Mein 180 Liter Becken

MonikaG

Mitglied
Dann möchte ich hier auch mal meine Becken vorstellen.
Hier handelt es sich um ein 180 Liter Becken, Kantenlänge 100cm.
Das Becken steht jetzt seit Anfang Mai 2026.

10 Espes Keilfleckbärblinge
2 Skalare (Jungtiere)
2 uralte Dario Black Tiger (sind jetzt im 5. Jahr)
3 alte Zwergpanzerwelse (Pygmaeus)
3 Kampffischweibchen Betta Koi (aus meiner ehemaligen Kampffischweibchen WG)
3 Otocinclus (heute Dato gekauft, werden noch aufgestockt)

Das Becken wird noch weiter mit Pflanzen verdichtet, von oben her und vom Boden her.

IMG_2113.jpeg

IMG_2112.jpeg
 


Blackwater

Mitglied
Wilder Mix.
Ein Vorschlag für die Optik: die Rückwand mit schwarzer Folie versehen. Bringt mehr Tiefenwirkung und die Farben der Pflanzen und Fische auch besser zur Geltung
 
Ich habe die AquaproLED 84, und sie sieht ihr ziemlich ähnlich.
Entschuldigung wegen der Sprache – mein Vorstellungsthread wurde schon gelöscht, weil ich einen Übersetzer benutzt habe...
Deshalb werde ich viel lesen und wenig schreiben :)
Danke für die Antwort.
 

MonikaG

Mitglied
Ein kleines Pflanzen-Update in meinem 180ger Becken,

zwei mal Javafarn und ganz links mal ein Versuch mit Vallisneria Spiralis.
So ganz zufrieden bin ich mit diesem Becken aber nicht. Linke Seite, da
muss noch was anderes hin. Und überhaupt die ganze Struktur da im
Becken . . . mal sehen, ich überlege mir da was.

Und auch hier wieder, Handybilder sind viel heller als in Wirklichkeit.

IMG_2152.jpeg

IMG_2147.jpeg

IMG_2124.jpeg

IMG_2125.jpeg
 


1_hajo

Mitglied
Chaos in der gesamten Einrichtung im Becken. Für mich sieht es aus wie die Einrichtung in einem Möbelhaus. Nichts steht rum, alles hat seinen Platz und ist ordentlich ausgerichtet. Mir fehlt etwas durcheinander, mehr Unordnung.

20261003_173358.jpg
 

MonikaG

Mitglied
Jetzt, wo du das so beschreibst (Möbelhaus), stimmt. Das liegt auch sicher daran, dass ich direkt am Boden nur sehr wenig Pflanzen habe. Das wirkt dann sehr aufgeräumt. Das habe ich noch so drauf, weil ich damals immer Panzerwelse hatte, die ja viel freien Boden mögen. Einen freien Boden kann man auch einfacher absaugen, man kommt besser an den Mulm der sich in die Wurzelecken absetzt. Ich weiss ja, Mulm hat ja auch seine positiven Eigenschaften, aber manchmal wird es eben zuviel, dann saug ich schon mal ab. Aber ja, ein bisschen mehr Chaos könnte das Becken schon vertragen. Ich bleibe dran!
 

1_hajo

Mitglied
ich damals immer Panzerwelse hatte, die ja viel freien Boden mögen

Meine Erfahrung mit Panzerwelsen ist eher, dass die ganz gerne etwas Schutz von oben haben. Viel freie Fläche heißt nicht, dass einfach nur der nackte Sand zählt. Meine Paleatus schwimmen auch gerne in irgendwelchen Löchern vom Moorkienholz um zu gründeln und Futtersuche. Genauso werden auch die Blätter der Pflanzen nach fressbarem abgesucht.
 
  • Like
Reaktionen: Ago

MonikaG

Mitglied
Das ist richtig. Meine Pandas waren damals auch in den Pflanzen unterwegs, wegen Futtersuche und auch Eiablage. Als Schutz hatte ich dann auch mehr Unterstände aus Wurzeln eingebracht. Darunter haben sie sich gerne versammelt. Das war dann immer eine richtige Höhlenlandschaft am Boden. Pflanzlich habe ich dann auch gerne mit Aufsitzern gearbeitet. Aber auch mit Cryptocorynen. Diese boten den Pandalarven immer guten Schutz.
 

MonikaG

Mitglied
Guten Abend,
auch hier mal ein Fisch-Update:

Was meinen Besatz im 180ger angeht, bin ich vollends zufrieden. Alle Fische fit und alles verträgt sich bis dato. Auch hier schwimmen ja zwei Skalare, zwei gestreifte. Muss mal ausholen, also: Ich habe von einem privaten Züchter damals naja vor Monaten drei Skalare bekommen. Drei gestreifte. Weil sie alle noch sehr klein waren habe ich sie zusammen in das 180ger gepackt. Zu meiner blauen Skalardame (sie war alleine) die drei dazu zu setzen hatte ich mich nicht getraut. Weil ich nicht wusste, wie sie reagieren würde. Dann aber nach wenigen Wochen hatte sich einer von den gestreiften Skalaren so richtig als Stinkstiefel gezeigt. Die anderen zwei wurden permanent von ihm gejagt. Also raus mit ihm und ab zur blauen Dame im 240ger. Was auf Anhieb geklappt hatte. Da schwimmt er noch heute, einfach mal schauen und lesen (mein 240ger Becken). Die anderen zwei sind bis heute noch im 180ger. Sie vertragen sich bis jetzt super gut. Auch bei den beiden weiss ich bis jetzt noch nicht, was da Männlein oder Weiblein ist. Sie sind auch noch viel kleiner, als der, den ich zu der blauen Dame gepackt habe (240ger) Was heisst viel kleiner, ich sage mal so auf den ersten Blick fällt der Unterschied schon auf. Die beiden im 180ger sind zwei Drittel von dem was der andere an Grösse im 240ger aufweist.

Nu ja, momentan läuft es gut. Ich weiss das Problem um Skalare, vertragen sie sich oder nicht. Bis jetzt sieht es in beiden meiner Becken doch gut aus. Die beiden hier im 180ger sind zur Zeit immer noch mehr auf „Futter“ aus. Andere Probleme haben die zur Zeit noch nicht. Ich weiss ja selbst, Skalare sind Gruppentiere, sehr sozial. Nun ja, aber es gibt auch manchmal Situationen, da muss man eben als Halter schauen, dass man das beste daraus macht. Ich habe nun mal die vier Skalare aufgeteilt auf zwei eigentlich zu kleinen Becken. Aber sie leben trotzdem, fressen gut und sind bei bester Gesundheit.

IMG_2256.jpegIMG_2250.jpeg

Und auch die Kafidamen sind gut drauf. Ganz ehrlich, Kafi-Weibchen würde ich immer wieder in Gesellschaftsbecken halten. Niemals in Einzelhaltung! Die Mädels sind sowas von schwimmfreudig, haben ja auch kürzere Flossen. Und wenn Mädels, dann immer mehrere zusammen. Ich sage mir immer, jeder Fisch braucht seine Art. Sicher, leider gibt es auch Ausnahmen, aber diese sind dann auch von der Natur bestätigt. Und wenn, dann nur von der Natur ;-) Und nicht aus irgendwelchen Lektüren vorgegeben.
 


Oben