. "Goldfische im Aquarium" oder einfach mal googeln, es gibt massig Informationen zu diesen putzigen Fischen in der Aquarienhaltung. Sicherlich wirst du da etwas finden.

LG Marina
 
vielen Dank Marina für Deine nette Antwort.Ich denke,Du hast mit der Haltung von einer kleinen Gruppe Schleierschwänzen recht.Ich finde die normalen Goldfische zwar hübscher,aber Sie sollten sich ja auch schliesslich wohlfühlen und lange leben.nochmals vielen Dank für Deine Hilfe.Liebe Grüsse Ariane
 


Hallo

Auch die Schleierschwänze brauch mehr als 120 l und immer dran denken das es sich um Kaltwasser Fische handelt.
Carassius auratus größe bis 36 cm .

Gruß Norbert
 
Hallo Leute,

"Carassius auratus größe bis 36cm", -> ja, beim gewöhnlichen Goldfisch, oder beim Weltrekordhalter mit 37,5 cm für einen Löwenkopf aber äußerst ungewöhnlich, da er normalerweise um 15cm liegt. Kleinbleibende Arten sind zB. Tanchos oder Black Moor mit der vorangeschriebenen Größe um 12cm.

Und nein, Schleierschwänze sind definitiv keine Kaltwasserfische. Versuch mal einen Tancho im Teich zu überwintern, der schwimmt ganz schnell mit dem Bauch nach oben. Natürlich kann ein Wohnzimmeraquarium bei 20°C Raumtemperatur laufen. Aber meinen Goldis gönne ich auch einen Heizstab und eine konstante Temperatur bei 25°C. Ich bin auch mit dem Glauben des Kaltwasserfisches mit Goldfischen vor ich glaube nun 11 Jahren angefangen und im Laufe der Zeit habe ich am Verhalten meiner Fische eben meine Haltungsbedingungen umgestellt. Natürlich muss das jeder für sich selbst entscheiden, aber es gibt genügend Literatur (und nicht zuletzt bezeugen es meine gesunden Pfleglinge) zu diesem Thema.

120 Liter finde ich als Untergrenze ausreichend. Natürlich hätten Sie auch nichts gegen 200 oder mehr (meine 7 haben 260 Liter), aber ich denke wenn es bei vieren vorerst bleibt, dann fährst du mit dieser Größe auch dauerhaft sehr gut.

Ariane, mach dich am besten mal selbst schlau, durchforste das Internet, kauf dir ein paar Bücher und dann entscheide, was du davon hälst. Im Grunde muss jeder seine eigenen Entscheidungen treffen. Wir können dir nur Denkanstöße geben :wink:

LG Marina
 

Z-Jörg

Mitglied
Hallo Marina,
ich möchte dir wirklich nicht zu nahe treten, aber Fakt ist doch wohl das die Schleierschwänze aus einer Mutation weiter gezüchtet wurden.
Das diese Tiere, die man mit der Hand aus dem Becken fangen kann, vitale u. "fröhliche" Schwimmer sind, kann man doch wohl nicht wirklich behaupten.
Wenn man dann erst bei den komplett pervertierten Züchtungen wie Teleskop-, Löwenkopf-, o. Himmelsguckerschleierschwänzen von Qualzucht redet ist Ansichtssache.
Aber du hast Recht, dass Schleierschwänze keine Kaltwasserfische sind, denn sie sind so degeneriert, dass sie nicht annäherend so niedriege Temperaturen vertragen wie der natürliche Ursprungsfisch, der Karausche.
Wenn man sich jetzt so ein Tier bzw 4 Tiere, mit so extrem kompaktem Körper mit 12cm Länge, in einem 120 l Aq. vorstellt, finde ich das viel zu eng.
 
Hallo alle zusammen,

es tut mir leid, dass ich wirklich nur ganz kurz meinen Senf dazu geben muss. Ich hab da jetzt auch eine halbe Stunde mit mir gerungen, da es themenmäßig hier keinen weiter bringt. Aber mein Biologenherz blutet.

Mutationen sind allgemein eine super Sache. Ohne Mutationen gäbe es keinen einzigen von uns, um genau zu sein gäbe es keine Evolution. Die einzige Frage über die man beim Thema Mutationen diskutieren kann, ist ob es gut ist sie bewusst herbei zuführen (aber ethische Debatten müssen jetzt nicht auch noch her).

Ob eine Mutation gelungen oder eher ein Eigentor der Natur ist erkennt man am ehesten daran, ob sie funktioniert. Funktionieren muss sie ja auch nicht unbedingt in der freien Natur. Sprich im deutschen Tümpel. Es reicht völlig aus, wenn eine Mutation dem Leben in der Umgebung für die sie gezüchtet wurde nicht entgegensteht.
Folglich: Wenn ein Fisch für die Haltung im Aquarium oder im liebevoll geschützten kleinen Gartenteich gezüchtet wurde (und merke: keine Evolution ohne Mutation), muss er nicht schnell schwimmen können, da er vermutlich eher selten in Kontakt mit Fischreihern kommen wird. Ist zumindest in meinem Wohnzimmer so.
Und ich glaube kaum, dass irgendjemand eine gesicherte Aussage über die psychischen Befindlichkeiten eines Goldfischs treffen kann, sprich ob er es blöd findet so langsam rumzupaddeln.

So lange der Fisch in der Lage ist normal zu fressen und umher zu schwimmen(egal in welchem Tempo und wie das auch immer ausschauen mag), sollte man einfach nur versuchen es ihm so schön wie möglich zu machen und nach seinen eigenen Maßstäben entscheiden welche Mutationen für einen selbst vertretbar sind und welche nicht.

Ach.... und zum Thema Degeneration: Wenn ich mich im Winter nachts nackt in den Schnee stelle, werde ich erfrieren... Ein Teil meiner frühen Vorfahren wäre daran nicht zu Grunde gegangen. Aber ich fühle mich wohl und putzmunter, obwohl ich offensichtlich total degeneriert bin und nur noch nahezu rudimentäre Körperbehaarung habe. Aber ich bin in der glücklichen Lage, dass mein normaler Lebensraum nicht die freie Natur ist.

Ich entschuldige mich nochmal für den etwas länger gewordenen Einwurf.

Liebe Grüße, Rayne (ja, echter Name.... wie die Stadt)
 

Z-Jörg

Mitglied
Klar hast du schon irgendwie Recht Rayne,
aber nach deinen Aussagen wird das Wort Qualzucht hinfällig,denn jedes Tier möchte leben, egal wie behindert es ist.

Aber die Ausgangsfrage war ja eigentlich auch ob mann diese Tiere in 120l halten sollte/kann und ich denke immernoch: Nein.
Sorry dass ich hier etwas abgeschweift bin, ist ja auch nur meine Meinung.
 
Hallo nochmal,

wie schon gesagt muss das jeder selber entscheiden. 120 Liter finde ich persönlich wirklich okay. Wenn du, Ariane, dann später meinst, dass dir die Fische zu wenig Platz haben, kanns du immer noch aufrüsten. Meist bleibt es doch eh nicht beim ersten Aquarium. Ich habe damals mit einem 54 Liter Becken und 5 jungen Tanchos + 2 Orandas angefangen. Jaja, die bekanntliche falsche Erstberatung im Zoogeschäft nach dem Motto "Hauptsache Umsatz". Und nach und nach ist das Becken mit den Fischen und der gewonnenen Erfahrung gewachsen und mittlerweile habe ich auch nicht nur ein Becken hier stehen. Und im Vergleich kann ich ruhigen gewissens sagen, dass meine Goldfische genauso fit und agil sind wie meine Diskus. Ich bin aber immer noch der Meinung, dass auch 120 Liter für 4 Blubbels später noch ausreichend sind.

Bitte Ariane, mach dich nur unbedingt vorher über die verschiedenen Zuchtformen schlau. Es stimmt schon, dass einige Mutationen als Qualzuchten bezeichnet werden können. Himmelsgucker sind für mich ein Beispiel dafür, da ihre Augen nach oben gerichtet sind und sie somit auch zB fresstechnisch anderen Rassen gegenüber benachteiligt sind. Eierfische können wegen fehlender Rückenflosse und sehr winziger Schwanzflosse kaum vorwärts kommen. Oder Blasenaugen um noch ein krasses Beispiel zu nennen. Diese Blasen unter den Augen schwellen im Laufe der Zeit zum Teil so sehr an, dass sie platzen oder das Auge komplett verdecken. Die Auswahl der Rasse halte ich schon für sehr wichtig. Ich zum Beispiel pflege zu den "normalen" Schleierschwänzen noch Black Moor. Anfänglich war ich skeptisch, da die Augen ja auch sehr glubschig sind. Man liest von Fischen die Erblinden, weil sie mit den Augen ständig gegen die Scheiben oder Einrichtungsgegenstände schwimmen. Auch hatte ich Bedenken gegenüber den "Normalos" dass sie vielleicht in der Gemeinschaft zu kurz kommen. Ich hatte mich dann doch von meinem Lebensgefährten überzeugen lassen und... Pustekuchen. Unsere Black Moor sind im Gemeinschaftsbecken die Chefs. Immer als erstes bei Futter, immer am Rummtollen, keine Verletzungen oder Erblindungen. Diese Fische sind meines Erachtens null benachteiligt mit diesen großen Augen... Aber dafür muss man eben auch mal eine Rasse erst selber kennenlernen. Wäre da vor 4 Jahren einer gekommen hätte ich ihm den Vogel gezeigt zu den Black Moor.

Nun aber Schluss mit den Ausschweifungen. Wenn du weitere Fragen hast schreib einfach drauf los. Ich helfe gerne und würde es toll finden, diese Fische anderen auch etwas näher zu bringen, da sie ja wie man auch hier sieht einen ziemlich schlechten Ruf haben!

LG Marina
 
A

Anonymous

Guest
Guten Morgen,
120 Liter sind auch für Goldfisch-Hochzuchten oder deren Mischlinge, die als Schleierschwänze in Zoogeschäften verkauft werden, zu wenig. Wir gehen bei diesen Fischen von einer Becken-Mindestgröße von 200 Litern aus - es sollte jedoch besser noch größer sein.

Klein bleibende Goldfisch-Hochzuchten gibt es nicht, auch wenn das gerne z.B. in der Sera-Werbung behauptet wird.

Ein weiterer Aspekt ist, dass Goldfische als Gruppenfische nicht unter fünf Individuen gehalten werden sollten.

Die Tiere sind sehr schwimmfreudig, auch wenn sie später über 20 cm groß sind und brauchen einfach den Platz. Wer mag, kann sich das hier in meinem Video einmal ansehen: http://www.youtube.com/watch?v=-jKJZ-kseBg - die großen Orandas sind etwa 20 cm groß und sehr bewegungsfreudig, sie schwimmen daher in einem 450 Liter Becken. An dem dicken weißen Brocken kann man sehen, dass die Sera-Werbung mit den "klein bleibenden Schleierschwänzen" irreführend ist - Rotkäppchen werden riesig.
 
Hallo Regine,

deine Fische sehen toll aus! (Bis auf den Eier-Fisch, aber das ist ja dein Ding)

Allerdings hätte mir eine Gesamtansicht des Beckens weiter geholfen. So kann man die Größe der Fische nicht erkennen. Womit fütterst du die denn, dass die so groß sind? Meine hab ich nun auch schon ewig und 3 Tage, aber 20cm werden die wohl nie erreichen. Kann ich mir kaum vorstellen, dass deine 20cm haben :? Vom Shubunkin oder anderen nicht so "gedrungenen" Zuchtformen weiß man das ja, aber ein Tancho mit 20cm???

LG Marina
 
A

Anonymous

Guest
Hallo Marina,
die meisten sind ja Orandas und die werden über 20 cm groß, das ist ganz normal. Rotkäppchen sind übrigens auch Orandas - und die werden eben so groß, wenn sie keinen Kümmerwuchs erleiden.

Als Tancho beschreibt man den roten runden Farbfleck auf dem Kopf des Fisches, es ist keine Bezeichnung für eine bestimmte Varietät.

In vielen Aquarien schwimmen die sogenannten Schleierschwänze - sie sind Mischlinge, die dem Zuchtziel der Hochzuchten nicht entsprechen und hier als Jungfische preiswert in den Zooläden verkauft werden (ab 2 Euro das Stück). Sie sind hochrückiger als Orandas und werden nicht ganz so groß. Aber auch das werden richtige Bomber, meine sind aktuell zwischen 15 und 18 cm groß und wachsen noch. Mit etwa 12 Zentimetern habe ich sie im September 2010 gekauft und sie sind im 240 Liter Becken unter gebracht.

Die Teichvarietäten Shubunkin, Sarasa oder der normale Goldfisch werden rund 35 cm groß - die sind wirklich nicht mehr für die Aquarienhaltung geeignet.

Hier hast Du mal eine Gesamtansicht des 450 Liter Beckens, es ist 150 cm lang:

In einem Gutachten des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Forsten wird als mindeste Beckengröße 200 Liter für Goldfische genannt: http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standard ... ische.html

Goldfisch-Hochzuchten fürs Aquarium sind äußerst lebhafte Tiere die Schwimmraum benötigen. Haben sie den nicht, sitzen sie auf dem Boden herum oder "hängen" oder stehen im Wasser - ein deutliches Zeichen dafür, dass es ihnen an Platz fehlt. Es gibt keine "kleinbleibenden" Schleierschwänze. Dass Sera z.B. ihr 130 Liter Aquarium für diese Tiere anpreist finde ich verantwortungslos den Tieren und den Käufern gegenüber, die der Werbung Glauben schenken. Solange die Tiere noch jung und damit klein sind, reicht so ein Becken aus. Aber sie wachsen sehr rasant und ein Jahr später sind sie dann kaum noch wieder zu erkennen. Da ist der Besitzer gefordert, sie auch angemessen unter zu bringen.

Zeigst Du mal ein Foto von Deinem Aquarium?
 

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Hi,

Du hast ja tolle "Haubentaucher" im Aquarium. Sehr nett finde ich diese roten "Stahlhelme" auf verschiedenen Fischen.
Schützen die vor UV Strahlung oder sollen die nur das Hirn einengen damit die Viecher nicht zu viel von ihrem Dasein mitbekommen?

Beste Grüße
Martin
 
A

Anonymous

Guest
Hallo Martin,

das sind ganz einfach Kappen aus Fettgewebe, typisch für die Zuchtform Oranda.
 


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