Henny
Mitglied
Hallo,
als ich vorgestern abend meine neuen blauen PHS aus der Tüte in einen Eimer kippte, konnte ich nicht nur meine schönen Schnecken bewundern sondern auch einen kleinen Fisch :shock:. Es ist definitiv ein Ringelhechtling (Epiplatys annulatus).
Eigentlich hätte ich das Fischlein gestern zum Händler zurückbringen sollen, das war zeitlich aber nicht drin. Nun schwimmt er munter in meinem 12er rum und futtert Artemia-Nauplien.
Ich wollte schon immer gerne Epiplatys annulatus pflegen, so ist das jetzt vielleicht der berühmte Wink mit dem Zaunpflahl, dass es mal losgehen soll.
Der Kleine (ca. 1cm groß) würde noch Kumpels bekommen. Das 12er ist natürlich keine Dauerlösung. Aber wohin dann mit der Truppe?
Eigentlich sollte man die Ringelsocken ja in einem Artenbecken pflegen, aber noch ein Becken möchte ich nicht aufstellen. In meinem 30er-Cube würden die mir den Garnelennachwuchs weghauen und wenn die Hechtlinge ausgewachsen sind, sind nur 30cm Schwimmstrecke bestimmt auch zu knapp, oder?
Was haltet ihr davon, eine kleine Truppe in mein 60er zusammen mit meinen Borellis und meinem LDA67 zu setzen?
Nachwuchs würde dann wohl bei den Borellis und den Hechtlingen schwierig werden, aber dafür könnte ich beide Arten jeweils in einem gesonderten Becken ansetzen.
Brauchen diese Hechtlinge wirklich so weiches Wasser, wie überall geschrieben steht? Wenn dem so ist, wäre ich bereit, das Wasser in diesem Becken mit Osmosewasser zu verpantschen. Den Borellis und dem LDA würde das ja auch nicht schaden, ganz im Gegenteil.
Mein Borelli-Becken hat viel Holz und aufgebundene Pflanzen, es flutet Hornkraut und an der Oberfläche sind reichlich Wasserlinsen. Das sollte doch passen, oder?
Was meint Ihr?
Viele Grüße von Andrea
als ich vorgestern abend meine neuen blauen PHS aus der Tüte in einen Eimer kippte, konnte ich nicht nur meine schönen Schnecken bewundern sondern auch einen kleinen Fisch :shock:. Es ist definitiv ein Ringelhechtling (Epiplatys annulatus).
Eigentlich hätte ich das Fischlein gestern zum Händler zurückbringen sollen, das war zeitlich aber nicht drin. Nun schwimmt er munter in meinem 12er rum und futtert Artemia-Nauplien.
Ich wollte schon immer gerne Epiplatys annulatus pflegen, so ist das jetzt vielleicht der berühmte Wink mit dem Zaunpflahl, dass es mal losgehen soll.
Der Kleine (ca. 1cm groß) würde noch Kumpels bekommen. Das 12er ist natürlich keine Dauerlösung. Aber wohin dann mit der Truppe?
Eigentlich sollte man die Ringelsocken ja in einem Artenbecken pflegen, aber noch ein Becken möchte ich nicht aufstellen. In meinem 30er-Cube würden die mir den Garnelennachwuchs weghauen und wenn die Hechtlinge ausgewachsen sind, sind nur 30cm Schwimmstrecke bestimmt auch zu knapp, oder?
Was haltet ihr davon, eine kleine Truppe in mein 60er zusammen mit meinen Borellis und meinem LDA67 zu setzen?
Nachwuchs würde dann wohl bei den Borellis und den Hechtlingen schwierig werden, aber dafür könnte ich beide Arten jeweils in einem gesonderten Becken ansetzen.
Brauchen diese Hechtlinge wirklich so weiches Wasser, wie überall geschrieben steht? Wenn dem so ist, wäre ich bereit, das Wasser in diesem Becken mit Osmosewasser zu verpantschen. Den Borellis und dem LDA würde das ja auch nicht schaden, ganz im Gegenteil.
Mein Borelli-Becken hat viel Holz und aufgebundene Pflanzen, es flutet Hornkraut und an der Oberfläche sind reichlich Wasserlinsen. Das sollte doch passen, oder?
Was meint Ihr?
Viele Grüße von Andrea