Hallo Aquaristik-Fans,
Es ist mal wieder eine von diesen Nächten, in denen man einfach nicht schlafen kann. Und was kann man da besseres tun als sich Gedanken über seinen nächsten Besatz zu machen?
Momentan habe ich noch einige Fische als "Restbestand" (mag das Wort irgendwie nicht, hat ein bisschen was abwertendes), wenn diese dann untergebracht worden sind, hatte ich mir folgenden Besatz auf 112 Liter ausgemalt:
-Ein Trio Apistogramma Borelli "Opal" - Die drei sind auch jetzt schon im Aquarium und da es wunderschöne Fische sind, werde ich sie auch auf jeden Fall allesamt übernehmen.
-Eine Gruppe Corydoras Paleatus - Auch diese sind derzeit schon im Aquarium. Ich meine 8 Tiere gezählt zu haben, das sollte von der Menge her ja reichen!?
-Eine kleine Gruppe Leliella sp. "Rot" - Diese Fische faszinieren mich schon seit langem und ich wollte sie schon seit ewiger Zeit einmal selber pflegen. Allerdings hier die Frage: Gibt das Stress mit den Barschen und den Corys? So, wie ich das bisher gelesen habe sind die Leliella ja wohl eher träge und da könnte ich mir vorstellen, dass im unteren Bereich nicht genug Raum vorhanden ist.
-Eine Gruppe Colisa Chuna, bzw. Trichogaster Chuna - Ebenfalls Fische, welche mich seit langem in ihren Bann gezogen haben. Jedoch hatte ich bisher noch nicht die Gelegenheit sie in einem Becken zu halten, in denen es ihnen rundum gut geht. Die Guramis wären dann die Bewohner des oberen Beckenbereichs.
Jetzt die alles entscheidende Frage - Meint ihr man kann den Besatz so verantworten? Im Netz findet man ja vieles über die Lebensbedingungen der Fische, allerdings steht auf jeder Website etwas anderes. Von der Beckengröße an sich sollte das ganze ja kein Problem sein, aber wie sieht das ganze von der Raumaufteilung aus? Die Corys sind ja schon recht munter und in allen Beckenbereichen anzutreffen, aber die Apistogramma sind doch deutlich bodenorientierter. Noch sind die Barsche klein, (um die 2,5 cm) doch wie siehts dann aus, wenn die drei mal groß werden?
Auch interessant wären Erfahrungsberichte von Personen, die Leliella oder Colisa schon in Gesellschaft anderer Arten oder sogar miteinander selbst in einem Becken gepflegt haben. Wie sieht es mit den Wasserwerten aus? Hier mal schnell die wichtigsten Wasserwerte aus meinem Aquarium:
PH: 6,8
GH: 9
KH: 3
NO3: 10
Das Becken ist meiner Meinung nach sehr großzügig bepflanzt und bietet genug Versteck- und Rückzugsmöglichkeiten. Einzig um einen ordentlichen Schwimmpflanzenbewuchs müsste ich mich wohl noch kümmern. Denke Muschelblumen alleine sind etwas dürftig - Eventuell noch Hornkraut?!
So, das wars erstmal. So viele Fragen...
Wäre für jeden Ratschlag dankbar!
mfG, Johannes
Es ist mal wieder eine von diesen Nächten, in denen man einfach nicht schlafen kann. Und was kann man da besseres tun als sich Gedanken über seinen nächsten Besatz zu machen?
Momentan habe ich noch einige Fische als "Restbestand" (mag das Wort irgendwie nicht, hat ein bisschen was abwertendes), wenn diese dann untergebracht worden sind, hatte ich mir folgenden Besatz auf 112 Liter ausgemalt:
-Ein Trio Apistogramma Borelli "Opal" - Die drei sind auch jetzt schon im Aquarium und da es wunderschöne Fische sind, werde ich sie auch auf jeden Fall allesamt übernehmen.
-Eine Gruppe Corydoras Paleatus - Auch diese sind derzeit schon im Aquarium. Ich meine 8 Tiere gezählt zu haben, das sollte von der Menge her ja reichen!?
-Eine kleine Gruppe Leliella sp. "Rot" - Diese Fische faszinieren mich schon seit langem und ich wollte sie schon seit ewiger Zeit einmal selber pflegen. Allerdings hier die Frage: Gibt das Stress mit den Barschen und den Corys? So, wie ich das bisher gelesen habe sind die Leliella ja wohl eher träge und da könnte ich mir vorstellen, dass im unteren Bereich nicht genug Raum vorhanden ist.
-Eine Gruppe Colisa Chuna, bzw. Trichogaster Chuna - Ebenfalls Fische, welche mich seit langem in ihren Bann gezogen haben. Jedoch hatte ich bisher noch nicht die Gelegenheit sie in einem Becken zu halten, in denen es ihnen rundum gut geht. Die Guramis wären dann die Bewohner des oberen Beckenbereichs.
Jetzt die alles entscheidende Frage - Meint ihr man kann den Besatz so verantworten? Im Netz findet man ja vieles über die Lebensbedingungen der Fische, allerdings steht auf jeder Website etwas anderes. Von der Beckengröße an sich sollte das ganze ja kein Problem sein, aber wie sieht das ganze von der Raumaufteilung aus? Die Corys sind ja schon recht munter und in allen Beckenbereichen anzutreffen, aber die Apistogramma sind doch deutlich bodenorientierter. Noch sind die Barsche klein, (um die 2,5 cm) doch wie siehts dann aus, wenn die drei mal groß werden?
Auch interessant wären Erfahrungsberichte von Personen, die Leliella oder Colisa schon in Gesellschaft anderer Arten oder sogar miteinander selbst in einem Becken gepflegt haben. Wie sieht es mit den Wasserwerten aus? Hier mal schnell die wichtigsten Wasserwerte aus meinem Aquarium:
PH: 6,8
GH: 9
KH: 3
NO3: 10
Das Becken ist meiner Meinung nach sehr großzügig bepflanzt und bietet genug Versteck- und Rückzugsmöglichkeiten. Einzig um einen ordentlichen Schwimmpflanzenbewuchs müsste ich mich wohl noch kümmern. Denke Muschelblumen alleine sind etwas dürftig - Eventuell noch Hornkraut?!
So, das wars erstmal. So viele Fragen...
Wäre für jeden Ratschlag dankbar!
mfG, Johannes