Guten Tag Allerseits,
ich bin neu auf dem Forum und sage hiermit erstmal allen Aquarienfreunden Hallo.
Der Grund meines ersten und hiermit eröffneten Beitrags ist eine Erkrankung meiner Aquarienfische, wie ich es noch nie zuvor erleben durfte. Ausgangslage: 200 Liter-Becken, besetzt mit Regenbogenfischen, Bitterlingsbarben und einigen blauen Antennenwelsen. Seit März 2020 beobachtete ich folgendes Verhalten bei den Tieren:
Scheuern an Beckendekorationen und Pflanzen, würgende Maulbewegungen, Schießen durchs Wasser, Springen gegen die Abdeckung. Klarer Fall: Ein Kiemenwurm - dachte mich mir so und schritt zur Tat: Sera mycopur. Ergebnis: Die Symptome wurden erst besser - dann wie beim Alten. "Ok", dachte ich so bei mir und machte weiter: Sera Tremazol. Ergebnis: Wie beim ersten Versuch... Es war langsam frustrierend. Aber es nutzte Nichts: Sera Nematol. Und? Erst besser - dann wieder schlechter. Zusätzlich mochten die Pflanzen den Dauerstress durch die Chemie nicht besonders und verabschiedeten sich teils. Nun reichte es aber wirklich. Also: Tripond, Wurm-Medikament Rapid (eigentlich für Teichfische) - Wirkstoff: Cyromazin. Aber selbst das - mehrfach im nun rein zu einem Quarantänebecken umgestalteten Aquarium angewendet - brachte nur kurz etwas -dann ging der Terror weiter. Fazit: Ich weiß wirklich nicht mehr weiter und bin mit meinem Latein (und den Nerven) ziemlich am Ende. Hat Jemand sowas schon erlebt? Und wenn ja: Gibt es konkrete Tips, was man noch Alles tun kann, um den Tieren zu helfen? Es sind zwar keine Diskusbunbarsche, aber ich bin nunmal der Meinung, man muss für seine Tiere Verantwortung übernehmen. Vielleicht kann mir Jemand ja sagen, was konkret zu tun ist, damit ich dieses Dilemma zum Wohle der Tiere endlich beenden kann. Über Rückmeldungen freue ich mich natürlich.
Dietrich
ich bin neu auf dem Forum und sage hiermit erstmal allen Aquarienfreunden Hallo.
Der Grund meines ersten und hiermit eröffneten Beitrags ist eine Erkrankung meiner Aquarienfische, wie ich es noch nie zuvor erleben durfte. Ausgangslage: 200 Liter-Becken, besetzt mit Regenbogenfischen, Bitterlingsbarben und einigen blauen Antennenwelsen. Seit März 2020 beobachtete ich folgendes Verhalten bei den Tieren:
Scheuern an Beckendekorationen und Pflanzen, würgende Maulbewegungen, Schießen durchs Wasser, Springen gegen die Abdeckung. Klarer Fall: Ein Kiemenwurm - dachte mich mir so und schritt zur Tat: Sera mycopur. Ergebnis: Die Symptome wurden erst besser - dann wie beim Alten. "Ok", dachte ich so bei mir und machte weiter: Sera Tremazol. Ergebnis: Wie beim ersten Versuch... Es war langsam frustrierend. Aber es nutzte Nichts: Sera Nematol. Und? Erst besser - dann wieder schlechter. Zusätzlich mochten die Pflanzen den Dauerstress durch die Chemie nicht besonders und verabschiedeten sich teils. Nun reichte es aber wirklich. Also: Tripond, Wurm-Medikament Rapid (eigentlich für Teichfische) - Wirkstoff: Cyromazin. Aber selbst das - mehrfach im nun rein zu einem Quarantänebecken umgestalteten Aquarium angewendet - brachte nur kurz etwas -dann ging der Terror weiter. Fazit: Ich weiß wirklich nicht mehr weiter und bin mit meinem Latein (und den Nerven) ziemlich am Ende. Hat Jemand sowas schon erlebt? Und wenn ja: Gibt es konkrete Tips, was man noch Alles tun kann, um den Tieren zu helfen? Es sind zwar keine Diskusbunbarsche, aber ich bin nunmal der Meinung, man muss für seine Tiere Verantwortung übernehmen. Vielleicht kann mir Jemand ja sagen, was konkret zu tun ist, damit ich dieses Dilemma zum Wohle der Tiere endlich beenden kann. Über Rückmeldungen freue ich mich natürlich.
Dietrich