Mulm bei dichtem Bewuchs

Henny

Mitglied
Hallo Ihr,

wenn ich mir im Netz so ganz tolle Einrichtungsbeispiele ansehen, sind diese Becken häufig fast komplett bewachsen, auch mit ganz vielen kleinen Pflanzen im Vordergrund.
Ich frage mich dann immer, wie man da mit einer Mulmglocke, auch wenn sie noch so schmal ist, dazwischenkommen soll.
Deswegen habe ich meine Pflanzen generell mulmtauglich auseinandergesetzt, so dass es nur wenige Stellen gibt, an die ich gar nicht rankomme.
Es ist nicht so, dass Mulm auf meinem Bodengrund obenauf liegt. Aber wenn ich die Mulmglocke in den Kies stecke, kommt da immer richtig viel Dreck raus.
Nun frage ich mich schon länger, ob es überhaupt notwendig ist, den Dreck aus dem Kies rauszuziehen. Wenn Profis, wie z.B. Oviver Knott, solche Becken aufsetzen, wird das ja wohl praxistauglich funktionieren. Oder ist da der Tierbesatz extrem gering?
Ich hoffe, ihr könnt meine Überlegung nachvollziehen und freue mich auf Beiträge von Euch.

Viele Grüße von Henny
 


Dreamtem

Mitglied
Hallo Henny,
die Frage hab ich mir am Anfang auch gestellt, da die Pflanzen immer mehr wurden. Ich hab das Mulmen dann einfach eingestellt und beobachtet was passiert.
Jetzt habe ich die Mulmglocke über ein Jahr nicht mehr angesetzt und eigentlich ist garnichts passiert. Ich habe keine Dreckecken und keinen Mulm obenauf liegen. Im Kies ist schon einiges an Mulm, dieser schadet aber nicht. Dafür habe ich recht viele TDS die freuen sich über das gute Futterangebot und produzieren Dünger. :wink:
Einige sind sogar der Meinung dass der Mulm sehr wichtig für das stabile laufen eines Beckens ist, da sich hier viele Bakterien ansiedeln.
Allerdings kommt es auf die Bedingungen im jeweiligen Becken an, man muß es einfach mal ausprobieren um zu sehen ob es klappt.

Wenn Du lust und Zeit hast kannst Du dir den verlinkten Threat mal durchlesen. Ich würde aufs Wasserwechseln zwar nicht verzichten, finde soche Beobachtungen aber sehr interessant.
http://www.aquaristik-live.de/aquar...-mal-ein-ergebnis-zeigen-200l430l-t42908.html

Gruß Martin
 

Henny

Mitglied
Hallo Martin,

danke für Deine Antwort und den tollen Link. Genau so etwas meinte ich.
Übrigens, wie bei dem Kollegen die Pflanzen wachsen (hoffentlich immer noch) und besonders die Rote, und das auch noch in hartem Wasser, echt hammer. Ich bin zwar eben auf die Schnelle nur bis Seite 4 gekommen, werde mich aber mal in aller Ruhe mit diesem Bericht und der Düngung etc. auseinandersetzen.

Okay, dann werde ich das Mulmen mal stark reduzieren und gucken, was passiert. Vermutlich wird das meinen Becken sogar gut tun, weil ich zeitlich momentan sehr angespannt bin und WW für mich immer zwangsläufig mit intensivem Mulmen mit der kleinen Glocke in allen Ecken verbunden war. Und das kostet verflixt viel Zeit. Deswegen habe ich die WW häufig vertagt. Aber einfach nur Wasser raus und wieder rein geht ja recht fix. Unterm Strich ist es so vermutlich sogar besser. Ich werde berichten...

Viele Grüße von Henny
 

Henny

Mitglied
Hallo Leute,

ich habe meinen alten Thread mal wieder rausgekramt.
Ich mulme inzwischen zwar wieder regelmäßig, um den Bodengrund für die Panzerwelse relativ sauber zu halten, aber mit meiner Vorgehensweise bin ich gar nicht glücklich.
Ich nutze meisten eine Nano-Mulmglocke (von Marina). Die stecke ich ca. zwei cm. tief in den Kies. Dann kommt reichlich Schmodder raus und ich komme mit dem kleinen Teil zumindest im vorderen Bereich gut zwischen die Pflanzen und Deko.
Nachteil: Da ist nur ein dünner Schlauch dran, es fließt also nur langsam Wasser ab und zusätzlich sammeln sich gröbere Partikel vor dem Schutzsieb, so dass nach kürzester Zeit kaum noch Wasser durchfließt und ich das Ding reinigen muss.
Nehme ich die größere Glocke mit dickerem Schlauch, fließt zwar mehr Wasser durch, ich komme aber nicht mehr gut zwischen die Pflanzen, es ist nicht so effektiv und das Sieb setzt sich auch da ganz schnell zu.
Alles in allem eine SEHR LANGWIERIGE Angelegenheit.
Nun habe ich schon überlegt, das Schutzsieb rauszusägen. Aber ich habe Sorge, dass ich dann mal einen Fisch erwische. Wenn der 'nur' im Eimer landet, geht's ja noch, aber wenn der sich im Schlauch verkantet - Horror!
Ihr müsstet doch eigentlich das gleiche Problem haben?!
Wie geht Ihr denn beim Mulmen vor?

Ich würde mich über Tipps und Anregungen sehr freuen.

Viele Grüße von Andrea
 

mraqua

Mitglied
Hi,
Also ich endmulme eig. nur die Oberfläche. Alles was Im Kies steckt wird nur selten abgesaugt (ca. alle 2 monate)(außer große freie Flächen). Ich habe so eine Richtig gute Mulmglocke mit Wasserdurchflussregler und sieb und Start "Automatik". Diese ist allerdings rellativ groß. Generell Endmulme ich auch nur die Stellen die man sieht und mit der Mulmglocke erreicht. Wenn ich mal auch den Dreck aus dem Kies ziehe, Stelle ich den Wasserdurchfluss auf recht gering (damit der Kies nicht weg gesaugt wird) und steche mit der Mulmglocke ca. 2 cm in den Kies und hole sie wieder raus. Dies mache ich an allen stellen wo ich dies machen möchte.
 

Moderlieschen

Moderator
Teammitglied
Hallo Andrea,

also ich mache das immer noch so, wie ich es als Kind schon gemacht habe (ich oute mich...lang ist's her :D ) Nur mit Schlauch, ca. 1 cm Innendurchmesser.
Schlauch (ein bißchen aufrollen) unter Wasser im Aquarium füllen, ein Ende zuhalten und ab damit in den Eimer (Man kann das Wasser auch ansaugen, was mein Vater immer gemacht hat, finde ich aber nicht so lecker). Mit dem Schlauch komme ich fast überall hin und kann am Ende des Schlauchs mit der Hand im Eimer den Durchfluß regeln, bzw. sofort stoppen wenn ein Fischlein zu neugierig wird. Hab noch nie was "Falsches" eingesaugt und mit dem TWW geht das in einem Schritt. Falls man mal versehentlich eine TDS einsaugt, einfach kurz zuhalten und sie purzelt wieder raus.
Werde halt nass bei dieser Methode... und angeknabbert :wink: , stört mich aber nicht. Und das ganze geht recht flott.

Grüßle Petra
 

fischolli

R.I.P.
Moin Petra,

welchen Durchmesser hat dein Schlauch? so 10-12 mm ? Wie lange rödelst du also im Becken rum, bis du den gesamten Bodengrund durch hast? Und wie tief kommst du mit deinem Schlauchende in den Boden rein, ohne dass der abknickt? Und dann noch, wie willst du bei feinem Sandboden kontrollieren, dass nicht Unmengen von Sand mit angesaugt werden? Wenn du soweit über dem Boden bleibst, dass dies nicht passieren kann, kannst du edas Absaugen auch getrost ganz lassen, die Wirkung kann man als homöopatisch bezeichnen.

Mit ist noch nie eine Fisch in die Mulmglocke geschwommen, weder Jungfisch noch Wels. Wenn das Ding schon in deren Nähe kommt, haut eigentlich alles sofort ab. Das "Risiko" halte ich für ein eher theoretisches. Ich weiss nicht, hier wird das Ganze etwas "techno-dramatisiert" Spätestens nach 5 Minuten hat man doch das GEfühl dafür, wann man den Schlauch von so einer Glocke abdrückt, damit Sand/Kies/Schnecken wieder ins Becken zurückfallen. Und ich sauge mitjeder mir bekannten Mulmglocke auch in dichten Pflanzenbeständen den Dreck weg.

Gruß
 


Hallo,

ich sehe das auch so wie Olli. Habe damit eigentlich keine Probleme, da man mit der Mulmglocke auch einfach -vorsichtig natürlich- auch in die dichten Pflanzenbestände vordringen kann. Lediglich bei recht frisch eingepflanzten Stengelpflanzen kanns schon mal problematisch werden, dass man da aus Versehen den ein oder anderen Stengel mal mit drin hat.

Gruß Wilfried
 

mraqua

Mitglied
fischolli schrieb:
Hi Wilfried,

Lediglich bei recht frisch eingepflanzten Stengelpflanzen kanns schon mal problematisch werden,
Da muß ich normalerweise aber auch nicht gleich Mulm absaugen. :wink:

Gruß
Hi,
Naja wenn die neu in einem Becken sind das schon lange läuft könnte das nach ca. 1 Woche schon sein das man dann Mulm absaugen muss/will.
 

fischolli

R.I.P.
Moin,

Junge, hast du nen Schreibzwang?

Naja wenn die neu in einem Becken sind das schon lange läuft könnte das nach ca. 1 Woche schon sein das man dann Mulm absaugen muss/will.

Vielleicht, wenn ich an der Einpflanzstelle ne tiefe Kuhle mache und aufgrund sehr hohen Beatzes mit Fischen/Wirbellosen die grössten Sch... der Nation drin habe. Sonst nicht. Und nach einer Woche hat ne gesunde Stengelpflanze auch bereits gewurzelt.

Gruß
 

Moderlieschen

Moderator
Teammitglied
Hallo Olli,
Andrea hat gefragt, wie wir anderen "mulmen" und ich habe geschrieben, wie ICH das mache. Mehr nicht...
Sie hat Angst, evtl. einen Fisch einzusaugen, wenn sie das Gitter weg macht. Nicht ich... :wink:

fischolli schrieb:
Moin Petra,

welchen Durchmesser hat dein Schlauch? so 10-12 mm ? Wie lange rödelst du also im Becken rum, bis du den gesamten Bodengrund durch hast? Und wie tief kommst du mit deinem Schlauchende in den Boden rein, ohne dass der abknickt?
1. steht schon oben: 1cm
2. ca. 15 Minuten. Ist das lang? Soviel Zeit hab ich schon übrig :wink:
3.Wenn's sein muß bis zum Glas runter, der Schlauch ist stabil - und durchsichtig, sodaß ich auch sehe, was reinflutscht
Und das Gefühl, wann ich hinten zuhalten muß, damit alles wieder ins Becken zurückfällt, was nicht in den Schlauch gehört, hab ich auch. (Hatte ich auch oben schon geschrieben betr. TDS)

Du wirst mir doch als Frau nicht das Gefühl für nen Schlauch absprechen wollen :frech:

Und techno- dramatisiert wird hier überhaupt nix.Ich habe keine Angst vor Technik, habe nur mit meinem Mulmabsauger keine guten Erfahrungen gemacht und bin wieder zur guten alten Schlauchmethode zurückgekehrt.Vielleicht war's auch der Falsche. Ich dachte, wir wollten Erfahrungen austauschen? :wink:

Grüßle Petra
 
Hallo Petra,
Moderlieschen schrieb:
1. steht schon oben: 1cm
2. ca. 15 Minuten. Ist das lang? Soviel Zeit hab ich schon übrig :wink:
Von was für einer Beckengröße reden wir hier? 15 min mit einem 10 mm Schlauch, hört sich nach einem kleinem Becken an.
 

Moderlieschen

Moderator
Teammitglied
Hi,

von 200l. Die 15 Minuten beziehen sich natürlich nur auf das reine "mulmen" ohne Eimer raustragen und draußen Pflanzen gießen :wink:
Außerdem habe ich etliche Steine und Wurzeln und einen relativ großen Innenfilter in meinem Becken, unter denen ich natürlich auch nicht rum wühle. So ist die Grundfläche, die zu mulmen ist, logischerweise auch nicht allzu riesig :)
Sobald ich mein "Riesen-Traumaquarium" habe, sieht die Sache natürlich vielleicht ganz anders aus. Aber ich habe ja hier von MEINEM Aquarium geredet und nicht von allen möglichen Variationen, die es gibt :wink:
Wenn es dann mal soweit ist, frage ich euch bestimmt nach dem praktischsten Mulmabsauger :mrgreen:

Grüßle Petra
 
Moin!

Mein Becken wächst langsam aber sicher auch zu und das Mulmen wird schwieriger. :wink:

Ich sauge einfach mit dem Schlauch den vorderen sichtbaren Mulm weg und hinten wirbel ich einfach ein wenig umher und sauge das weg, was dabei umherschwimmt.
 

Henny

Mitglied
Hey,

ich will hier nichts problematisieren, aber einige meiner Fische hauen gar nicht ab, wenn ich im AQ rummache - außer ich will sie gezielt fangen - dann sind sie alle weg! :mrgreen:
Insbesondere alle Panzerwelse, die Neons, die Jungplatys und -schwertträger gruppieren sich genau dort, wo ich mulme - könnte ja vieleicht was zu Fressen rauskommen - vielleicht auch Neugierde oder beides. Regelmäßig habe ich Jungfische in der Mulmglocke - ist ja bis jetzt nicht schlimm gewesen - weil Schutzsieb drüber!
Beim 'nur' Wasserabziehen mit Schlauch (ohne Schutzkorb) ist mir mal ein größerer Neon in den Schlauch geflutscht - so schnell konnte ich gar nicht gucken :shock: . In zwei Schlauchwindungen steckte er fest, ist dann doch noch durchgekommen und zum Glück unbeschadet im Eimer gelandet. Ich hätte nicht erleben wollen, wenn er wirklich festgesteckt oder sich schon am Einzug verletzt hätte. Seit dem habe ich immer einen Schutzkorb drauf, damit kann ich aber nicht Mulmen!
Vielleicht habt Ihr einfach ein schnelleres Reaktionsvermögen als ich. :(
Also sehe ich für mich schon das Thema, wie ich möglichst schnell, ohne Fische zu gefährden, den Bodengrund sauber kriege.
Insbesondere, wenn ich daran denke, dass ich demnächst ein 450 Liter-Becken haben werde/möchte. Ich freue mich zwar riesig darauf, aber solche zeitlichen Aspekte muss ich auch bedenken, wenn ich die notwendige Beckenhygiene gewährleisten will.
'Wasser Marsch' ist kein Thema, aber den Bodengrund vernünftig zu reinigen, dämpft meine Vorfreude doch sehr.
fischolli schrieb:
...Und ich sauge mitjeder mir bekannten Mulmglocke auch in dichten Pflanzenbeständen den Dreck weg...
Glückwunsch! - nee, ist jetzt echt nicht böse gemeint, ich bin wegen dieses Themas nur extrem angenervt! :wink:
Wie machst Du das denn aber bitte, wenn die Pflanzen so verwuchert sind, dass sie vielleicht noch ca. einen cm. auseinanderstehen? Da kann man doch nur noch grob drübersaugen. Die Mulmglocke in den Bodengrund zu stecken, kriege ich da kaum noch mit meinem Nano-Teil hin.
Ein AQ, wie ich es mir für mich vorstelle (und wie meine AQ's auch sind), ist im Mittel- und Hintergrund dicht bewachsen (mit teilweise kleinen Freiflächen) und zusätzlich mit Wurzel und Steinen dekoriert. Nur im Vordergrund gibt es richtig freie Flächen zum Gründeln und Füttern.
Und nu? :?

Viele Grüße von Andrea
 

MOOSKUGEL

Moderator
Teammitglied
Moin,

ein klarer Pluspunkt bei Sand ist, dass da Mulm oben aufliegt und nicht, wie bei Kies, in die Tiefe einsickert. Lässt sich also prima beim Wasserwechsel einfach oben wegsaugen.

Mein nächster Gedanke ist, muss ich denn überhaupt ständig im Bodengrund "rumstochern".
Bei Becken mit freischwimmenden Besatz sehe ich ehrlich gesagt keine Notwendigkeit, den Boden bei jedem Wasserwechsel zu bearbeiten.

Nächster Ansatz, Mulm einfach vor der Entstehung vermeiden.
Absterbende Pflanzenteile regelmässig entfernen, die Sache mit der Fütterung nicht übertreiben.

Man kann auch mal versuchen mit der Strömung des Filters etwas zu "spielen", damit alles in einer Ecke landet, bzw. vom Filter gleich aufgenommen wird. Ist bei grossen Becken aber eher schlecht realisierbar.

Gruss Heiko
 
Hi,
wieso wollt ihr in dicht bewachsenen Becken den Boden entmulmen? Aufliegenden Mulm zu entfernen müsste eigentlich reichen.
 

fischolli

R.I.P.
Moin Henny,

zum Thema "Fische in der Glocke". Klar hab ich auch so "Blödmänner", die vor lauter Neugierde keinen Feind kennen. Da klemm ich vorher mit den Fingern den Schlauch ab und wedel ein bißchen mit der Glocke über der Stelle rum, die ich absaugen will, Dabei haut auch der dickfelligste Cory ab, wenn er mit der Mulmglocke einen übergezogen bekommt. Genauso junge Guppys, die scheinbar vor nix Angst haben. Das vertreibt die solange, bis ich die Stelle bearbeitet habe, dann wiederholt sich das Spiel.

In dichten Pflanzenbüscheln oder bei dichten Bodendeckern drücke ich die Saugglocke soweit auf die Pflanzen, wie es geht. DAmit bekomme ich den größten TEil des dazwischen liegenden Mulms weg. Der REst ist, wie Frank auch schreibt, kein Problem, ich will ja kein klinisch sauberes Becken haben!

Was m.E. nicht stimmt, ist die Aussage, Mulm dringt nicht in den Sand ein. Das tut er sehr wohl, sicher nicht so tief wie im Kies, aber wenn ich selbst bei oberflächlicher Absaugung in meinem Sand buddele oder eine Pflanze rausziehe, kommt da einiges raus. Insofern arbeite ich, wenn möglich, auch die obere Sandschicht mit durch.

Aber macht da bloß keinen Staatsakt davon. Ich pflüge nun auch nicht jede Woche meine Becken durch, um jedes Mulmfizzelchen rauszubekommen. Ich mache das, wenn ich subjektiv meine, da liegt zuviel davon drin, in Zuchtbecken allerdings schon öfter. Bei einem "normalen" Aquarium mach ich das im Schnitt alle 4-6 Monate.

Gruß
 


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