...oder mache ich mir viel zu viel Sorgen? 
Das ist die Frage, die ich mir im Moment stelle. Erstmal zum Hauptanlass der Sorge: Donnerstag abend habe ich an den Spitzen mehrerer Blätter meiner Cryptocoryne crisputala eine Blaualgenpopulation entdeckt - der Schock war erstmal groß. Da die betroffenen Blätter gleichzeitig in einem nicht so guten Zustand waren (braune Stellen, Löcher, kleine Algenfäden am Rand), hab ich sie komplett entfernt. Internetrecherche und mein Händler am nächsten Morgen konnten mich jedoch beruhigen, daß so eine kleine Population noch nichts besorgniserregendes seien muß.
Soweit so gut, jetzt ein paar Tage später meine ich, an einer weiteren Stelle Blaualgen entdeckt zu haben, und zwar als "Aufwuchs" einer konventionellen Algenpopulation an der Rückseite. Damit im Zusammenhang stelle ich mir allgemein die Frage, ob sich das Algenwachstum in meinem Aquarium noch im Rahmen des normalen bewegt. Wirklich stark veralgt ist glücklicherweise kein Bereich, auch die Pflanzen sind allergrößtenteils algenfrei. Die wohl größte Algenpopulation sitzt an der Rückseite, sowohl "fleckig/flächig" wachsende Algen als auch Fäden, die in der Wasserströmung wehen. Im Anhang sind Fotos von der Rückseite (wirkt in echt nicht ganz so schlimm
) sowie eine aktuelle Komplettansicht des Beckens.
Hier nochmal die wichtigsten Daten:
- Beckengröße: 100x50x40
- Beleuchtung: Phillips 827 & 840 in Juwel Duolux
- Filter: Eheim Professional 2226
- pH-Wert: zwischen 7,5 und 8
- kH: 7
Mehr Werte kann ich leider nicht liefern, weil ich gegenwärtig nicht mehr Tests da hab, die Stadtwerke geben auf ihrer Homepage eine Gesamthärte von 10,8 für unser Leitungswasser an.
Zur Pflanzendüngung hab ich bislang Tetra PlantaMin verwendet in der Dosierung, die auf der Flasche angegeben ist. Die im Sand wurzelnden Pflanzen haben Düngekapseln von der Fa. Tropica untergeschoben bekommen.
Wasserwechsel hab ich zum ersten Mal 5 Tage nach Einsetzen der ersten Fische gemacht (3 x ~8,5 Liter, also dreimal einen nicht ganz komplett gefüllten 10-Liter-Eimer) und gestern (eine Woche später) das zweite Mal (5x ~8,5 Liter).
Die Fische scheinen sich dem optischen Eindruck nach bislang wohlzufühlen (ich konnte bei den Bitterlingsbarben gestern wieder Paarungen beobachten) und die Pflanzen scheinen prinzipiell auch zu wachsen.
Ich hab auch schon nachgedacht, ob eine CO2-Anlage vielleicht positive Auswirkungen haben könnte, nur die Teile sind ja so schrecklich... teuer. Und mir ist auch unklar, wo es eigentlich Möglichkeiten zum Nachfüllen der Gasflaschen gibt.
So, ich hoffe, ich hab nichts vergessen, vielen Dank schonmal!
Liebe Grüße,
Jan
Das ist die Frage, die ich mir im Moment stelle. Erstmal zum Hauptanlass der Sorge: Donnerstag abend habe ich an den Spitzen mehrerer Blätter meiner Cryptocoryne crisputala eine Blaualgenpopulation entdeckt - der Schock war erstmal groß. Da die betroffenen Blätter gleichzeitig in einem nicht so guten Zustand waren (braune Stellen, Löcher, kleine Algenfäden am Rand), hab ich sie komplett entfernt. Internetrecherche und mein Händler am nächsten Morgen konnten mich jedoch beruhigen, daß so eine kleine Population noch nichts besorgniserregendes seien muß.
Soweit so gut, jetzt ein paar Tage später meine ich, an einer weiteren Stelle Blaualgen entdeckt zu haben, und zwar als "Aufwuchs" einer konventionellen Algenpopulation an der Rückseite. Damit im Zusammenhang stelle ich mir allgemein die Frage, ob sich das Algenwachstum in meinem Aquarium noch im Rahmen des normalen bewegt. Wirklich stark veralgt ist glücklicherweise kein Bereich, auch die Pflanzen sind allergrößtenteils algenfrei. Die wohl größte Algenpopulation sitzt an der Rückseite, sowohl "fleckig/flächig" wachsende Algen als auch Fäden, die in der Wasserströmung wehen. Im Anhang sind Fotos von der Rückseite (wirkt in echt nicht ganz so schlimm
Hier nochmal die wichtigsten Daten:
- Beckengröße: 100x50x40
- Beleuchtung: Phillips 827 & 840 in Juwel Duolux
- Filter: Eheim Professional 2226
- pH-Wert: zwischen 7,5 und 8
- kH: 7
Mehr Werte kann ich leider nicht liefern, weil ich gegenwärtig nicht mehr Tests da hab, die Stadtwerke geben auf ihrer Homepage eine Gesamthärte von 10,8 für unser Leitungswasser an.
Zur Pflanzendüngung hab ich bislang Tetra PlantaMin verwendet in der Dosierung, die auf der Flasche angegeben ist. Die im Sand wurzelnden Pflanzen haben Düngekapseln von der Fa. Tropica untergeschoben bekommen.
Wasserwechsel hab ich zum ersten Mal 5 Tage nach Einsetzen der ersten Fische gemacht (3 x ~8,5 Liter, also dreimal einen nicht ganz komplett gefüllten 10-Liter-Eimer) und gestern (eine Woche später) das zweite Mal (5x ~8,5 Liter).
Die Fische scheinen sich dem optischen Eindruck nach bislang wohlzufühlen (ich konnte bei den Bitterlingsbarben gestern wieder Paarungen beobachten) und die Pflanzen scheinen prinzipiell auch zu wachsen.
Ich hab auch schon nachgedacht, ob eine CO2-Anlage vielleicht positive Auswirkungen haben könnte, nur die Teile sind ja so schrecklich... teuer. Und mir ist auch unklar, wo es eigentlich Möglichkeiten zum Nachfüllen der Gasflaschen gibt.
So, ich hoffe, ich hab nichts vergessen, vielen Dank schonmal!
Liebe Grüße,
Jan