Schwefelwasserstoff? Fische sterben- was tun?

Hallo,

ich habe ein 160 l Aquarium seit 7 Wochen am laufen.

Heute war mein NO2 ( mit Schnelltester geschätzte 1 - 1,5 mg/l ) das erste Mal auffällig und ein Marmorpanzerwels tot.

Schon letzte Woche war ein Salmler tot, aber ich dachte, das hätte noch was mit dem Eingewöhnungsstress zu tun.
Bis dato waren alle Wasserwert richtig gut.
Ich gebe CO2 zu und düngere regelmäßig.
Vor kurzem wendete ich leicht dosiert, reines Peroxid gegen Algen an. Aber das sollte ja eigentlich nichts machen.

Ich beobachte, wie immer noch Wasserblasen aufsteigen. Wenn ich was umpflanze steigen auch Blasen hoch. Und vorne an der Frontscheibe erkenne ich im Kies auch eingeschlossene Blasen und giftig grüne 1 cm große Flecken im Kies.

Kann es sein, das die Blasen Schwefelwasserstoff sind? Ich rieche aber nichts.
Oder können es immer noch eingeschlossene Luftblasen von der Einrichtung her sein?

Kann ich Schwefelwasserstoff nachweisen?

TWW ( 90l ) eben gemacht. Sehr leicht ist aber NO2 immer noch nachweisbar.
Mittel gegen Schwermetalle gegeben.

Das Abwasser war leicht grünlich, ist das normal?



Hier meine Fragen:

1. Könnte ein defekter Heizer mit dran Schuld sein?(Habe immer ca. 27°C
im Wasser )
2. Kupfer möglich, obwohl Garnelen leben?
3. Warum grünliches Wasser?
4. Wie kann ich definitiv die Frage mit dem Schwefelwasserstoff klären?
Gibt es Mittel zum Nachweisen?
5. Könnten tote nicht gefundene Fische schuld sein? Ab welcher Menge
toter Fische bei 160 l und einem komplett gefülltem Zeolith Außen-Filter
kommt NO2 vor?
6. Kann Sauerstoff noch im Kies eingeschlossen sein?
7. Was für Bedeutung haben die grünen Flecken im Kies an der
Frontscheibe. Könnte dies ein Hinweis sein?
8. Was soll ich nun noch nach dem Teilwasserwechsel tun? ( Drei Tage
nicht füttern z.B.- oder? Was noch?


Viele Fragen die mir aber wichtig sind, damit ich Sicherheit bekomme.

Liebe Grüße


Thomas
 


A

Anonymous

Guest
Hallo,

Also bissl was dazu:

Luftblasen steigen auch u.U. nach Monaten noch auf und Schwefelwasserstoff sind es fast nie - du riechst es unbedingt bevor es noch gefährlich wird (faulige Eier). Es gibt Sreifentests, die aber bei den geringen Mengen nicht wirken - also Nasentest.
Die grünen Ablagerungen an der Front auch beim Bodengrund werden Algen sein, wenn sie an der Frontscheibe sind Grünalgen - wenn sie dunkel und eher schleimig wirken dann Blaualgen.
1 bis 1,5 Nitrit sind nach so 7 Wochen ein massives Alarmsignal und für etliche Fische tödlich - da musst du flott die Ursache finden ! Und bis dorthin Wasserwechsel bis unter 0,5 mg/l.
Kupfer hats du nach 7 Wochen nicht im Aquarium - das wäre vielleicht möglich, wenn du immer in der Früh Wasserwechselst wo das Wasser die ganze Nacht in der Kupferleitung steht.
Die 27 Grad machen nichts.
Ich hoffe du bewegst das Wasser an der Oberfläche bzw. belüftest - sonst könnte es durchaus auch Sauerstoffmagel oder im Extrmfall unvollständige Denitrifikation im Bodengrund sein (das ginge dann auch zu Nitrit).
1 oder 2 kleine tote Fishce bringen nicht den Nitritwert. Mengen bis 2 Kilo Zeolith pro 100 Liter verhindern die Nitrifiziereung nicht - also klappt trotzdem der Umbau von Nitrit zu Nitrat > hast du ausser Zeolith noch eine Filtermasse (Schaumstoff z.B. ?) denn die tatsächliche Oberfläche bei Naturzeolith ist nicht aufregend gross.
Nach Teilwasserwechsel brauchst du an sich nichts Besonderes tun - ausser in deinem Fall Nitrit (vielleicht mit genauerem Tropftest) messen.
Fütterst du Unmengen - vielleicht auch recht viele Tabletten ? Der Nitritwert ist suspekt.
Wasserstoffsuperoxid ist an sich unnötig und in höheren Konzentrationen nicht ungefährlich - ich würde es nicht nehmen.

Was es definitiv ist, kann als Ferndiagnose schwer gesagt werden - was es aller Voraussicht nicht ist, das geht besser.

mfG Anton Gabriel
 
Hallo,

ich hatte das Auqarium 4 Wochen ohne Besatz einlaufen lassen. Dann erst mit 4 Antennenwelse in der 5. Woche bestückt. Dann je Woche ging es weiter. Immer die Werte im Blickfeld.
Es waren 4 junge Antennenwelse, 8 Kaisertetras, 10 Zitornensalmler, 8 Mamorpanzerwelse, 10 Otocinclus und 4 Zwergfadenfische.
Gestorben sind ein Zitronesalmler und ein Marmorpanzerwels.

Seit 2 Wochen habe ich Probleme mit Fadenalgen und Pinselalgen bekommen.
Dabei habe ich auch den Filter 1/3 gedrosselt.
Wasserbewegung ja, Strömung nicht mehr.

Ein Nitritpeak muß doch schon in den ersten 4 Wochen gewesen sein-oder?

Mein Werte:

GH 11
KH 11
PH 7,3
NO3 25
NO2 jetzt nach TWW unter 0,5 davor 1,5

Laut Verkäufer und Ratgeber des Zeoliths muß ich nicht wöchentlich einen TWW machen. Er meinte, das Zeolith enorme Volumen hätte und ich nichts anderes in den Filter ausser zuletzt mit Filterflies bestücken solle.
Einen TWW habe ich daher bis dato nicht gemacht.
Filter ist ein JBL 250 Außenfilter, den ich als Biofilter mit Zeolith bestückt laufen lasse. Vorgschaltet ist ein mechanischer kleiner Zeolith Innenfilter.

Liebe Grüße

Thomas
 
wie schon geschrieben kann es normal kein schwefelwasserstoff sein den der würde wirklich nach was ekligem riechen und das bereits in geringen mengen... ich habe auch im bodengrund eingeschlossene gasblasen die ab und zu mal nach oben steigen wenn ich was im boden mache... evt bist du wirklich im nitritpeak und musst einfach warten...


es ist nicht gesagt das dieser nach 4 wochen unbedingt vorbei sein muss...

als filtermaterial kann ich dir nur keramikröhrchen empfehlen...




mfg
parallax
 
Hallo zusammen;


Parallax schrieb:
es ist nicht gesagt das dieser nach 4 wochen unbedingt vorbei sein muss...

als filtermaterial kann ich dir nur keramikröhrchen empfehlen...

Der Autor (Thomas 69) schrieb oben, dieses Becken läuft seit 7 Wochen, wo ist der Bezug zu dem Zitat?
Warum nur Keramikröllchen (Filtermaterial)?

Das Filtermaterial mit der besten Oberflächen-Struktur-Fläche vorallem in Bezug je Filtervolumeneinheit, ist immer noch ein Schwamm.
Anton hat bereits einen Hinweis darauf in seinem Beitrag genannt und auch sonst die Frage von Thomas m.E. sachlich straff und gut beantwortet.
Natürlich kann man zur Grobfilterung Keramikröllchen verwenden, das tun die Hersteller. die solche Filtermedien an den Mann/Frau bringen wollen/müssen oft. Als BIO-Stufe, wie es dann oft so schön heißt, sind dann Kugeln, Schwämme usw. im Einsatz.
Wenn also NO2 hier nochmal Anlaß zum Handeln bietet, dann aus den von ANTON GABRIEL bereits aufgeführten Ursachen, die keiner wiederholten Darstellung bedürfen.

PS:: Es ist, wenn man hier antwortet, nützlich mehr als nur die letzten zwei Beiträge eines Thread zu lesen. Hier soll helfend beraten und nicht bereits Bekanntes wiederholt oder anders unkorrekt benannt werden.
Ich meine man sollte auch bei der Sache sein. :wink:

Gruß Dirk-Werner
 
Hallo Volker ;


Thomas69 schrieb:
Hallo,

ich habe ein 160 l Aquarium seit 7 Wochen am laufen.

Wenn man sich ganz nach oben bemüht muß man nicht mutmaßen, da steht es vom Threadautor selbst verfaßt . Was wäre nun an 4 Wochen ohne Besatz falsch, wenns jetzt schon 3 Wochen =>( weil 4+3 = 7 ) mit Fischen läuft, hinsichtlich Nitritpeak aus der Einlaufzeit Nitrifikation ?
Darum geht es, nicht was man meint, sondern was da steht . :wink:

Gruß Dirk-Werner
 


ich meinte damit lediglich als thomas geschrieben hat das dass becken schon länger als 4 wochen läuft und damit den nitritpeak abgehandelt sah, dass dieser auch erst nach 7 oder 8 wochen kommen kann... was definitiv richtig ist...


das mit dem NUR keramikröhrchen is etwas missverstanden worden...

erstens kann ich nur keramikröhrchen empfehlen da ich nur keramikröhrchen verwende... was etwas doof formuliert...

aber zu dem schwamm... ich denke immer noch (ohne es beweisen zu können) das ein keramikröhrchen aufgrund seiner oberfläche ein wesentlich besser biofilter ist als ein schwamm... und somit erfüllen die keramikröhrchen eigentlich 3 aufgaben... erstens sie filtern grobe stoffe aus (blätter, fasern, usw.).. zweitens bieten sie eine sehr große oberfläche für bakterien und drittens bietet der zwischen den röhrchen entstehende filterschlamm eine nochmals riesengroße fläche für bakterien...

mfg
parallax
 
Hallo Parallax;


Ich will ja nicht schulmeistern, aber Deine Argumente sind etwas oberflächlich. In dem Wasser unseres Autors lebten von Woche 4 bis 7 Fische ohne Probleme, von Fadenalgen, die gutes Wasser anzeigen ist oben die Rede, da ist die Vermutung eines Nitritpeak nach 7 Wochen kühn, aber wenn so spät, dann höchstens bei Wasser mit weichsauer eingestellten Werten, das ist auch definitiv und wissen Aquarianer.
Zu den Röllchen und dem Schwamm. Die Röllchen sind als sogenannte Biostufe nicht das gelbe vom Ei , weil sie besser für die grobe mechanische Vorfilterung bestimmt sind und das wunderbar tun. Wie Du schon sagst die Hohlräume und Zwischenräume (sind Volumen keine Flächen), die Strömungsbremse für nachfolgende Medien, die ist bei den Dingern gut. Wenn das Wasser da durch ist und in einen Schwamm mir einer vieeel größeren Gesamtoberfläche kommt (definitiv) , haben die Bakterien dann eben auch Besiedlungsflächen, die wollen kein Besiedlungsvolumen, denn dann würde das Filtermedium ihnen ja den Platz wegnehmen und wir könnten es weglassen, logisch :?: Die Zwischenräume bei den Röllchen sind aber VOLUMEN und eben keine FLÄCHEN, deshalb sind die Röllchen was sie sind, ein guter mechanischer Vorfilter und Wasserströmungsbremse, um ihm BIO-Filterschwamm oder Sinterkügelchen nicht zu hohe Strömungswerte zu haben. Das bedeutet nun nicht, daß auf den Röllchen keine Bakterien ihr Lager aufschlagen, aber weniger als in einem Schwamm oder anderen Filtermedium, welche extra als BIO-Stufe deklariert/erfunden wurden.

Filteraufbau: GROB - BIO -(evtl. Torf usw)- FEIN

Die Röllchen gehören zu GROB, das ist auch deffinitiv unstrittig.

Das grünliche im Aquariumwasser von Thomas kann eine Algenblüte sein, das sollte man noch zur Sache ergänzen.

Fazit: Nicht jede mögliche Ausnahme, trifft überall zu . Nicht alles ist zu jedem Zweck gut geeignet, manchmal gibt es da was besser wirkendes für bestimmte Zwecke (z.B. Biofilterung). :wink:

Gruß Dirk-Werner
 
hi dirk...

ich behaupte ja auch nicht das es unbedint DER nitritpeak sein muss der das hohe nitrit erzeugt... ich habe nur erwähnt das ein nitritpeak auch nach sieben wochen eintreten kann und auch wenn schon 3 wochen fische drin schwimmen... das sollte ja nicht heißen das es sich hierbei um DEN befürchteten peak handelt und war eher auf die oben geschriebene aussage das das becken ja vier wochen eingelaufen ist bezogen... also nur eine allgemeine feststellung und keine definitive antwort auf dieses problem...

aber zurück zur neuen filterdiskussien... der von dir beschriebene aufbau GROB MITTEL FEIN wird in vielen büchern und heftchen als optimum dargestellt ist aber meiner ansicht nach nicht notwenig.. meine 3 filter arbeiten nur mit tonrörchen und oben drauch ein schwacher schwamm nur filterung von partikeln die durch die röhrchen durch sind....

gut du schreibst das das volumen sind und bakterien flächen wollen.. das ist ja mal vorerst richtig aber jedes volumen besteht aus ganz vielen einzel flächen.. der mulm der zwischen den rörchen hängt is ja nicht ein ganzer batzen der in sich geschlossen ist sondern tausde kleine fädchen (sowie ein super feiner schwamm) und bildet damit im volumen sehr viele flächen... natürlich tut dies ein schwamm ebenfalls, nur verschmutzt der schneller und dichtet sich ab und bildet tote zonen... das tun die röhrchen nur nach sehr langer zeit.. im prinzip tut es also der schwamm auch und ebenfalls das alte grob mittel fein prinzip... ich will auch gar nicht behaupten das diese aufbauten schlecht sind... nur ich für meinen teil (und das ist nur meine ansicht, das müsste man in einem versuch herausfinden) bieten die tonröhrchen aufgrund ihrer rauen oberfläche eine riesengroßes besiedlungareal für bakterien... beim schwamm sitzen ja auch die winzigen bakterien nicht "im schwamm" sondern auf der oberfläche der einzelnen fäden... man müsste also unter einem auflichtmikroskop eine schwammphaser und ein tonröhrchensegment auf die oberflächenrauheit überprüfen und damit könnte man dann etwas zur güte sagen... aber einfach aus irgendeiner überzeugung oder emotionalen einbildung halte ich die tonröhrchen einfach für besser und propagiere sie deswegen ohne zu behaupten das andere filtermedien schlecht sind...

und wegen der meiner ansicht nach großen oberfläche halte ich sie absolut als biostufe geeignet...

mfg
parallax
 
Hallo,

ich möchte jetzt noch mal das eigentliche Problem zurückkommen...

Thomas69 schrieb:
Laut Verkäufer und Ratgeber des Zeoliths muß ich nicht wöchentlich einen TWW machen. Er meinte, das Zeolith enorme Volumen hätte und ich nichts anderes in den Filter ausser zuletzt mit Filterflies bestücken solle.
Einen TWW habe ich daher bis dato nicht gemacht.

Ich nehme an, dass damit der hohe Ntritwert zu erklären ist. Gerade am Anfang (steigender Besatz, Anpassung der Bakterien noch nicht abgeschlossen) sollte auf jeden Fall wöchentlich ein TWW erfolgen (30-50%, je nachdem wie die Werte vor dem TWW sind).
 
Hallo,

ok, ich nehme nun mal an, ich solle jetzt regelmäßig TWW machen.

Was mir noch einfällt:

Ich habe gegen die Algen auf Rat meines Zoohändlers Peroxid angewandt.

Kein Wasserstroffperoxid, sonder nur Peroxid in Pulverform.

Er meinet das ist Algenbekämpfung auf Naturbasis und setzt nur Sauerstoff frei, es sei völlig ungiftig.

Könnten daran die Bakterien eingegangen sein? Und daran auch die Fische gestorben sein?


Liebe Grüße


Thomas
 
Huhu

Thomas69 schrieb:
Ich habe gegen die Algen auf Rat meines Zoohändlers Peroxid angewandt.

Kein Wasserstroffperoxid, sonder nur Peroxid in Pulverform.

Er meinet das ist Algenbekämpfung auf Naturbasis und setzt nur Sauerstoff frei, es sei völlig ungiftig.

öhm... reines Peroxid in Pulverform... das gibt es nicht.
Peroxide als chemische Verbindung sind starke Oxidationsmittel, eigentlich egal in welcher Form/in welchem Salz. Wenn es Pulverform ist, dann hast du wahrscheinlich Natriumperoxid reingetan. Die Funktionsweise ist die selbe wie bei Wasserstoffperoxid, nur ist die Konzentration u.U. hierbei höher.
Das alberne hierbei ist: Natriumperoxid reagiert mit Wasser zu Natriumhydroxid und Wasserstoffperoxid. Somit kannst du auch direkt Wasserstoffperoxid reintun. Ein netter Verkaufstrick. Und ein weiterer Nachteil: du erhöhst den (hier im Beispiel) Natriumanteil im Aquarium... Wie hoch weiß ich nicht, da ich die Dosierung nicht kenne.

MfG
Thomas
 
Thomas77 schrieb:
öhm... reines Peroxid in Pulverform... das gibt es nicht.
Naja das hängt davon ab welches Peroxid gemeint ist.
Es gibt sehr wohl organische Peroxide die Feststoffe sind, diese sind jedoch in den meisten Fällen explosiv aufgrund der Instabilität der enthaltenen Peroxidgruppe ( -O-O- ) und daher mit Wasser phlegmatisiert.
Falls Wasserstoffperoxid gemeint ist hast Du natürlich recht, das exisiert nicht als Feststoff, es ist nämlich eine Flüssigkeit (in hohen Konzentrationen ein wenig zähflüssig) und auch extrem instabil (in hohen Konzentrationen).
Es gibt jedoch ein Harnstoff-Wasserstoffperoxid-Addukt, welches ein Feststoff ist und welches im Wasser zu Wasserstoffperoxid und Harnstoff zerfällt. Ich vermute mal, das war gemeint.

(Ich bin Hobbychemiker, nur so als kleine Anmerkung :wink:)
 
Hallo,

nun der Zoohändler ist absolut der Meinung, das sein Peroxid nichts mit Wasserstoffperoxid zu tun hat und somit ungefährlich für das Aquarium ist.

Ich sollte 5 g / 100l anwenden.

Blöderweise ist genau nach der dritten Anwenung ein Fisch gestorben und der Nitridpeak entstanden.

ich weiß nun nicht recht das abzuschätzen , ob das Zufall war- und ich das Mittel wieder anwenden kann.

Weil-es hat die Algen recht dezimiert und gegen Algen ist es gut.


Liebe Grüße

Thomas
 


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