Hallo,
franklin84 schrieb:
bierteufel schrieb:
Hallo
Es geht mit, es geht ohne - ist sicherlich sehr sehr ähnlich wie die generelle Verwendung von Wasseraufbereitern bei Wasserwechseln.
Gruß Arne
Schlechtes Beispiel!
Was tun wenn man Kupferanteile im Wasser hat und das Garnelenbecken säubert?
Danach zugucken wie alle verrecken? :cry:
Warum?
Dein Vergleich mit dem Kupfer hinkt aber brutalst. Hast Du oder irgendjemand hier mit "verkupferten" Garnelen Erfahrung.
Über welche Zeit in wieviel mg/l tötet das die Garnelen?
Verstehe mich nicht falsch, aber die Panikmache wegen Kupfer halte ich, wie Roman schon erwähnte, für absolut vernachläßigungswürdig-omg was ein Wort.
Unser Trinkwasser ist bestimmt nicht so kontaminiert, egal ob Du Kupferleitungen hast. Ansonsten wäre ein verbauen der Teile wohl nicht erlaubt.
Ich sehe das Garnelensterben der besonderen Arten wie CR Red Bees usw. an den sehr engen Parametern wie KH,PH,GH,NH4 und letztendlich die Temp.
Ich für meinen Teil bin ganz weg von den anspruchsvollen Garnelen, da wir hier einfach Betonwasser beziehen. Da kannst Du mit Osmosewasser bis zum Umfallen arbeiten.
Meine Reds überlebten z.B. locker die kalten Nächte ( seit 3 Wochen ) draußen auf dem Balkon. Dort waren noch ein Restbestand aus einem 112l Becken, welches in der Mitte einen Riss hatte.
War erstaunt als ich es eigentlich komplett leeren wollte.
Kurzum, die Mittelchen haben für mich absolut keine Bedeutung, bestenfalls-wie Arne erwähnte- zur Beruhigung des Halters
Und ja, ich hatte die auch alle :wink:
Von PH-bis Nitrivec usw.
Man lernt jedoch im Laufe der Jahre entweder sich auf Fische zu konzentrieren welche das gelieferte Wasser für Ihr Wohlbefinden benötigen, oder ist technisch so versiert, die benötigten WW selbst herzustellen :wink:
Gruß Uwe, welcher grad mal wieder seit ewigen Zeiten etwas mehr Zeit fürs Forum hat :dance: