Wie viel beim Wasserwechsel wechseln??



Hi,

man sagt, dass beim wöchentlichen Teilwasserwechsel ca. 30 % des Beckenvolumens gewechselt werden sollen.

Wären dann bei dir glaube 72 Liter, also nen Eimer mehr als 60 Liter ;-).

LG

Bea
 
also ich hab mein bekcen seit mitte november und die fische seit anfangs januar. ich dachte ic hwechsel alle 2 monate, die bei *** meinten dann aber alle monate wäre besser. ic hdachte, je größer n becken ist, desto seltener. also bei 50l dachte ich jede woche und bei 240l alle 2 monate... falsch??

mfG
niko
 
Hi,

für die Wasserwerte, Spurenelemente für die Pflanzen und Wasserhygiene wäre schon jede bis alle 2 Wochen besser.

Wasserwechsel muss man bei jedem Becken regelmässig betreiben, egal ob nun 50 liter oder 240 liter.

Es gibt zwar auch Leute die Altwasser-Aquaristik betreiben, das heisst, sehr selten wechseln bzw nur verdunstetes Wasser nachfüllen, aber dafür muss man nen sehr moderaten sprich nicht sehr riesigen Besatz haben und sicher noch einige Andere Anforderungen beachten, die man gerade als Anfänger erst noch lernen muss bzw gar nicht so umsetzen kann.

Denke mal daher, dass Fische und Pflanzen dir nen wöchentlichen bzw zweiwöchentlichen Rhythmus danken werden.

LG

Bea
 
A

Anonymous

Guest
mitzekotze schrieb:
muss man denn wirklich soviel wechseln ich wechsel jede woche 10-20% ist das zu wenig?
Grundsätzlich mußt du gar nix 8)

Schaut mal hier http://www.deters-ing.de/Wasser/wasserwechsel.htm

Olaf hat es schön formuliert: 10% sind ein Tropfen auf den heißen Stein.

Man reißt sich doch kein Bein aus, wenn man 2mal die Woche 25% wechselt, oder 1mal 50%. Diese Arbeit sollte man in seinem Hobby investieren, so kann man sich auch vor Problemen, die von zu geringem und zu seltenem TWW kommen schützen und genießt sein Hobby unterm Strich stressfreier...
 
Wasserwechsel - Temperatur

Hallo erstmal,

ich dachte immer, das Wasser muss abgestanden sein. Also kann man es auch gleich direkt nehmen.
Wenn ihr das Wasser direkt aus der Leitung nehmt, wie kriegt ihr es mit der Temperatur so genau hin?
Mein Sohn hat ein 54l Aquarium mit Guppys, Bitterlingsbarben und Neons.
Wöchentlich ca. 20l wechseln?

Vielen Dank und liebe Grüße
Ralph
 


Hi Ralph

die Fische, die ich habe, mögen auch die kurzfristig kühleren Temperaturen, soweit ich weiß, ist das bei fast allen Fischen so.
(man möge mich berichtigen, falls das nicht stimmt).

Ansonsten erinnert der etwas kühlere WW die Fische an die Regenzeit, sie werden munterer, balzen viel mehr und oft kommen bei mir einen Tag danach die Babys.

Am nächsten Tag ist die Temepratur schon wieder im normalen Bereich.

Ich achte halt darauf, daß ich das Wasser mit dem Duschkopf einlasse und vorher das Wasser ein paar Minuten vorlaufen lasse, um eventuell Kalk etc auszuspülen. Das mag unnötig sein, mich beruhigt es aber 8)

lg
manou
 
Re: Wasserwechsel - Temperatur

Agric schrieb:
Hallo erstmal,

ich dachte immer, das Wasser muss abgestanden sein. Also kann man es auch gleich direkt nehmen.
Wenn ihr das Wasser direkt aus der Leitung nehmt, wie kriegt ihr es mit der Temperatur so genau hin?
Mein Sohn hat ein 54l Aquarium mit Guppys, Bitterlingsbarben und Neons.
Wöchentlich ca. 20l wechseln?

Vielen Dank und liebe Grüße
Ralph

Hallo,

nein das Wasser muss nicht abgestanden sein, nehme es auch direkt aus der Leitung. Bei mir erfolgt die Temperatur"messung" per Hand, im wahrsten Sinne des Wortes;). Ich prüfe mit der Hand die Beckentemperatur und versuche dann, nach Gefühl die entsprechende Temperatur am Wasserhahn einzustellen. Bei mir läuft allerdings die Wiederbefüllung über einen Schlauch direkt vom Duschanschluss ins Becken, ich muss also nicht mit jedem Eimer prüfen, ob die Temperatur noch stimmt.
Grundsätzlich ist es aber so, dass es weniger schlimm ist, wenn das Frischwasser etwas kühler (natürlich nicht eiskalt!) ist als das Beckenwasser, denn die Heizung wird dann die Temperatur angleichen. Schlimmer ist es, wenn das Frischwasser zu warm ist, das könnten ein paar AQ-Bewohner möglicherweise übelnehmen. Zudem ist das schwieriger (weil mit größerem/weiterem Aufwand verbunden) wieder runterzuregulieren.
 


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