Als mein 240L Becken vor 3 Jahren unter der Haube anfing so auszusehen:
Entschloss ich mich daraus ein Paludarium zu machen, indem ich einen einfachen Aufsatz aus Aluprofilen und Acrylglas baue.
Kurz danach sah es schon so aus:
Danach wurde es im laufe der Zeit oben immer mehr und dichter
Als vor kurzer Zeit leider das Silikon anfing sich unten im 4 Jahre alten Becken abzulösen, bekamm ich auf Garantie ein neues Becken, somit musste ich alles von neu machen und hab auch direkt mal ein paar Fotos gemacht wie ich den HMF hinten eingebaut habe.
Er ist recht simpel aufgebaut, der Wasserstrom kommt über die schwarzen Netze, die mit alten Pflanzenkörbchen gestützt werden, von hinten gelangt der Wasserstrom dann nach vorne, die grünen Schläuche dienen als Abstandshalter zur Rückwand.
Die Pumpe sitzt in einem angeklebtem Felsvorsprung. 4 Jahre hat er, zumindest bei meinem kleinen Besatz so recht gut funktioniert, bei einem größeren Besatz sollte dieser aber besser größer gewählt werden.
Der kleine Ausschnitt oben dient dazu falls er zu sein sollte als Notfalldurchlass, da in dem kleinen "Felsvorsprung" noch ein weiterer kleiner Nachfilter noch sitzt, mit dem das Becken auch so noch betrieben werden könnte. Außerdem dient der Nachfilter, der um die Pumpe sitzt als Vibrationsdämpfung. Der Durchlass ist momentan einfach zugemacht mit Filtermatte.
Momentan sieht nach dem Umbau das Paludarium etwas karg aus, aber auch deswegen, da es schon länger mit nur Notbeleuchtung läuft, da mein Vorschaltgerät defekt ist.
Die Konstruktion des Aufsatzes ist relativ einfach:
Die abgedichtete Konstruktion lässt keine Feuchtigkeit nach außen. Alle Scheiben lassen sich durch die Klemmmontage sehr schnell entfernen.
Zum Füttern kann ich die obere Abdeckung schieben.
Gekostet hat es mich ca 15 Euro an Material
Die Rückwand oben ist eine 2 geteilte Korkplatte, jetzt nach 3 Jahren Einsatz ist diese lediglich leicht gewölbt, schimmeln oder auseinanderfallen tut diese nicht.
Vor dem Neuaufbau hat so ziemlich alles drin gelebt, ich hatte Springschwänze und eine ganze menge an Spinnen, die Netze sahen schön aus, immer voller winziger Wassertröpfchen, alles was da rumkroch hat sich da von alleine angesiedelt.
Unter Wasser leben überwiegend Tiere die ich von anderen übernommen habe, momentan besteht der Besatz, aus Netzschmerlen, Neons, Tetrasalmlern, Endler guppys, Zwergkrallenfröschen und Amanos.
Im oberen Teil werde ich demnächst reinpflanzen was mir demnächst so in die Hände kommt und gefällt, gewachsen ist da bis jetzt so ziemlich alles, selbst Pflanzen bei denen ich nicht dachte, dass diese 100% Luftfeuchtigkeit vertragen wie z.B Efeu und verschiedene Topfblumen.
Unter Wasser lasse ich erstmal die etwas kargere Landschaft, nach Jahrelangem Buschwerk ist es mal eine schöne Abwechslung.
Entschloss ich mich daraus ein Paludarium zu machen, indem ich einen einfachen Aufsatz aus Aluprofilen und Acrylglas baue.
Kurz danach sah es schon so aus:
Danach wurde es im laufe der Zeit oben immer mehr und dichter
Als vor kurzer Zeit leider das Silikon anfing sich unten im 4 Jahre alten Becken abzulösen, bekamm ich auf Garantie ein neues Becken, somit musste ich alles von neu machen und hab auch direkt mal ein paar Fotos gemacht wie ich den HMF hinten eingebaut habe.
Er ist recht simpel aufgebaut, der Wasserstrom kommt über die schwarzen Netze, die mit alten Pflanzenkörbchen gestützt werden, von hinten gelangt der Wasserstrom dann nach vorne, die grünen Schläuche dienen als Abstandshalter zur Rückwand.
Die Pumpe sitzt in einem angeklebtem Felsvorsprung. 4 Jahre hat er, zumindest bei meinem kleinen Besatz so recht gut funktioniert, bei einem größeren Besatz sollte dieser aber besser größer gewählt werden.
Der kleine Ausschnitt oben dient dazu falls er zu sein sollte als Notfalldurchlass, da in dem kleinen "Felsvorsprung" noch ein weiterer kleiner Nachfilter noch sitzt, mit dem das Becken auch so noch betrieben werden könnte. Außerdem dient der Nachfilter, der um die Pumpe sitzt als Vibrationsdämpfung. Der Durchlass ist momentan einfach zugemacht mit Filtermatte.
Momentan sieht nach dem Umbau das Paludarium etwas karg aus, aber auch deswegen, da es schon länger mit nur Notbeleuchtung läuft, da mein Vorschaltgerät defekt ist.
Die Konstruktion des Aufsatzes ist relativ einfach:
Die abgedichtete Konstruktion lässt keine Feuchtigkeit nach außen. Alle Scheiben lassen sich durch die Klemmmontage sehr schnell entfernen.
Zum Füttern kann ich die obere Abdeckung schieben.
Gekostet hat es mich ca 15 Euro an Material
Die Rückwand oben ist eine 2 geteilte Korkplatte, jetzt nach 3 Jahren Einsatz ist diese lediglich leicht gewölbt, schimmeln oder auseinanderfallen tut diese nicht.
Vor dem Neuaufbau hat so ziemlich alles drin gelebt, ich hatte Springschwänze und eine ganze menge an Spinnen, die Netze sahen schön aus, immer voller winziger Wassertröpfchen, alles was da rumkroch hat sich da von alleine angesiedelt.
Unter Wasser leben überwiegend Tiere die ich von anderen übernommen habe, momentan besteht der Besatz, aus Netzschmerlen, Neons, Tetrasalmlern, Endler guppys, Zwergkrallenfröschen und Amanos.
Im oberen Teil werde ich demnächst reinpflanzen was mir demnächst so in die Hände kommt und gefällt, gewachsen ist da bis jetzt so ziemlich alles, selbst Pflanzen bei denen ich nicht dachte, dass diese 100% Luftfeuchtigkeit vertragen wie z.B Efeu und verschiedene Topfblumen.
Unter Wasser lasse ich erstmal die etwas kargere Landschaft, nach Jahrelangem Buschwerk ist es mal eine schöne Abwechslung.