Asien in 450 L

DawBuc

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Moin zusammen,

ich werde mir bald das Juwel Rio 450 anschaffen und würde das Becken gerne mit asiatischen Fischen besetzen.

Das Aquarium soll dabei etwas für Strömung sorgen in Form einer zusätzlichen Strömungspumpe, die ich an der gegenüberliegenden Seite zum Innenfilter befestige. So zumindest der Plan. Es soll aber kein typisches Bachlaufbecken sein, aber schon ein Flussbiotop darstellen. Labyrinther fallen da also schonmal raus…

Gesetzt wären schonmal meine siamesischen Rüsselbarben, die noch recht klein sind und momentan noch in meinem 240er Becken rumschwimmen.

Weitere Fische, die mir nach etwas Recherche gefallen und aus Flussbiotopen stammen wären die Denisonbarbe (werden ja recht groß, deswegen vllt 5-7 Tiere), Glühkohlenbarben und Malabarbärblinge.
Rubinbarben finde ich aber auch sehr schick, muss ich sagen…

Schmerlen finde ich auch interessant. Da sind mir vor allem die Zebraschmerle, Botia striata und die Schachbrettschmerle, Ambastaia sidthimunki positiv

Die Einrichtung soll in etwa so aussehen…

Gröberer Kies als Bodengrund, dazu verschieden große Flußsteine und Wurzeln als Einrichtungsmaterialien. Dazu etwas Laub.

Bepflanzt soll das Aquarium mit Vallisnerien, Javafarn, verschiedenen Cryptocorynen und mal sehen was mich sonst noch so anspricht.

Ach ja Amanogarnelen sollen auch noch rein. ;)

So, nun ist eure Meinung gefragt. :)
 


Wolf

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Hallo,
Es hört sich jedenfalls nach einem Plan an und ich bin schon auf die ersten Bilder gespannt.
L. G. Wolf
 

JoKo

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Hi,
Weitere Fische, die mir nach etwas Recherche gefallen und aus Flussbiotopen stammen wären die Denisonbarbe (werden ja recht groß, deswegen vllt 5-7 Tiere),
die würde ich bei der Beckengrösse nicht nehmen. Was ich da bis jetzt gesehen habe, sind das sehr lebhafte Schwimmer die viel Platz brauchen. Da hilft es auch nicht, wenn man weniger nimmt.
Glühkohlenbarben und Malabarbärblinge.
Rubinbarben finde ich aber auch sehr schick, muss ich sagen…
... oder auch Puntius pentazona.
Schmerlen finde ich auch interessant. Da sind mir vor allem die Zebraschmerle, Botia striata und die Schachbrettschmerle, Ambastaia sidthimunki positiv
Das geht natürlich beides. Vor allem für die B. striata: da dürfen dann ruhig viele Wurzeln rein, so dass viele Unterstände/Höhlen entstehen. Die Schmerlen nutzen sie gerne als Versteck. Eine ausreichend grosse Gruppe beachten, nicht unter 10 Tiere. Bei der Beckengrösse können es auch ruhig 15-20 sein.
Nach meiner bisherigen Erfahrung mit den beiden: die sidthimunki sind mehr im Becken verteilt, die striata mehr zusammen, bzw. in kleinen Gruppen unterwegs.
Die Einrichtung soll in etwa so aussehen…
Gröberer Kies als Bodengrund, dazu verschieden große Flußsteine und Wurzeln als Einrichtungsmaterialien. Dazu etwas Laub.
Bepflanzt soll das Aquarium mit Vallisnerien, Javafarn, verschiedenen Cryptocorynen und mal sehen was mich sonst noch so anspricht.
Hört sich gut an. Eventuell auch an Sand statt an Kies denken als Möglichkeit, es geht aber natürlich beides.
 

cheraxfan2

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Weitere Fische, die mir nach etwas Recherche gefallen und aus Flussbiotopen stammen wären die Denisonbarbe (werden ja recht groß, deswegen vllt 5-7 Tiere), Glühkohlenbarben und Malabarbärblinge.
Rubinbarben finde ich aber auch sehr schick, muss ich sagen…
Hi,
Nur ein Tipp. Lass Dir keine Sumatrabarben, Moosbarben etc. andrehen, das sind üble Rabauken und in Zoohandlungen meist im Übermaß vorhanden.
 

DawBuc

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Danke euch erstmal für eure Antworten!

Also, dass die Denisonbarben in weit größeren bzw. breiteren Becken besser aufgehoben sind hatte ich mir ehrlich gesagt auch schon gedacht…
Nur gefällt mir der Juwel Innenfilter so gut (ich weiß, viele empfinden eher das Gegenteil), kaum hörbar und einfach zu handeln. Aber leider ist das Rio 450 das Maximum, was der Hersteller anbieten kann.
Platz für ein größeres Becken wäre an der Stelle auf jeden Fall da…

Muss ja aber auch ehrlich sagen, die Denisonbarbe hat es mir echt angetan. Ein wunderschöner Fisch. Tiergerecht soll es ja nun aber auch sein.

Es ist ja noch alles in der Planungsphase, also alles gut…

Die Sumatrabarben hatte ich mir tatsächlich auch angesehen und war ehrlich gesagt auch nicht abgeneigt. Ein Klassiker der Aquaristik. Nur dass sie den Ruf haben kleine Rabauken zu sein, hat mich dann doch wieder abgeschreckt. Bestimmt auch ein Fisch, der heutzutage aufgrund seines Rufes nicht mehr so oft gehalten wird, oder? Vor allem, wenn man ernsthafte Aquaristik betreibt.
Aber eine große Gruppe Sumatrabarben plus Bodenfische und natürlich robusten Pflanzen stelle ich mir auch ganz spannend vor.
 

JoKo

Mitglied
Nur gefällt mir der Juwel Innenfilter so gut (ich weiß, viele empfinden eher das Gegenteil), kaum hörbar und einfach zu handeln. Aber leider ist das Rio 450 das Maximum, was der Hersteller anbieten kann.
Platz für ein größeres Becken wäre an der Stelle auf jeden Fall da…
Dann solltest Du vielleicht darüber nachdenken - je nach Budget - ein grösseres Becken von einem Aquarienbauer bauen zu lassen? Die Juwel Filter gibt es auch einzeln zum selber einbauen. Je nachdem wie gross das Becken dann wird, vielleicht 2 Stück jeweils in die Ecken.
Die Sumatrabarben hatte ich mir tatsächlich auch angesehen und war ehrlich gesagt auch nicht abgeneigt. Ein Klassiker der Aquaristik. Nur dass sie den Ruf haben kleine Rabauken zu sein, hat mich dann doch wieder abgeschreckt. Bestimmt auch ein Fisch, der heutzutage aufgrund seines Rufes nicht mehr so oft gehalten wird, oder? Vor allem, wenn man ernsthafte Aquaristik betreibt.
Die Sumatrabarben haben nicht nur den Ruf als Rabauken, sie sind es tatsächlich ;)
Aber eine große Gruppe Sumatrabarben plus Bodenfische und natürlich robusten Pflanzen stelle ich mir auch ganz spannend vor.
Da spricht - zuerst - nichts dagegen: die Sumatrabarben mit z.B. den Botia striata würde funktionieren. Bei der Beckengrösse von 450l (oder grösser) 20-30 Stück. Das ergibt ein lebhaftes Becken, die Barben sind dann mit sich selbst beschäftigt und lassen den Rest weitgehend in Ruhe.
Was vielleicht doch dagegen spricht: die Sumatrabarben bestimmen den Rest des Besatzes. Alles was nicht mit der Hektik umgehen kann, alles was längere Flossen hat, geht dann in Zukunft nicht mehr.
 

J0K3R

Moderator
Teammitglied
Hallo,

ich hätte mal noch als Alternative Melanotaenia praecox oder die größeren boesemani vorgeschlagen. Diese machen auch ganz schön strecke im Becken, sind aber dafür friedlich und lassen sich mit Schmerlen ebenfalls gut vergesellschaften.

Beste Grüße
 


Moderlieschen

Moderator
Teammitglied
Hi,
deine Begeisterung für die Denison Barben verstehe ich. Die hatte ich tatsächlich auch mal auf dem Schirm. Kurz vor dem Kauf hatte ich allerdings die Befürchtung, dass mein 960 Liter Becken zu klein für sie sein könnte. Also wurden sie wieder vom Plan gestrichen.
So gesehen würde ich sie keinesfalls in 450 l halten.
Mein 2 Meter Becken hatte ich damals von einer (glaub) polnischen Firma gekauft für (nur) 450 €, ohne alles, nur das Becken. Anfangs mit zwei mobilen HMFs betrieben war dieses Aquarium eher von der einfachen und preiswerten Sorte.
Es geht also auch günstig, wobei der Aquarienbauer mit Sicherheit die schickere Variante bietet. Es kommt immer auf den Geldbeutel an.
Wo ein Wille ist...

In meinem 450er hatte ich früher Pethia conchonius, mein absoluter Lieblingsfisch aus Asien. Lebhaft, fast irgendwie verspielt, kein Rabauke und auch kein Flossenknabberer. Trotz ihrer Lebhaftigkeit waren sie nie so nervig wie die Sumatras. Es war einfach immer was los im Becken, aber kein irres Gewusel. Kann ich also aus der Asienecke sehr empfehlen. Ist halt ein ganz "normaler" Fisch, kein Exote. Ich steh auf sowas;)

Viel Spaß beim Weiterplanen.
 

Wolf

Moderator
Teammitglied
Was vielleicht doch dagegen spricht: die Sumatrabarben bestimmen den Rest des Besatzes. Alles was nicht mit der Hektik umgehen kann, alles was längere Flossen hat, geht dann in Zukunft nicht mehr.
Hab ich schon mal erwähnt, wie ich zu meinen Nannostomus beckforti gekommen bin. Ich sollte einer Kollegin 5 Stück von meinem Willi mitbringen, was ich auch gemacht habe. Gleich nach dem einsetzen sind dann ihre Sumatrabarben über diese hergefallen, wie Piranhas und mir blieb nichts anderes übrig, als ihnen bei mir Asyl zu geben.

Zur Aquariumgrösse. Da ist es wie beim Motorrad. Hubraum ist nur durch eins zu ersetzen, durch mehr Hubraum.
L. G. Wolf

P. S. Ich hätte da noch so einen komischen Bioflow herum liegen, allerdings müsste man ihn wohl mit einer größeren Pumpe etwas frisieren, denn der stammt von meinem Lido 120.
 

DawBuc

Mitglied
Hallo,

ich hätte mal noch als Alternative Melanotaenia praecox oder die größeren boesemani vorgeschlagen. Diese machen auch ganz schön strecke im Becken, sind aber dafür friedlich und lassen sich mit Schmerlen ebenfalls gut vergesellschaften.

Beste Grüße
Regenbogenfische finde ich auch ganz hübsch, vor allem die Boesemani. Was für Farben! Tatsächlich bin ich über diese Fische auch auf die Denisonbarbe gekommen. Es gibt viele Videos im Internet wo die Barben mit den Regenbogenfischen zusammen in einem Becken gehalten werden.
Für die Regenbogenfische spricht, dass mein Ausgangswasser mit PH 7,6, GH 8 und KH 8 für viele Arten ideal zu sein scheint. Aber wie wichtig Wasserwerte für Aquarienfische, vor allem für Nachzuchten, sind kann man sich darüber streiten.
 

DawBuc

Mitglied
Hi,
deine Begeisterung für die Denison Barben verstehe ich. Die hatte ich tatsächlich auch mal auf dem Schirm. Kurz vor dem Kauf hatte ich allerdings die Befürchtung, dass mein 960 Liter Becken zu klein für sie sein könnte. Also wurden sie wieder vom Plan gestrichen.
So gesehen würde ich sie keinesfalls in 450 l halten.
Mein 2 Meter Becken hatte ich damals von einer (glaub) polnischen Firma gekauft für (nur) 450 €, ohne alles, nur das Becken. Anfangs mit zwei mobilen HMFs betrieben war dieses Aquarium eher von der einfachen und preiswerten Sorte.
Es geht also auch günstig, wobei der Aquarienbauer mit Sicherheit die schickere Variante bietet. Es kommt immer auf den Geldbeutel an.
Wo ein Wille ist...

In meinem 450er hatte ich früher Pethia conchonius, mein absoluter Lieblingsfisch aus Asien. Lebhaft, fast irgendwie verspielt, kein Rabauke und auch kein Flossenknabberer. Trotz ihrer Lebhaftigkeit waren sie nie so nervig wie die Sumatras. Es war einfach immer was los im Becken, aber kein irres Gewusel. Kann ich also aus der Asienecke sehr empfehlen. Ist halt ein ganz "normaler" Fisch, kein Exote. Ich steh auf sowas;)

Viel Spaß beim Weiterplanen.
Also ein 200er Becken würde ich nicht reinbekommen, aber 180cm könnten da schon reinpassen.
In der Vergangenheit war ich immer fest entschlossen ein Aquarium mit Malawisee-Buntbarschen einzurichten (da beginnt ja auch alles ab 150cm, eher größer), aber die Bandbreite an Aquarienfischen ist ja so groß, dass der Gedanke wieder verflogen ist. Man kann ja nicht alles haben.
 
Zuletzt bearbeitet:

DawBuc

Mitglied
So, nochmal Gedanken, die in mir schlummern…

Die Sumatrabarben… je länger ich darüber nachdenke, desto mehr gefällt mir tatsächlich der Gedanke. :D

Als Hauptattraktion eine schöne Gruppe Sumatrabarben (evtl. auch Moosbarben oder andere Farbschläge), so 20-30 Tiere und dazu eine weitere, ähnliche Art, die mit dem Temperament der Sumatrabarben zurechtkommt z.B Prachtbarben, Purpurkopfbarben oder Glühkohlenbarben. Davon dann eine kleine Gruppe von 10-15 Tieren. Vielleicht kann mir jemand Erfahrungsberichte zu den genannten Barben geben, ob sie charakterlich zu den Sumatrabarben passen würden.
Dann würden desweiteren die am Anfang genannten Siamesischen Rüsselbarben dazu kommen (5-7 Stk) und mittelgroße Schmerlen für den Bodenbereich.

Das Ganze dann in 450 Litern. Einspruch? :)
 

1_hajo

Mitglied
Ich weiß ja dass jeder Jeck anders ist, aber mir wären das zu viel Fische in dem Becken. In der Summe kämst du auf etwa 60 Tiere. In meinem Becken, auch etwa 450 Liter, schwimmen derzeit etwa 35 Tiere und das empfinde ich schon als viel.
 

DawBuc

Mitglied
Okay, so mal als Beispiel… 20x Sumatrabarben, 10x Purpurkopfbarben, 5 siamesische Rüsselbarben und sagen wir mal 5x Netzschmerlen wären für ein 450 L Becken zu viel? Ich zähle hier übrigens 40 Fische, vier Arten verteilt auf 150cm Breite.
 

J0K3R

Moderator
Teammitglied
Die Anzahl von Fischen ist immer relativ schwierig einzuordenen... Zum Beispiel sind 40 Neons in so einem Becken wenig, 40 Skalare dafür blanker wahnsinn...

Deine gewünschten Sumatras sind bei Kauf richtig kleine Scheißerchen, sie entwickeln sich aber zu ganz schönen Klopfern und das sollte man sich eben auch im Hinterkopf behalten.

Du kannst ja langsam mit zwei Arten anfangen zu besetzen und es langsam steigern, so zumindest würde ich es an deiner Stelle machen. Eine Fischsuppe hat man leider schneller beieinander als einem lieb ist.

Beste Grüße
 

1_hajo

Mitglied
Bei deiner Frage hattest du als Obergrenze erheblich mehr Besatz genannt und davon bin ich dann ausgegangen.

Beim Besatz habe ich eine andere Herangehensweise. Von den ersten paar Fischen die auf jedenfall gesetzt sind bis zum endgültigen Ergebnis, können schonmal mehrere Monate vergehen.

Ich kann in der Zeit die Neuen in Ruhe beobachten und dann nochmal überlegen, ob meine ursprüngliche Planung in Ordnung war.

Das letzte Beispiel dazu ist, dass ich unbedingt ein paar Buntbarsche wollte und am Ende sind es Pastellgrundeln geworden.

Mein Tipp wäre daher, erstmal nur eine oder zwei Arten zu kaufen und dann beobachten wie sich der Besatz entwickelt. Später dann, wenn du dir absolut sicher bist, kannst du immernoch weiter besetzen.
 

1_hajo

Mitglied
Wie lustig. Als ich auf senden gedrückt hatte, wurde mir angezeigt, dass es einen neuen Beitrag gibt. Geschrieben haben wir praktisch das gleiche.
 

DawBuc

Mitglied
Ich habe mir den Beitrag nochmal angeschaut und ja, ich habe mehrere Arten genannt, aber zwischendrin steht das Wort „oder“. Aber das kann man auch schnell überlesen. ;)

Ja, ich würde natürlich nicht gleich alle Fische ins Becken setzen. Macht man ja auch nicht, wie jeder Aquarianer weiß.
Aber so ne grobe Richtung stellt man sich im Kopf ja schon zusammen, wohin die Reise gehen könnte.
Den Besatz, den ich ich mir vorgestellt bzw. hier auch niedergeschrieben habe, soll sozusagen das Endresultat sein, wie es aussehen könnte.
Wichtig war mir in dem Punkt ja eigentlich nur, mit welchen Fischen sich die Sumatrabarben verstehen könnten.
Dass es schwer ist dies vorauszusagen ist mir bewusst. Jeder der diese Tiere hält oder gehalten hat, machte andere Erfahrungen.
Es gibt auf der Welt bestimmt auch Aquarianer, die diese Barben mit Fadenfischen zusammen pflegen und es funktioniert. Es sind halt viele Faktoren, die da mitspielen.
 

Kardinal68

Mitglied
Hier ist ein schönes Video von einem Aquarium mit Sumatrabarben. Sind so ca. 25-30 Stück. Wie man sieht, sind sie im ganzen Becken unterwegs. Diese "Fische für Unten, Mitte, Oben" gibt es wohl hauptsächlich in den Köpfen der Aquarianer. Das Problem bei zusätzlichen Beifischen ist vermutlich auch, die satt zubekommen. Die Barben stürtzen sich auf alles freßbare, egal ob es oben schwimmt oder auf dem Boden liegt. Ich könnte mir am ehesten noch Schmerlen als Beifische vorstellen. Wenn genug Mulm im Aquarium ist und vielleicht auch eine Laubecke vorhanden ist, könnten diese dort genug fressbares finden.
Ansonsten: Wenn Dir diese Barben so gut gefallen, warum dann nicht das Aquarium nur mit den Sumatrabarben besetzen. Würde dann auch nur eine Farbform wählen.

 


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