Nabend,
solange der Filter läuft, baut er einen gewissen Innendruck im Filterbehälter auf und drückt von innen gegen die Kopfdichtung, sie leistet ihre Dienste.
Jetzt kommt ein Stromausfall, der Filter wird drucklos, der Gummi setzt sich etwas und schon kann es, gerade bei älteren, schon porösen Dichtungen, anfangen zu tröpfeln.
Ich hab mir z. B. zwei Dinge bei der Filterreinigung angewöhnt:
- Eine Markierung am Kopf und am Behälter angebracht, um immer wieder die gleiche Stellung vom Kopf zum Behälter zu erreichen.
- Wenn der Filter nach der Reinigung wieder läuft, zieh ich nach 5 Minuten noch mal den Stecker und schau, ob er dicht bleibt.
Gruss Heiko