Hi,
Ich hoffe sehr, dass jemand von Euch mir helfen kann. Ich weiß wirklich keinen Rat mehr!
Ich habe schon seit einigen Jahren Aquarien.
Mein Jetziges steht seit Mitte November. 240 Liter.
Der Besatz war gut gemischt und der Pflanzenwuchs kräftig. Immerhin hatte ich in den letzten Jahren schon des Öfteren aus Fehlern lernen müssen. Dummerweise scheint aber nun doch wieder etwas im Argen zu liegen.
So, wo fang ich an?!
Mitte Januar setzte bei meinen Otocynclus plötzlich ein Massensterben ein...Innerhalb von zwei Wochen starben 10 Tiere (von 11). Auch drei nachgekaufte Exemplare übten sich alsbald im Rückenschwimmen.
Aufgefallen ist mir bei einigen Tieren ein etwas gewölbter Bauch, in dem sich Laich befand.
In dieser Periode verabschiedete sich auch eines meiner Dornaugen (5 waren es)...Kurz vorher schwamm es sehr hektisch und vor allem (ganz untypisch!) in allen Wasserschichten umher.
Desweiteren bekomme ich die Fadenalgen im Becken nicht so recht in den Griff, was aber ein selbstgemachtes Problem sein könnte, da die Einstrahlung von Sonne das Wachstum sehr begünstigt.
Die Wasserwerte sind alle soweit in Ordnung. Ich messe relativ häufig und wechsele fast wöchentlich eine gute Hälfte des Wassers.
Trotz ausreichender Düngung und CO2-Versorgung fangen nun auch die Pflanzen an. Die Valisnerien-Blätter faulten beizeiten und auch neue Planzen, wie eine breite Amazonas, bringen fast nur noch Kümmerwuchs - schmale helle Blätter, die alsbald von Algen besiedelt werden.
Die bisherige Krönung des Ganzen war, dass ich heute morgen einen Pitbull (2 als Besatz) treibend im Becken fand. Auch er fiel mir gestern schon auf...schnelle Atmung und nur noch träge Reaktion.
Wie schon gesagt, ich weiß nicht mehr weiter und hoffe sehr auf ein paar gute Tipps...nicht dass dieses Sterben noch die anderen Fische (5 Trauermäntel, 10 Rotmäuler, 11 Neonsalmler, 4(?) Dornaugen, 6 Kardinäle, 1 Pitbull) erreicht.
Schon einmal vielen Dank für Euren Rat!
Grüße
Ich hoffe sehr, dass jemand von Euch mir helfen kann. Ich weiß wirklich keinen Rat mehr!
Ich habe schon seit einigen Jahren Aquarien.
Mein Jetziges steht seit Mitte November. 240 Liter.
Der Besatz war gut gemischt und der Pflanzenwuchs kräftig. Immerhin hatte ich in den letzten Jahren schon des Öfteren aus Fehlern lernen müssen. Dummerweise scheint aber nun doch wieder etwas im Argen zu liegen.
So, wo fang ich an?!
Mitte Januar setzte bei meinen Otocynclus plötzlich ein Massensterben ein...Innerhalb von zwei Wochen starben 10 Tiere (von 11). Auch drei nachgekaufte Exemplare übten sich alsbald im Rückenschwimmen.
Aufgefallen ist mir bei einigen Tieren ein etwas gewölbter Bauch, in dem sich Laich befand.
In dieser Periode verabschiedete sich auch eines meiner Dornaugen (5 waren es)...Kurz vorher schwamm es sehr hektisch und vor allem (ganz untypisch!) in allen Wasserschichten umher.
Desweiteren bekomme ich die Fadenalgen im Becken nicht so recht in den Griff, was aber ein selbstgemachtes Problem sein könnte, da die Einstrahlung von Sonne das Wachstum sehr begünstigt.
Die Wasserwerte sind alle soweit in Ordnung. Ich messe relativ häufig und wechsele fast wöchentlich eine gute Hälfte des Wassers.
Trotz ausreichender Düngung und CO2-Versorgung fangen nun auch die Pflanzen an. Die Valisnerien-Blätter faulten beizeiten und auch neue Planzen, wie eine breite Amazonas, bringen fast nur noch Kümmerwuchs - schmale helle Blätter, die alsbald von Algen besiedelt werden.
Die bisherige Krönung des Ganzen war, dass ich heute morgen einen Pitbull (2 als Besatz) treibend im Becken fand. Auch er fiel mir gestern schon auf...schnelle Atmung und nur noch träge Reaktion.
Wie schon gesagt, ich weiß nicht mehr weiter und hoffe sehr auf ein paar gute Tipps...nicht dass dieses Sterben noch die anderen Fische (5 Trauermäntel, 10 Rotmäuler, 11 Neonsalmler, 4(?) Dornaugen, 6 Kardinäle, 1 Pitbull) erreicht.
Schon einmal vielen Dank für Euren Rat!
Grüße