Kampffisch füttern / Algen / Zwergpanzerwelse

Hallo Zusammen!

Ich bin neu hier im Forum und auch Neu-Aquariumbetreiber.
Es handelt sich um ein 25 L Nano-Aquarium mit 5 Zwergpanzerwelsen und seit Dienstag einem Kampffisch.
Die Fische scheinen sich recht wohl zu fühlen und sind sehr quirlig und aktiv.
Nun meine Fragen:

1. Die Welse bekommen täglich eine Futtertablatte. Bis auf einen Wels, der die Tablette immer wieder anknabbert, interessieren sich die Tiere aber kaum dafür - erst wenn sich die Tablette auflöst, fressen sie. Insgesamt dauert es aber sehr lange, bis das komplette Futter verschwunden ist. Ist das schlimm bzw. kann das das Wasser negativ beeinflussen?
Die Wasserwerte habe ich nun zwei Mal überprüfen lassen und sie sind bisher ok.

2. Der Kampffisch bekommt spezielles Beta-Flockenfutter. Allerdings bin ich mir unsicher, was die Menge betrifft. Er frisst - aber das meiste des Futters landet auf dem Boden. Das kann ja nicht gut sein, oder? Heute habe ich bemerkt, dass er an das Welsfutter geht. Er hat also offensichtlich noch Hunger. Obwohl noch Flocken herumliegen... Was tun?
Ich möchte ungern Lebendfutter verfüttern, weil mir das zu aufwändig erscheint. Hat jemand einen Tipp?

3. Ich habe das Nano direkt vom Fachhändler übernommen, es war also schon eingefahren. Allerdings bemerke ich seit ca. einer Woche, dass sich an einer Pflanze Fadenalgen bilden. Ich habe nun einiges gelesen, dass dies bei Neueinrichtung in den ersten Wochen öfter passiert. Allerdings fürchte ich, dass es mehr Algen werden. Auch hier bin ich für jeden Tipp dankbar :)

Vielen Dank für Eure Hilfe und Tipps im Voraus!

Grüße, nano-beginner
 


Hey,

ich kann dir zu zweitens was sagen, das mit dem Lebendfutter ist nicht so aufwendig. Wenn ich im Urlaub war, musste sich mein Vater damals immer um meinen betta splendes kümmern. Da habe ich immer gefrorene Würmer gekauft. Die sind nicht so "aufwendig" wie richtiges Lebendfutter.

Also mein betta splendes ist 4 1/2 (!!!) Jahre alt geworden. Ich habe ihn immer sehr abwechslungsreich mit Lebendfutter gefüttert und das gefällt denen auch wirklich am besten ;-)

Außerdem hatte ich ihn im Nano einzeln gehalten, also ohne andere Fische, aber wenn es zu klappen scheint ist ja alles in Ordnung. Aber ich würde noch mal drüber nach denken ob du ihm nicht doch, wenigstens ab und an, mal etwas Lebendfutter zukommen lässt ;-)
 
Liebe Luisa,

manchmal ist es besser, die Finger stillzuhalten... Wenn man von Lebendfutter spricht, dann ist es auch noch lebendig, oh Wunder! :mrgreen: Da gibts alle möglichen Varianten davon und die meisten Fische stehen drauf, hinterherzujagen.
Das, was du meinst, ist Frostfutter. Da ist nicht mehr so viel mit hinterherjagen, das ist nämlich ziemlich tot und wird auch durch Auftauen nicht mehr lebendig... Und ja, das ist einfach handhabbar, nimmt aber auch nicht jeder Fisch.

@ nano-Beginner (hier wäre eine Vorname nett)

Fische haben immer Hunger. Wenn also Futter im AQ vorhanden ist, wird es auch gefressen. Und deinem Betta ist es völlig wurscht, ob das Futter für die Panzerwelse oder ihn gedacht war. Lesen kann er nicht. ;) Die Zusammensetzungen sind auch meist recht ähnlich, aber wenn man es als Spezialfutter verkauft, lässt sich mehr Geld machen.
Ich vermute auch, dass du insgesamt zuviel fütterst. Wenn wir die gleiche Art Welstabletten meinen, dann ist eine für fünf Tiere mehr als zuviel. Wichtig ist Abwechslung. Frostfutter, Lebendfutter und ab und an Flocken oder Tabs.
Lebendfutter ist auch nicht aufwendig. Das gibts in Tütchen abgepackt im Zoohandel. Ein altes, feinmaschiges Teesieb, Inhalt der Tütchen reinkippen, kurz unter Leitungswasser abspülen und verfüttern. So mach ich das jedenfalls. Andere Variante, wäre Tümpeln zu gehen und das Lebendfutter selbst zu fangen.
Teste einfach mal verschiedene Varianten, nicht jede Futtergröße kann bewältigt werden. Gerade die kleinen Panzerwelse werden aber bezüglich ihres Futterbedarfs unterschätzt.
Die Fadenalgen haben möglicherweise übrigens auch etwas mit zuviel Futtereintrag zu tun.
 
Hey Conny ^^

ja ich habe ja auch Lebendfutter gefüttert! Aber wenn ihm das zu anstrengend ist habe ich gedacht ist Frostfutter auch ganz gut, weil das hat meiner dann als Alternative auch gefressen, so meinte ich das...
vielleicht habe ich es nicht gut genug formuliert,
dann sorry.
 
Hallo.

ich empfehle dir wärmstens rote Mückenlarven. Natürlich die Lebenden. Meine Zwerpanzerwelse stehen total auf diese Dinger. Erstmal machen die sinn weil die gleich zu Boden sinken. Dann sind die halt rot und wie wild am zucken, was auch zum fressen anregt.

Es ist ganz normal das du deine Zwergpanzerwelse nicht beim fressen beobachten kannst. ist bei mir auch so. Erstmal fressen die eher wenn sie von uns bösen Menschen unbeobachtet sind, und abgesehen davon hab ich auch den eindruck das sie bei den Futtertabletten eher die Reste fressen. An die Brocken selbst gehen die irgendwie nicht ran.

Schmeiss am besten dann nicht gleich alle Mückenlarven rein. Vielleicht hast du ja Glück und dein Zooladen hat auch die kleinen Beutel Lebendfutter. Ich habe 12 Zwerge und kaufe einmal in der Woche einen kleinen Beutel mit Lebendfutter. Eigentlich wollte ich immer im Wechsel rote Mückenlarven und Tubifex verfüttern, aber ich hab bisher nur einmal einen kleinen Beutel lebende Tubifex bekommen. Von daher haben meine Zwerge jetzt die vierte Woche rote Mückenlarven. Und mögen tun sie sie immernoch. Zwischendurch gab es jetzt auch mal eine Futtertablette, aber das interessiert die nicht mehr, die kleinen Feinschmecker.

ich habe eine durchsichtige flache Plastikschale in der ich die Mückenlarven aufbewahre. Erstmal schütte ich das Wasser das in dem Beutel mit drinnen ist so gut wie es geht weg. Dann kommen die Mückenlarven in die Schale und dazu kommt eiskaltes Wasser aus der Leitung. Ein bis zwei mal am Tag mache ich dann sozusagen einen Wasserwechsel mit wieder eiskaltem Wasser. So kann ich die locker 3 Tage aufbewahren. Somit bekommen meine Zwerge dann je zwei mal am Tag drei Tage lang je eine Portion Mückenlarven. Man kann auch ruhig mehr von denen in das Becken geben. Die Mückenlarven sterben nicht so schnell. Die roten Mückenlarven zucken erst auf dem Boden rum und graben sich dann gut 3/4 in den Sand. Dort bewegen sie sich auch weiter. Für die Zwerge ist es ein leichtes sich die Larven aus dem Boden zu ziehen. Ich weis aus eigener Erfahrung das die Mückenlarven locker dort 3 Tage überleben, wenn sie nicht vorher von einem Zwerg erwischt wurden ... ^^

Ich benutze einen einfachen Löffel um die Larven aus der Schale in das Aquarium zu bringen. Natürlich benutze ich diesen Löffel nur noch dafür. Wär ja sonst irgendwie ... Bääääh ... ^^ Jedenfalls mach ich das so weil auch tote Larven von anfang an mit dabei sind. So kann ich sicher gehen das nur die Lebenden aktiv zuckenden Larven in das Becken kommen.

Ich erwarte schon garnicht mehr zu sehen wie meine Zwerge sich die Larven holen. Ich mache morgens ein paar Larven rein und wenn ich ein paar Stunden später nachschaue sind immer höchstens noch zwei Larven da die meine Zwerge wohl übersehen haben. Dann wieder welche rein und wenn ich an Abend das Licht aus mache sind se so gut wie weg ... :)

Aber ganze zwei mal konnte ich zufällig beobachtungen machen. Das eine mal habe ich gesehen wie sich ein Zwerg eine Mückenlarve aus dem Sand gezogen hat. Die sind so extrem schnell, da muss man echt aufpassen. Und einmal konnte ich beobachten wie ein kleines Männchen eine rote Mückenlarve gefuttert hat. Hatte mich nämlich gewundert das er nicht weggeschwommen ist als ich mich vor das Becken gestellt hatte. Da hab ich gesehen wie er da lag und in aller Ruhe die Mückenlarve geknabbert hat. Das braucht bei denen halt ihre Zeit. Fressen scheinen sie wenn sie sozusagen erstarren. Ist es bei euch auch so das eure Zwerge ihre Schwanzflosse leicht nach oben krümmen wenn sie fressen? Konnte ich schon ein paar mal beobachten ...

Gruß, Christian
 
Hallo und vielen Dank für die Antworten :)
Ich heiße übrigens Alex....

Ich habe bisher eine Tablette für fünf Welse gegeben (1 x täglich; 1 Tag Pause die Woche). In verschiedenen Foren habe ich gelesen, je vier Fische = 1 Tablette (und das sagte man mir auch im Zoogeschäft). Ich füttere immer abends - bis zum nächsten Morgen ist auch alles Futter weg.
Wie viel von den Flocken (für den KaFi) ist denn angemessen? Ich konnte bisher immer nur lesen "geringe Mengen" - aber was sind geringe Mengen?

Und weiß jemand, wie viel Tage die Tiere auch einmal ganz ohne Futter auskommen?
Danke für weitere Tipps!

Viele Grüße
Alex
 
also ich habe bei meinem immer 2 Tage die Woche nichts gefüttert, aber eigentlich habe ich nie lange fastenzeiten oder so etwas gemacht...
 


Hallo,

bin ich hier eigentlich die einzige, die findet, dass 5 Corys und ein Betta nicht in ein 25l-Aquarium gehören? :stopp:

Zur Fütterung:
Ich würde zwischendurch Fastentage einlegen, auf jeden Fall 2 pro Woche - ich selbst füttere auch 2-3 Welstabs für 10 Tiere, allerdings auch nur jeden zweiten Tag, und es sind noch jede Menge Schnecken mit im Becken, die ja auch noch die Reste, falls es welche gibt, futtern.

Zu den Wasserwerten:
Wenn bei so einem kleinen Becken mit (für mich) so vielen Fischen z.B. Futter gammelt, zuviel gefüttert wird etc., dann kippt dir so ein Aquarium wertetechnisch vermutlich fast schneller um, als du "Tropfentest" sagen kannst. Einfachste Lösung: Größeres Becken, das auch mehr Fehler verzeiht diesbezüglich.

Zum Betta:
Betta-Flockenfutter klingt auch für mich nach einer guten Geldmachmaschine. Grundsätzlich sind sie nicht so wählerisch, aber zumindest Frostfutter, am besten auch mal Lebendfutter, sollte für einen Betta schon drin sein. Es wurde ja bereits geschrieben, dass man Lebendfutter auch tütchenweise bekommt und dann in mehreren Portionen verfüttern kann.
Tüte auf, je nach Futter: durch ein Sieb oder einen Kaffeefilter ein bisschen abkippen, Sieb/Filter umdrehen, Wasser drüber lassen und Lebendfutter somit gereinigt in ein anderes, sauberes Gefäß spülen, so ins Becken kippen oder mit der Spritze aufziehen, fertig. Pro (kleiner!) Tüte locker 5 Futterportionen, im Kühlschrank aufbewahrbar. Kann man doch zumindest einmal monatlich so machen - und ansonsten Frostfutter (gibts im Blister, kann man noch kleinere Stückchen abbrechen als vorgestanzt - und sollte man in deinem Fall auch!) und zur Not mal Flocken.

Zu den Pflanzen:
Schlecht zu beurteilen, ohne die Beleuchtungsparameter und die Pflanzen, die du im Becken hast inklusive Menge, zu kennen.

Ich hoffe, ich hab alle deine Punkte erwischt.

Grüße,
Tinkerbelle
 
Hallo Moni,

eine eigene (andere) Meinung darf ich aber doch haben, ja?
Ich wollte darauf auch eigentlich nicht rumreiten, sondern die Frage in den Raum stellen, weil mich die Beckengröße wundert. Für ein Betta-Männchen (oder diverse andere Fischarten, Corys zählen für mich nicht dazu), zeitweise zur Zucht, Aufzucht etc. - okay, aber zur dauerhaften Haltung finde ich 25l zu wenig bei Fischen, und für einen Einsteiger zudem auch schwierig(er als größere Aquarien).

Ist ja nicht so, dass ich auf die Fragen von Alex nicht unabhängig davon eingegangen wäre.

Grüße,
Tinkerbelle
 
Hallo tinkerbelle
Natürlich darfst du deine Meinung äußern das habe ich ja auch getan. Ein kleines Becken lässt sich bei entsprechender Pflege genauso gut halte wie ein großes und auch denke ich, das Anfänger in einem kleinen Becken eher den Überblick behalten.
Kampffische mögen es ruhig und behaglich mit vielen grünpflanzen und grossartIg schwimmen tuen sie nun auch nicht gerade. Wie gesagt sehe ich kein Problem einen in einem kleinen Becken zu halten.
Da prangere ich eher die an, welche sie im gesellschaftsbecken halten und sich dann wundern das der Fisch durch zuviel Stress ein niedrige Lebenserwartung hat.
Mit zwergpanzerwelsen kenne ich mich nicht aus habe nur normale Corys.
Ich halte in den kleinen Becken auch Fische. Da muss man dann halt einfach sich gut informieren und dann geht das.
 
Hallo Moni,

abschließend noch mal, um den Thread nicht gänzlich off topic zu führen: Mit dem Betta in dem Aquarium hab ich überhaupt kein Problem, da stimme ich dir zu. Habe selbst einen in 30l gehalten und hatte nie den Eindruck, dass das zu wenig Platz für den Fisch gewesen wäre.

einfachich schrieb:
Mit zwergpanzerwelsen kenne ich mich nicht aus habe nur normale Corys.
Ich halte in den kleinen Becken auch Fische. Da muss man dann halt einfach sich gut informieren und dann geht das.

Ich halte C. habrosus - auf 112l. Und ich persönlich (!) finde diese Fische trotz ihrer geringen Größe auch viel zu wuselig, als dass ich sie in kleinere Aquarien setzen würde. Die nutzen den Raum, den sie haben, durchaus gut aus. Kann ich mir also in kleinen Becken einfach nicht gut vorstellen.
Auch habe ich nicht grundsätzlich ein Problem mit Fischen in kleinen Aquarien, habe ich ja auch schon geschrieben und habe auch schon Fische in kleinen Becken gepflegt und mache das auch aktuell (aber keine Corys).

Natürlich macht es vor allem was aus, ob und wie man sich informiert. Ich finde aber, dass man gerade anfangs ganz viele Sachen hat, die auf einen "einstürmen" bei einem Aquarium - Wie ist das mit der Technik, den Wasserwerten, den Pflanzen, dem Bodengrund, dem Düngen, dem Besatz, dem Futter ...? Das gibt sich alles nach einem Weilchen von alleine und "setzt" sich, aber gerade in dieser Anfangs-Infoflut ist es noch mal schwieriger, gute Entscheidungen zu treffen und/oder alles im Auge zu behalten und zu bedenken (von den Problemen liest man ja quasi am laufenden Meter- die ja nun mal nicht alle entstehen, weil jemand sich "nur" hat bequatschen lassen oder keine eigenen Gedanken gemacht hat oder so). Und da ist die Kombination aus kleinem Becken, das einfach weniger verzeiht, plus diversen Fischen, doch schon recht schwierig oder kann es werden.

Alex, zu dir speziell: Ich habe schon den Eindruck bislang, dass du das alles ganz gut überlegst und auch "gewuppt" kriegst, ist also keinerlei persönliche Kritik, sondern lediglich meine persönliche Meinung (und ich bin besatzmäßig wohl einfach generell auch ein bisschen sparsam) und der Hintergedanke, dass andere, die sich vielleicht nicht so umfassend und auch im Detail informieren, sich eben auch aus solchen Threads Besatzvorschläge holen. Letztlich kann man eh nicht verhindern, dass sich irgendwer von irgendwo irgendwas raussucht und das umsetzt, obwohl es nicht ratsam ist, aber ... ach, ich bin vermutlich einfach etwas sensibel diesbezüglich. :wink:
Bist du denn bei deinen Mengen usw. schon weiter gekommen?

Grüße,
Tinkerbelle
 
Hallo an Alle!

Upps, das sind ja nun doch ziemlich viele unterschiedliche Meinungen.... in der Tat ist das leicht verwirrend.
Danke euch allen aber für die Tipps!

Mein Becken ist ein Nano-Becken, welches schon im Zoogeschäft "in Betrieb" war (also sozusagen ein Ausstellungsstück). Der Vorteil dabei war, dass das Becken schon eingelaufen war und ich zu Hause praktisch nur noch das Wasser auffüllen musste (Natürlich inkl. Wasseraufbereiter und Bakterien :D ). Ich hatte schon den Eindruck, dass die Mitarbeiter im Zoogeschäft sehr kompetent sind. Ich wollte nur ein spezielles Nano-Becken mit wenigen Fischen. Im Geschäft empfahl man mir einen Kampffisch, da der gut allein leben kann (bzw. sollte) und die Zwergwelse als Bodenreiniger. Und nach wie vor ist mein Eindruck, dass sich die Fische recht wohl fühlen - sie fressen, sind aktiv. Es scheint alles gut.

Die Algen haben sich auch nicht weiter ausgebreitet. Vielleicht war das auch nur ein Anlaufproblem :)

Ich füttere jetzt wie gehabt eine Welstablette und jeweils etwas Flocken für den Kafi. Hat auch geklappt, als meine Nachbarn nun einige Tage eingesprungen sind. Am Wochenende schaue ich dann auch mal nach Lebendfutter.

Also fürs Erste vielen Dank!

Grüße
Alex
 
Hi,

was Christian geschrieben hat zu den Futtermengen finde ich schon sehr wenig, meine 13 Corydoras habrosus kriegen wenn ich sie fett bekommen will damit sie ablaichen schonmal jeden Tag einen Würfel Frostfutter bzw gleiche Menge Lebendkram. Und beim Fressen beobachten kann man die super.

Also für dich den Tipp dir mal zwei oder drei Tafeln Frostfutter als Erweiterung des Speiseplans zu holen (zB Cyclops, rote Mückenlarven, Artemia) und wenn dein Laden Lebendfutter anbietet oder du in der Regentonne im Garten mal was wuseln siehst auch mal Lebendfutter auszuprobieren.
Die Frostfuttertafeln sind unterteilt, wenn du den Würfel halbschneidest sollte es von der Menge her hinkommen, aber probier das aus, übrig bleiben sollte nach ein paar Stunden auch bei den Welsen kein Futter mehr. (Ausnahme Lebendfutter das das Wasser ja nicht belastet weil es sich nicht zersetzt solange es lebt.)

Zu den Fastentagen, wenn du erwachsene gut genährte Tiere hast halten die auch problemlos 2 Wochen ohne Futter aus, also nur weil du das Wochenende weg bist brauchst du keinen extra füttern lassen, da kann gerade bei kleinen Becken und Trockenfutter schnell mehr Schaden angerichtet sein als wenn die Tiere ein paar Tage fasten.

@ Tinkerbelle:
Ich habe heute diesen Link gelesen und er passt einfach zu gut: http://www.deters-ing.de/Fische/Kleinaquarien.htm
;) Auch wenn Corys gerne schwimmen und Nanobecken deshalb schon grenzwertig sind, bei 5 Tieren muss man darüber nicht diskutieren, es ist machbar.

Lieben Gruß,
Katja
 


Oben