Kaffeebohnen Zwergbärbling

Hallo...ich war heut auf einen Bummel in einem Zooladen und habe sehr schöne Fische entdeckt, die ich nicht kannte...ich erwäge nun, mir solche zuzulegen, wollte mich aber nicht auf die Aussagen des Händlers verlassen, sondern erst selbst mal Infos einholen. Nun hab ich aber vom lieben google nichts wirklich erfahren, und auch hier finde ich nichts in der Suchmaschine. Nun wollte ich mal in die Runde werfen, ob jemand diese Fische kennt und mir Infos geben kann...
Es handelt sich um den "Kaffeebohnen-Zwergbärbling"

Danke schonmal...
 

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hmm, ja, ich bin -nach langer Suche- nun bei einer "minifische-Seite" gelandet (weiss nicht ob ich die adresse hier nennen darf) und es könnte der Boraras maculatus oder eben der Boraras merah sein...leider hab ich nur ein unscharfes Bild geknipst...
im Beitrag steht "Wie alle Boraras ein schöner Begleiter für Garnelen im Minibecken, allerdings wird es dann nichts mit der Zucht."....meinen die jetzt die Zucht von den Boraras oder die Garnelen :?:
 

OR

Mitglied
Hi

ich konnte aber mit meinen Boraras brigittae nie einen Rückgang des Garnelennachwuchses feststellen...wenn du ordentlich Moos drin hast ist das lein Problem! Die Vergesellschaftung passt echt super von Garnelen mit Boraras!

Oscar
 

OR

Mitglied
Hi

Schon klar, aber ich sehen keinen Nachteil für die Vermehrung von Garnelen durch die Fische...also ist wohl auch eine Zucht mit Boraras im Becken möglich. Außerdem denke ich nicht, dass es hier um gezielte Nachzucht von Garnelen geht, sondern um die übliche Vermehrung im Haltungsbecken, die mMn von den Fischen keinesfalls eingeschränkt wird...
Andersherum sieht es natürlich anders aus, sprich eine Vermehrung der Fische wird eher nicht möglich sein...

Oscar
 


OR schrieb:
Außerdem denke ich nicht, dass es hier um gezielte Nachzucht von Garnelen geht, sondern um die übliche Vermehrung im Haltungsbecken
na, dann soll das auch so gesagt werden. In jedem Fall eignet sich die Kombi nicht zur Zucht der Arten. Zur Vermehrung sollte es reichen... aber eher der Garnelen als die der Boraras. Da kommen maximal vereinzelte Kämpfer durch.
 
Hi,
Also ich habe mit Boraras und Garnelen keine so guten Erfahrungen gesammelt. Die Boraras sind zwar klein, aber "schlimmere" Garnelenfresser als z.B. die größeren Danios. Gerade Bee-Jungtiere, die schon optisch früh auffallen sind da selbst in noch so dichtem Moos ein gefundenes Fressen. Allenfalls Neocaridina, die als Jungtiere blass sind haben da meiner Meinung nach eine Chance durchzukommen.
Zudem hat FKS Recht, dass die Nachzucht der Boraras wohl auch nix wird, da Garnelen fleißige Eiersammler sind.
Insofern, leg sie dir zu, und sammle eigene Erfahrungen ;-)
Gruß
J
 
Hi,
janimed schrieb:
die Nachzucht der Boraras wohl auch nix wird, da Garnelen fleißige Eiersammler sind.
ja. Setzt man aber richtiges Pflanzendickicht ein, können trotzdem mal vereinzelte Boraras durchkommen. Allerdings vermehren die sich nicht mal eben so. Die brauchen schon weich-saures Wasser und gutes Lebendfutter für den Laichansatz. Optimales Boraras-Zuchtwasser passt dann auch nicht mehr ganz zu den Garnelen. Meine Rückenstrich im Boraras-Becken damals haben beim aufbereiten des Wassers auf jeden Fall die Vermehrung eingestellt.
 
Hallo, danke für eure Beiträge...also ich möchte weder Fische noch Garnelen wirklich "züchten". Mir geht es lediglich darum, ob sich die Garnelen (Yellow Fire in dem Fall) weiterhin so vermehren, das die Population nicht ausstierbt...ob sich die Fische vermehren, ist mir zweitrangig.
 
In der Kombination mit Red Fire ist das zumindest bei mir so.
Nur stattdessen stirbt dir die Fischpopulation irgendwann aus.
...ob sich die Fische vermehren, ist mir zweitrangig.
Na dann ist das ja kein Problem.............


Grüße
Niels
 


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