Eisengehalt im Garnelenbecken



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Anonymous

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Hi

Fe brauchen ja die Tiere nicht ...sondern deine Pflanzen ...und da reicht ein "dauerhafter" Wert von 0,05<0,1mg/l völlig aus ...

Dünge so das du bei max. 0,2mg/l angekommen bis und dann erst wieder wenn du unter 0,05mg/l bist ... oder besser du Düngst täglich soviel das du unter/bis 0,1mg/l bist <<so mache ich das ...

gruß rudy
 
Hallo,

mir sagte neulich jemand, im Garnelenbecken sollte der Eisenwert bis max. 1,0 betragen.
Kupfer bei 0, also nicht nachweisbar.

Gruß
Simone
 
A

Anonymous

Guest
Hi Simone

?????? wie jetzt max. 1,0 ???

nee im erst wer sagt den sowas ??

wiegesagt mehr als 0,2mg/l ist völlig überflüßig!

gruß rudy
 
@mandy:

na, da bräuchte ich aber viel Dünger, wenn ich ständig einen Wert von 1,0 haben sollte...
Ich glaube, da kippen irgendwann auch die Fische um und setzen Rost an oder so.
:D

Gruß
Simone
 


Simone,
da solltest Du mal Ritter Rost befragen, wie das funktioniert mit dem Aquarium auf seiner eisernen Burg. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
 
Silke!

Spar dir deinen Spott, sonst schicke ich dir ein paar gut getarnte Wasserlinsen mit!
:p

Hat Ritter Rost ein Aquarium?
Siehste, keine Ahnung. Julian ist Ritter-resistent.

Gruß
Simone
 
Guten Morgen,

hier noch ein "interessanter" Hinweis zu diesem Thema von
Andreas Kremser (auch wenn es sich auf Ferrdrakon bezieht):

Wirbellose Tiere

Ist es möglich das Ferrdrakon (z.B. wegen dem Kupfergehalt) auf Dauer für Wirbellose (Garnelen, Krebse etc.) schädlich ist?

Die zugeführte Kupfermenge bei wöchentlicher Düngung der empfohlenen Menge an Ferrdrakon beträgt nur 2 µg/l Cu.

Krause gibt im "Handbuch Aquarienwasser" folgende untere Werte für zu erwartende Schädigungen an:

0,03 mg/l Algen, Bakterien
0,08 mg/l höhere Wasserpflanzen
0,10 mg/l Fische

Dabei ist zu berücksichtigen, daß die Giftwirkung von chelatisierten Kupfer auf 1 % der des unkomplexierten Kupfers absinkt (ermittelt unter anderem an Wasserflöhen).
Freies Kupfer landet in einem eingefahrenem Aquarium zudem extrem schnell im Filterschlamm (durch Bakterienanreicherung) bzw. in den Pflanzen.
Diese Mindestmenge an Kupfer ist einfach notwendig, damit Pflanzen keine Mangelerscheinungen bekommen. Ich habe mich da also schon an der Untergrenze orientiert.


Fazit: Absolute Entwarnung!


Davon unterscheiden muß man aber die Zufuhr über das Leitungswasser, wenn man Wasser aus einem Warmwasserbereiter mit einem Kupfer enthaltendem Wärmetauscher oder aus Kupferwasserleitungen entnimmt. Hier kann der Kupfergehalt in Extremfällen 2 - 15 mg/l erreichen. Das ist selbst für einen guten Wasseraufbereiter nicht mehr zu maskieren.
Hier hilft nur ausreichend abgestandenes Wasser ablaufen zu lassen, bzw. sich eine andere Zapfstelle zu suchen (selbstredend ist so stark belastetes Wasser auch für die menschliche Ernährung nicht besonders geeignet; Stichwort Blausucht bei Babys).

www.drak.de

LG
Kerstin
 


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