Aufgeben oder Durchhalten !
Dieser Erfahrungsbericht soll allen die kurz vor dem Aufgeben sind Mut machen ihr schönes Hobby weiter zu führen.
Ich weis was Ihr durch gemacht habt, denn ich spreche aus eigener Erfahrung.
Es lohnt sich.
Der Beginn der Aktion Aquarium begann bei mir im Mai 2009.
Der Kauf der kompletten Anlage sollte mit einem privaten und erfahrenem Aquarianer getätigt werden und nicht sich auf das Verkaufsgespräch mit dem Verkäufer beschränken.
Ich möchte jetzt nicht näher auf den Kauf der einzelnen Komponenten hier eingehen, aber nur einige grundlegende Elemente erwähnen.
Wichtig ist die die Größe b.z.w. der Bruttoinhalt des Beckens.
Je größer das Bruttovolumen desto leichter habt Ihr’s bei der Pflege.
Sorgt für einen stabilen Unterschrank, wenn möglich aus wasserfestem Holz,
also kein Spanplattenunterbau.
Fünf Liter ausgelaufenes Wasser reichen um den Unterschrank für immer zu zerstören.
Ebenfalls empfehle ich eine Außenfilteranlage der Größe des Beckens angepasst.
Ihr habt es leichter mit der späteren Reinigen der Filteranlage und müsst nicht jede Woche im Becken hantieren.
Bei der Beleuchtung scheiden sich die Geister, ich habe mich für ein Fertigbecken von 180 Liter Brutto entschieden bei dem die Abdeckung mit integrierter Beleuchtung und Normleuchtstofflampen komplett war.
Die Röhren können später nach gewünschter Farbtemperatur ausgetauscht werden.
Bei der Heizung für das Becken habe ich die Erfahrung machen müssen,
dass ein einfacher geregelter Heizstab völlig ausreicht.
Sollte jetzt jemand einwenden, ja aber ein Bodenfluter ( Bodenheizung ) ist mindestens genauso wichtig habe ich eine andere Erfahrungen machen müssen.
Zuerst die schlechten:
Ihr bekommt im Sommer erhebliche Wärmeprobleme mit dem Wasser des Beckens und zusätzliche Steuergeräte kosten ein Schweine Geld.
Zweitens, die Bepflanzung und ein späteres Ändern der selben wird extrem (wegen der Bewurzelung ) schwierig.
Mir ist es trotz größter Vorsicht gelungen den Bodenfluter dabei zu killen.
So und jetzt der gute Grund für einen Bodenfluter.
Die Pflanzen wachsen schneller an und der Boden wird durch das aufsteigende warme Wasser durchflutet und bekommt frisches saustoffreiches Wasser wieder zu geführt.
Dieses hat zu Folge das keine Fäulnis im Kiesboden ( und nur hier darf der Bodenfluter eingesetzt werden ) eintreten kann.
Ob dabei der Kiesboden noch als zusätzliches Filter arbeitet, wage ich hier zu bezweifeln da durch das aufsteigende Wasser ja auch Schwebeteilchen mit aus dem Boden gerissen werden.
Den gleichen Effekt ( verhindern von Fäulnis )bekommt ihr aber auch bei sparsamer Fütterung der späteren Bewohner.
( Ich füttere einmal am Tag, vorzugsweise am Abend ca. eine Stunde vor Ausschalten der Beleuchtung.
So brauche ich mich nicht ärgern über die leichte Trübung des Wasser’s nach dem Füttern.
Am nächsten Morgen ist das Wasser dann wider Kristall klar. )
Bei der Frage welche Bepflanzung, fragt Euren Begleiter.
Ich habe eine Mischung aus schnell wachsenden anspruchslosen und anspruchsvolleren Pflanzen gewählt.
Die Mischung etwa 50/50 Prozent.
Nehmt bei der Bepflanzung Rücksicht auf die Lebensgewohnheiten der späteren Bewohner.
Was wichtig ist, ist Temperaturverträglichkeit der Pflanzen untereinander.
Ihr findet an jeder Pflanze eine Temperaturangabe.
Für die Ernährung der Pflanzen habe ich für mich so entschieden:
Vor einbringen des Bodengrunds eine Schicht Bodendünger und darauf den eigentlichen Bodengrund.
Düngung beim späteren Betrieb mit Tagesdünger ( A1-NPK ) nach Gebrauchsanleitung, sowie eine Bio-CO² Anlage die Ihr später selbst regenerieren könnt.
Rezepte dafür gibt es im Internet genug.
Wer sein Becken später leicht überbesetzt hat, wird die Erfahrung mit einem CO²-Tester machen, das die Fische genug CO² selbst produzieren.
Habt Geduld mit dem Wachstum eurer Pflanzen, sie brauchen einige Zeit sich einzugewöhnen und werden auch hässlich nach dem abwerfen einiger Blätter aussehen.
Was jetzt falsch wäre, ist anzunehmen die bekommen nicht genug Nährstoffe also noch Dünger zusätzlich rein geben.
Dieses ist absolut falsch.
Ihr bekommt dann ein Problem mit Algen und die sind eine echte Plage.
Also weniger ist hier genug.
Ich persönlich würde auch sehr genau generelle einschlägige Infos aus dem Internet auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen.
Hier werden durch viele Halbwahrheiten und mangelndes Wissen sehr viele Aussagen getroffen die die eventuellen Probleme noch verschlimmern.
So habt Ihr jetzt alles aufgebaut und eingerichtet, beginnt die entsetzlichste Zeit für Euch.
Ihr müsst dem Biotop eine Einlaufphase gestatten und zwar ohne Tiere.
Um dieses in relativ kurzer Zeit zu schaffen, ( Zirka 5 Wochen ) fragt Euren beratenden Aquarianer nach einer Schlammprobe aus seinem Filter.
Damit setzt Ihr den Grundstock für einen Bakterienstamm der für gesundes Wasser sorgt.
Gelegentliche Füttern ohne Besatz empfiehl sich eigentlich von selbst, da die Mikroorganismen ja auch Nahrung brauchen.
So nach dieser Zeit könnt Ihr jetzt ( nö noch keine Fische ) erst einmal die Wasserqualität prüfen.
Wichtige Wasserwerte die unbedingt eingehalten werden müssen sind:
Temperatur
Ph-Wert
Kh-Wert
Gh-Wert
Nitrat-Wert
Nitrit-Wert
Eisentest
Regelmäßiger Teilwasserwechsel, pro Woche 30% der Gesamtmenge.
Mittel zum Testen gibt es im einschlägigem Fachhandel.
Wenn das Becken richtig eingelaufen ist ( ca. ½ Jahr ), werdet Ihr merken das einige Werte fortan vernachlässigt werden können.
Das entbindet Euch aber nicht, hin und wieder die gesamten Werte trotzdem zu überprüfen.
Bitte nicht über die Preise erschrecken, denn ein Aquarium zu pflegen bedeutet auch wie bei allen Hobbys Geld ausgeben.
Sind nun alle Wasserwerte innerhalb der der Toleranzgrenzen die die Pflanzen und Tiere in Eurem Becken brauchen kommt endlich der Startschuss zur Besetzung.
Auch hier gilt vorher schlau machen.
Eure Tiere sollten möglichst aus einem Gebiet kommen aber mindestens untereinander verträglich sein.
Es gibt hier wunderbare Internetseiten die bebildert Auskunft über fast jeden Fisch und deren Lebensgewohnheiten geben.
Ich habe mich für ein Gesellschaftsbecken mit hauptsächlichen Bewohnern aus Südamerika entschieden.
Eine Präsentation von meinem Aquarium hier im Anschluss.
Fazit:
Lasst Euch nicht verrückt machen durch viele falsche Ratschläge.
Beherzigt durchgehend meinen Rat, sowenig wie möglich besser überhaupt nicht chemische Mittel einsetzen.
Nicht alles zu kaufen was angeboten wird.
Mit einfachen Mitteln arbeiten, es muss nicht immer das teuerste sein.
Geduld bewahren, denn im Aquarium sichtbare Erfolge zu erzielen dauert erfahrungsgemäß immer sehr lange, aber es lohnt sich.
Lasst Euch nicht entmutigen,Rückschläge gibt es immer wieder aber Eure inzwischen gesammelten Erfahrungen werden Euch helfen diese zu überwinden
Amazonasjunky
Meine Wasserwerte:
Wassertemperatur: 26,5 C°
Ph : 6,5
Kh : 2
Gh : 4
NO² : < 0,01
NO³ : 6,5
Fe : > 0,05
CO² : 23
Bepflanzung:
Ceratopteris thalictroides-Feinblättriger Hornfarn
Echinodorus bleheri-Grosse Amazonas – Schwertpflanze
Hemigraphis colorata-Rotblättriges Noppenblatt
Lysimachia nummularia - Grünes Pfennigkraut
Microsorum pteropus-Javafarn
Rotala rotundifolia- Kleinblättrige Rotala
Shinnersia rivularis - Mexikanisches Eichenblatt
Vallisneria tortifolia - Kleine Schrauben – Sumpfschraube
Meine Aquariumbewohner:
4 Spitzmaulkärpflinge Bzw. White Molly
1 Spitzmaulkärpfling Bzw. Black Molly
5 Siamesische Rüsselbarben (Crossocheilus siamensis)
2 Orangeflossenpanzerwels ( Corydoras Sterbai Panzerwels )
7 Roter Phantomsalmler (Hyphessobrycon sweglesi)
24 Neonsalmler (Paracheirodon innesi)
4 Netzschmerlen (Botia almorhae)
3 Bänder Panzerwels ( Corydoras schwartzi )
3 Zebra Rennschnecke
1 Feuerschwanz (Epalzeorhynchos bicolor)
3 Brillantsalmler ( Monkhausia pitteri )
7 Schmucksalmler ( Hyphessobrycon rosaceus )
8 Zitronensalmler (Hyphessobrycon pulchripinnis )
Bruttovolumen 180 Liter
Dieser Erfahrungsbericht soll allen die kurz vor dem Aufgeben sind Mut machen ihr schönes Hobby weiter zu führen.
Ich weis was Ihr durch gemacht habt, denn ich spreche aus eigener Erfahrung.
Es lohnt sich.
Der Beginn der Aktion Aquarium begann bei mir im Mai 2009.
Der Kauf der kompletten Anlage sollte mit einem privaten und erfahrenem Aquarianer getätigt werden und nicht sich auf das Verkaufsgespräch mit dem Verkäufer beschränken.
Ich möchte jetzt nicht näher auf den Kauf der einzelnen Komponenten hier eingehen, aber nur einige grundlegende Elemente erwähnen.
Wichtig ist die die Größe b.z.w. der Bruttoinhalt des Beckens.
Je größer das Bruttovolumen desto leichter habt Ihr’s bei der Pflege.
Sorgt für einen stabilen Unterschrank, wenn möglich aus wasserfestem Holz,
also kein Spanplattenunterbau.
Fünf Liter ausgelaufenes Wasser reichen um den Unterschrank für immer zu zerstören.
Ebenfalls empfehle ich eine Außenfilteranlage der Größe des Beckens angepasst.
Ihr habt es leichter mit der späteren Reinigen der Filteranlage und müsst nicht jede Woche im Becken hantieren.
Bei der Beleuchtung scheiden sich die Geister, ich habe mich für ein Fertigbecken von 180 Liter Brutto entschieden bei dem die Abdeckung mit integrierter Beleuchtung und Normleuchtstofflampen komplett war.
Die Röhren können später nach gewünschter Farbtemperatur ausgetauscht werden.
Bei der Heizung für das Becken habe ich die Erfahrung machen müssen,
dass ein einfacher geregelter Heizstab völlig ausreicht.
Sollte jetzt jemand einwenden, ja aber ein Bodenfluter ( Bodenheizung ) ist mindestens genauso wichtig habe ich eine andere Erfahrungen machen müssen.
Zuerst die schlechten:
Ihr bekommt im Sommer erhebliche Wärmeprobleme mit dem Wasser des Beckens und zusätzliche Steuergeräte kosten ein Schweine Geld.
Zweitens, die Bepflanzung und ein späteres Ändern der selben wird extrem (wegen der Bewurzelung ) schwierig.
Mir ist es trotz größter Vorsicht gelungen den Bodenfluter dabei zu killen.
So und jetzt der gute Grund für einen Bodenfluter.
Die Pflanzen wachsen schneller an und der Boden wird durch das aufsteigende warme Wasser durchflutet und bekommt frisches saustoffreiches Wasser wieder zu geführt.
Dieses hat zu Folge das keine Fäulnis im Kiesboden ( und nur hier darf der Bodenfluter eingesetzt werden ) eintreten kann.
Ob dabei der Kiesboden noch als zusätzliches Filter arbeitet, wage ich hier zu bezweifeln da durch das aufsteigende Wasser ja auch Schwebeteilchen mit aus dem Boden gerissen werden.
Den gleichen Effekt ( verhindern von Fäulnis )bekommt ihr aber auch bei sparsamer Fütterung der späteren Bewohner.
( Ich füttere einmal am Tag, vorzugsweise am Abend ca. eine Stunde vor Ausschalten der Beleuchtung.
So brauche ich mich nicht ärgern über die leichte Trübung des Wasser’s nach dem Füttern.
Am nächsten Morgen ist das Wasser dann wider Kristall klar. )
Bei der Frage welche Bepflanzung, fragt Euren Begleiter.
Ich habe eine Mischung aus schnell wachsenden anspruchslosen und anspruchsvolleren Pflanzen gewählt.
Die Mischung etwa 50/50 Prozent.
Nehmt bei der Bepflanzung Rücksicht auf die Lebensgewohnheiten der späteren Bewohner.
Was wichtig ist, ist Temperaturverträglichkeit der Pflanzen untereinander.
Ihr findet an jeder Pflanze eine Temperaturangabe.
Für die Ernährung der Pflanzen habe ich für mich so entschieden:
Vor einbringen des Bodengrunds eine Schicht Bodendünger und darauf den eigentlichen Bodengrund.
Düngung beim späteren Betrieb mit Tagesdünger ( A1-NPK ) nach Gebrauchsanleitung, sowie eine Bio-CO² Anlage die Ihr später selbst regenerieren könnt.
Rezepte dafür gibt es im Internet genug.
Wer sein Becken später leicht überbesetzt hat, wird die Erfahrung mit einem CO²-Tester machen, das die Fische genug CO² selbst produzieren.
Habt Geduld mit dem Wachstum eurer Pflanzen, sie brauchen einige Zeit sich einzugewöhnen und werden auch hässlich nach dem abwerfen einiger Blätter aussehen.
Was jetzt falsch wäre, ist anzunehmen die bekommen nicht genug Nährstoffe also noch Dünger zusätzlich rein geben.
Dieses ist absolut falsch.
Ihr bekommt dann ein Problem mit Algen und die sind eine echte Plage.
Also weniger ist hier genug.
Ich persönlich würde auch sehr genau generelle einschlägige Infos aus dem Internet auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen.
Hier werden durch viele Halbwahrheiten und mangelndes Wissen sehr viele Aussagen getroffen die die eventuellen Probleme noch verschlimmern.
So habt Ihr jetzt alles aufgebaut und eingerichtet, beginnt die entsetzlichste Zeit für Euch.
Ihr müsst dem Biotop eine Einlaufphase gestatten und zwar ohne Tiere.
Um dieses in relativ kurzer Zeit zu schaffen, ( Zirka 5 Wochen ) fragt Euren beratenden Aquarianer nach einer Schlammprobe aus seinem Filter.
Damit setzt Ihr den Grundstock für einen Bakterienstamm der für gesundes Wasser sorgt.
Gelegentliche Füttern ohne Besatz empfiehl sich eigentlich von selbst, da die Mikroorganismen ja auch Nahrung brauchen.
So nach dieser Zeit könnt Ihr jetzt ( nö noch keine Fische ) erst einmal die Wasserqualität prüfen.
Wichtige Wasserwerte die unbedingt eingehalten werden müssen sind:
Temperatur
Ph-Wert
Kh-Wert
Gh-Wert
Nitrat-Wert
Nitrit-Wert
Eisentest
Regelmäßiger Teilwasserwechsel, pro Woche 30% der Gesamtmenge.
Mittel zum Testen gibt es im einschlägigem Fachhandel.
Wenn das Becken richtig eingelaufen ist ( ca. ½ Jahr ), werdet Ihr merken das einige Werte fortan vernachlässigt werden können.
Das entbindet Euch aber nicht, hin und wieder die gesamten Werte trotzdem zu überprüfen.
Bitte nicht über die Preise erschrecken, denn ein Aquarium zu pflegen bedeutet auch wie bei allen Hobbys Geld ausgeben.
Sind nun alle Wasserwerte innerhalb der der Toleranzgrenzen die die Pflanzen und Tiere in Eurem Becken brauchen kommt endlich der Startschuss zur Besetzung.
Auch hier gilt vorher schlau machen.
Eure Tiere sollten möglichst aus einem Gebiet kommen aber mindestens untereinander verträglich sein.
Es gibt hier wunderbare Internetseiten die bebildert Auskunft über fast jeden Fisch und deren Lebensgewohnheiten geben.
Ich habe mich für ein Gesellschaftsbecken mit hauptsächlichen Bewohnern aus Südamerika entschieden.
Eine Präsentation von meinem Aquarium hier im Anschluss.
Fazit:
Lasst Euch nicht verrückt machen durch viele falsche Ratschläge.
Beherzigt durchgehend meinen Rat, sowenig wie möglich besser überhaupt nicht chemische Mittel einsetzen.
Nicht alles zu kaufen was angeboten wird.
Mit einfachen Mitteln arbeiten, es muss nicht immer das teuerste sein.
Geduld bewahren, denn im Aquarium sichtbare Erfolge zu erzielen dauert erfahrungsgemäß immer sehr lange, aber es lohnt sich.
Lasst Euch nicht entmutigen,Rückschläge gibt es immer wieder aber Eure inzwischen gesammelten Erfahrungen werden Euch helfen diese zu überwinden
Amazonasjunky
Meine Wasserwerte:
Wassertemperatur: 26,5 C°
Ph : 6,5
Kh : 2
Gh : 4
NO² : < 0,01
NO³ : 6,5
Fe : > 0,05
CO² : 23
Bepflanzung:
Ceratopteris thalictroides-Feinblättriger Hornfarn
Echinodorus bleheri-Grosse Amazonas – Schwertpflanze
Hemigraphis colorata-Rotblättriges Noppenblatt
Lysimachia nummularia - Grünes Pfennigkraut
Microsorum pteropus-Javafarn
Rotala rotundifolia- Kleinblättrige Rotala
Shinnersia rivularis - Mexikanisches Eichenblatt
Vallisneria tortifolia - Kleine Schrauben – Sumpfschraube
Meine Aquariumbewohner:
4 Spitzmaulkärpflinge Bzw. White Molly
1 Spitzmaulkärpfling Bzw. Black Molly
5 Siamesische Rüsselbarben (Crossocheilus siamensis)
2 Orangeflossenpanzerwels ( Corydoras Sterbai Panzerwels )
7 Roter Phantomsalmler (Hyphessobrycon sweglesi)
24 Neonsalmler (Paracheirodon innesi)
4 Netzschmerlen (Botia almorhae)
3 Bänder Panzerwels ( Corydoras schwartzi )
3 Zebra Rennschnecke
1 Feuerschwanz (Epalzeorhynchos bicolor)
3 Brillantsalmler ( Monkhausia pitteri )
7 Schmucksalmler ( Hyphessobrycon rosaceus )
8 Zitronensalmler (Hyphessobrycon pulchripinnis )
Bruttovolumen 180 Liter