allo Wolle,
ich muss meinem Vorredner recht geben !!!! Mit DeinemWissen ein Aquarium zu halten na ja...............
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Vorkommen
Relativ weit verbreitet im mittleren bis südöstlichen Brasilien; bevorzugt mässig bis schnell fliessende Gewässer mit vielen Verstecken.
Wasserwerte:
pH-Wert 6-7,5; bis 12°dGH, 20-26°C.
Maximale Länge:
18 cm.
Geschlechtsunterschiede:
Männchen mit “Backenbart” aus längeren Odontoden und etwas verlängerten Flossen.
Verhalten:
Ausgesprochen friedlicher, nicht sehr bewegungsfreudiger Aquarienbewohner.
Zucht
Relativ einfach. Notwendig sind dünne Röhren aus Ton, Bambus oder PVC, in die das Männchen gerade noch hineinpasst. Das Weibchen legt die Eier auf die Röhre, das Männchen besamt sie anschliessend. Dann bleibt das Männchen in der Röhre und bewacht das Gelege und die Larven, bis die Jungen selbstständig sind. Diese sind mit feinem Lebend- und Trockenfutter gut aufzuziehen.
Aquarium:
Als Artenaquarium reichen 80 cm Kantenlänge, ansonsten etwas grösser. Einige Pflanzen sollten grössere Blätter haben, diese werden gerne “geputzt” (Abfressen von Aufwuchs).
Nahrung:
Allesfresser, mit einem grösseren Anteil pflanzlicher Nahrung.
Besonderheiten:
Bei der Artbestimmung der Hexenwelse (wie auch ähnliche Arten) gibt es noch etliche Unsicherheiten, sodass man nicht sicher sein kann, ob es sich wirklich immer um die Arten handelt, unter deren Namen sie angeboten werden.
Vergesellschaftung:
Mit allen anderen ebenfalls friedlichen Fischen problemlos möglich.
Ähnliche Arten:
Diese Art steht stellvertretend für die zahlreichen Vertreter der Unterfamilie Loricariinae, die sich sehr gut für eine Pflege im Aquarium eignen. Einige von ihnen haben sehr lange ausgezogene Flossenspitzen, andere einen geradezu riesigen “Backenbart”, dabei handelt es sich aber meist um empfindlichere Arten. Frisches Wasser und eine mittlere bis starke Strömung tun aber fast allen dieser Welse gut. Bekannt sind auch die Nadelwelse der Gattung Farowella sowie die Störwelse der Gattung Sturisoma. Eine besonders ungewöhnliche Brutbiologie haben die maulbrütenden Harnischwelse aus der Verwandtschaft der Gattung Loricaria. Bei ihnen wird der Laichballen vom Männchen in einer zu einem grossen Lappen umgeformten Unterlippentasche bis zum Schlupf getragen. Bei allen Loricariinae sind die Männchen mit der Brutpflege beauftragt und bewachen Jungfische und Larven bis zum Freischwimmen.
P.S. Text wurde von Marions-Tierinfo kopiert hoffe es dreht mir keiner einen Strick draus. Danke auch an Marion !!!!!