Fragen zu Osmoseanlage

Möchte mal einen gedanken einbringen, um zu wissen was "die Profis" davon halten!

man nehme ein 1000l becken (behälter), und lasse soviel wasser stetig zulaufen wie eine Osmoseanl. produziert. Das "überschüssige Wasser, was ich ja leider zur Spülung der Osmoseanlage brauche, läuft dann wieder zurück in den Behälter.
 


Das "überschüssige Wasser, was ich ja leider zur Spülung der Osmoseanlage brauche, läuft dann wieder zurück in den Behälter.

das überschüssige wasser sollte nicht wieder in den behölter wenn ich das richtig verstehen..!


gruss

sebastian
 
A

Anonymous

Guest
Hallo,

n_o_r_d_l_i_c_h_t schrieb:
Möchte mal einen gedanken einbringen, um zu wissen was "die Profis" davon halten!
Nach diesem Prinzip arbeitet auch der :arrow: Osmosefilter. Es funktioniert also schon. Wenn Du nur soviel Wasser nachkippst, wie die Osmoseanlage ausspuckt, verdoppelt sich der Salzgehalt. Bei weichem Leitungswasser spielt das keine große Rolle, aber bei hartem strapazierst Du die Membran.

Viele Grüße
Robert
 
A

Anonymous

Guest
Hallo,

also wenn schon auf den Osmosefilter angespielt wird, muss das überschüssige Spülwasser in einen extra Behälter den man so auslegt das man ihn jeden Tag oder alle 3 ect. Tage auslehrt. Dieses Wasser füllt man dann wieder mit Leitungswasser auf und bringt somit wieder Mineralien und Spurenelemente in das Wasser.

Bedenke aber:
Viele Projekte eines Osmosefilters sind schon gescheitert.
Wie Robert schon sagte viel Wartung, da die Membranen schon ziemlich ausgelutscht werden.

Auch der Behälter hat schon oft Probleme gemacht, da er unter Druck stehen muss.

Ich werde in Kürze aber auch einen in Betrieb nehmen.
Sobald das Ding läuft werde ich das mal vorstellen wenn jemand Interesse hat!
 


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