Moin moin,
es gibt da eine Echinodorus in meinem 160er, die eine interessante Perforation hat.
Optisch finde ich das zwar ganz interessant, aber ich fürchte, auf Dauer könnte die Pflanze ihr Mißfallen darüber durch Ableben äussern, was ich ausgesprochen schade finde.
Es sind auch nicht alle Blätter betroffen, nur die höchsten, und somit auch die ältesten.
Und es ist auch nur diese Echi betroffen, bei den vielen anderen, die inzwischen im AQ sind, ist nix zu sehen.
Jetzt würde mich natürlich interessieren, wer der Übeltäter sein könnte.
Zur Auswahl stehen 2 L66, 8 Otocinclus macrospilus und div. Schnecken.
Allerdings kann ich mir keinen der genannten so wirklich als Übeltäter vorstellen.
Die Otos sind zum Teil seit fast 2 Jahren hier, teilweise auch in AQs mit Echis, ohne, dass sie je darüber hergefallen sind.
Die L66 habe ich seit 1 Jahr. Im Schneewittchensarg, in dem sie vorher waren, gab es auch eine grosse Echi, die allerdings von Algen niedergemacht wurde, ansonsten aber gänzlich unperforierte Blätter hatte.
Ich habe die L66 auch noch nie an irgendwelchen Blättern gesehen, habe sie daher also auch nicht ernsthaft in Verdacht, zumal Welsspuren eigentlich anders aussehen...glaube ich.
Bleiben also nur noch Schnecken?
Aber welche?
Von Anbeginn an beherberge ich PHS, TDS und SSS (*grins* Schlammspitzschnecken), wobei ich nicht ausschliessen kann, dass ich mir mit kürzlich erhaltenen Pflanzen auch eine andere, mir noch unbekannte Schneckenart ins Haus...öhm...Wasser geholt habe.
Alle ansonsten von mir gepflegten Schneckenarten sind bisher nur an geschädigte Pflanzen gegangen, nie an gesunde Blätter.
Hat irgendjemand eine Idee?
Oder war's vielleicht doch kein Tier, sondern irgendein Nährstoffmangel?
Gruss,
Britta
es gibt da eine Echinodorus in meinem 160er, die eine interessante Perforation hat.
Optisch finde ich das zwar ganz interessant, aber ich fürchte, auf Dauer könnte die Pflanze ihr Mißfallen darüber durch Ableben äussern, was ich ausgesprochen schade finde.
Es sind auch nicht alle Blätter betroffen, nur die höchsten, und somit auch die ältesten.
Und es ist auch nur diese Echi betroffen, bei den vielen anderen, die inzwischen im AQ sind, ist nix zu sehen.
Jetzt würde mich natürlich interessieren, wer der Übeltäter sein könnte.
Zur Auswahl stehen 2 L66, 8 Otocinclus macrospilus und div. Schnecken.
Allerdings kann ich mir keinen der genannten so wirklich als Übeltäter vorstellen.
Die Otos sind zum Teil seit fast 2 Jahren hier, teilweise auch in AQs mit Echis, ohne, dass sie je darüber hergefallen sind.
Die L66 habe ich seit 1 Jahr. Im Schneewittchensarg, in dem sie vorher waren, gab es auch eine grosse Echi, die allerdings von Algen niedergemacht wurde, ansonsten aber gänzlich unperforierte Blätter hatte.
Ich habe die L66 auch noch nie an irgendwelchen Blättern gesehen, habe sie daher also auch nicht ernsthaft in Verdacht, zumal Welsspuren eigentlich anders aussehen...glaube ich.
Bleiben also nur noch Schnecken?
Aber welche?
Von Anbeginn an beherberge ich PHS, TDS und SSS (*grins* Schlammspitzschnecken), wobei ich nicht ausschliessen kann, dass ich mir mit kürzlich erhaltenen Pflanzen auch eine andere, mir noch unbekannte Schneckenart ins Haus...öhm...Wasser geholt habe.
Alle ansonsten von mir gepflegten Schneckenarten sind bisher nur an geschädigte Pflanzen gegangen, nie an gesunde Blätter.
Hat irgendjemand eine Idee?
Oder war's vielleicht doch kein Tier, sondern irgendein Nährstoffmangel?
Gruss,
Britta