Hallo,
wir haben seit ca 1,5 Wochen ein Problem mit Algen, vermutlich Schwebealgen, und könnten Hilfe gebrauchen, da sie immer schlimmer statt besser werden.
In einigen Foren haben wir schon Hilfen gefunden und ausprobiert, aber bisher hat noch nichts geholfen. Von der Seite kann man jetzt schon gar nicht mehr die andere Seite sehen. (siehe Fotos) Wir haben aufgepasst, dass das Aquarium keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist und es vorsichtshalber nochmal zusätzlich an der einen Seite abgehängt. Wir verwenden jeden Tag einen Kohlenstoffdünger und passen auf, dass wir nicht zu viel füttern, damit kein Nährstoffüberschuss besteht. Außerdem haben wir gelesen, dass man keinen Wasserwechsel machen soll, damit die Algen keine neuen Nährstoffe bekommen. Dann sollte man einfach abwarten und das Problem würde sich von selbst verflüchtigen... Dieser Plan hat wie gesagt leider noch nicht funktioniert. Wir haben das Licht täglich um eine Stude verringert, so dass wir jetzt nur noch 9 h beleuchten. Außerdem soll es ja noch so einen UV-C Klärer geben, aber der soll sehr teuer sein.
Es wäre super, wenn jemand noch Hilfestellungen und persönliche Erfolgstips geben könnte. Denn einfach abwarten erscheint nicht die richtige Wahl.
Eckdaten: 180l Becken mit 2 Leuchtröhren à 30 Watt, normalerweise 10h Beleuchtung (im MOment nur 9h)
Besatzung: 7 Rotkopfsamler, 2 Fadenfische, 3 siamesische Rüsselbarben, 1 Feuerschwanz
Bepflanzung: Pogostemon helferin, Pogostemon erectus, Vallisneria, Alternanthera, Ludwigia, Cryptocoryne
Vielen Dank und viele Grüße,
Sarah
wir haben seit ca 1,5 Wochen ein Problem mit Algen, vermutlich Schwebealgen, und könnten Hilfe gebrauchen, da sie immer schlimmer statt besser werden.
In einigen Foren haben wir schon Hilfen gefunden und ausprobiert, aber bisher hat noch nichts geholfen. Von der Seite kann man jetzt schon gar nicht mehr die andere Seite sehen. (siehe Fotos) Wir haben aufgepasst, dass das Aquarium keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist und es vorsichtshalber nochmal zusätzlich an der einen Seite abgehängt. Wir verwenden jeden Tag einen Kohlenstoffdünger und passen auf, dass wir nicht zu viel füttern, damit kein Nährstoffüberschuss besteht. Außerdem haben wir gelesen, dass man keinen Wasserwechsel machen soll, damit die Algen keine neuen Nährstoffe bekommen. Dann sollte man einfach abwarten und das Problem würde sich von selbst verflüchtigen... Dieser Plan hat wie gesagt leider noch nicht funktioniert. Wir haben das Licht täglich um eine Stude verringert, so dass wir jetzt nur noch 9 h beleuchten. Außerdem soll es ja noch so einen UV-C Klärer geben, aber der soll sehr teuer sein.
Es wäre super, wenn jemand noch Hilfestellungen und persönliche Erfolgstips geben könnte. Denn einfach abwarten erscheint nicht die richtige Wahl.
Eckdaten: 180l Becken mit 2 Leuchtröhren à 30 Watt, normalerweise 10h Beleuchtung (im MOment nur 9h)
Besatzung: 7 Rotkopfsamler, 2 Fadenfische, 3 siamesische Rüsselbarben, 1 Feuerschwanz
Bepflanzung: Pogostemon helferin, Pogostemon erectus, Vallisneria, Alternanthera, Ludwigia, Cryptocoryne
Vielen Dank und viele Grüße,
Sarah