Hallo,
zur Situation:
ich plane ein neues Becken, Südamerika-Biotop.
Beim jetzigen fahr ich sehr gut mit BIO-co2-Düngung und Torfkanone (zum aufbereiten von Wechselwasser, 1x wöchentlich ca. 1/4 WW)...dadurch habe ich pH 7 recht konstant statt pH 8 wie das Leitungswasser und habe eine leicht gelbliche Färbung, was mir gefällt. Ich stelle mir also so ein schönes Schwarzwasserbecken vor, mit Morkienwurzel, etc. und gut bepflanzt.
Hier das Problem, nach der Lektüre von "Naturaquarien gestalten" von Christel Kasselmann, soll man nicht mit Torf filtern, etc. das beeinträchtigt das Pflanzenwachstum. Ich habe schon das Gefühl, dass meine Pflanzen im jetzigen Becken vor der Torfsache schneller wuchsen.
Dabei war ich so happy, dass ich eine so einfache und effiziente Möglickeit gefunden habe, das Wasser für die Südamerikaner anzusäuern...
Ist es letztlich eine Entscheidung: Fische oder Pflanzen, was ist einem das Wichtige ?
Geht nicht beides gleich gut ???
zur Situation:
ich plane ein neues Becken, Südamerika-Biotop.
Beim jetzigen fahr ich sehr gut mit BIO-co2-Düngung und Torfkanone (zum aufbereiten von Wechselwasser, 1x wöchentlich ca. 1/4 WW)...dadurch habe ich pH 7 recht konstant statt pH 8 wie das Leitungswasser und habe eine leicht gelbliche Färbung, was mir gefällt. Ich stelle mir also so ein schönes Schwarzwasserbecken vor, mit Morkienwurzel, etc. und gut bepflanzt.
Hier das Problem, nach der Lektüre von "Naturaquarien gestalten" von Christel Kasselmann, soll man nicht mit Torf filtern, etc. das beeinträchtigt das Pflanzenwachstum. Ich habe schon das Gefühl, dass meine Pflanzen im jetzigen Becken vor der Torfsache schneller wuchsen.
Dabei war ich so happy, dass ich eine so einfache und effiziente Möglickeit gefunden habe, das Wasser für die Südamerikaner anzusäuern...
Ist es letztlich eine Entscheidung: Fische oder Pflanzen, was ist einem das Wichtige ?
Geht nicht beides gleich gut ???