Guten Morgen,
Weil ich in Büchern und im Internet da auf unterschiedliche Angaben stoße, wollte ich bezüglich der Netzschmerle einfach mal nach Euren persönlichen Erfahrungen mit dem Tier fragen.
Ich habe ein Aquarium übernommen, welches nur 60cm Länge misst, darin war bereits eine mittlerweile schon ca. 8,5cm große von der Art. Zumindest dahingehend stimmen die meisten von mir gefundenen Angaben überein, dass es mindestens 100cm sein sollten. Die Schmerle ist sehr aktiv, nicht dämmerungsaktiv wie ich öfters lese, sondern den ganzen Tag über. Leider scheint sie an manchen Tagen - meiner Einschätzung nach besonders dann, wenn ich am Aquarium rumwurschtel zwecks Wasserwechsel, kleinere Umbauten - besonders stressanfällig und verfällt dann für Stunden in eine Art Hospitalismus.
Äußert sich darin, dass sie immer die selbe Beckenwand aufsucht und daran minuten-, manchmal stundenlang in 8-er Form ruckartige Schwimmbahnen zieht.
Wenn ich das richtig recherchiert hab, ist sie kein Schwarmfisch aber auch kein Einzelgänger, sondern bildet ihr kleines eigenes Revier, interagiert aber auch gern mit Artgenossen.
Da sie allein und das Becken viel zu klein ist, überlege ich sie abzugeben, finde die Art an sich aber wirklich toll.
Wenn sie mal nicht gestresst ist (was mit Sicherheit nur an den schlechten Haltungsbedingungen und vlt der Einsamkeit liegt), gründelt sie gern, ist sehr neugierig, ist friedlich zu den anderen Fischen (Mollys und Rote Neon, Antennenwels und Otocinclus macrospilus). Als ich den feinen Kies teils gegen Flusssand getauscht habe, hat sie auch gern ein Sandbad genommen und sich öfters mal auf die Seite geworfen und sich etwas in den Sand eingegraben und hat eine halbe Kokosnussschale als ihre Höhle ausgesucht.
Haltet ihr sie allein, in kleinen Gruppen, in welchen Becken? Sind sie bei euch nacht-, tag- oder hyperaktiv
? Ist sie bei euch auch so nervös/stressanfällig und wie verhält sie sich welchen anderen Fischen gegenüber?
An sich gefällt mir die Art nämlich sehr.
Erzählt doch mal
Lieben Gruß,
Wibke
Weil ich in Büchern und im Internet da auf unterschiedliche Angaben stoße, wollte ich bezüglich der Netzschmerle einfach mal nach Euren persönlichen Erfahrungen mit dem Tier fragen.
Ich habe ein Aquarium übernommen, welches nur 60cm Länge misst, darin war bereits eine mittlerweile schon ca. 8,5cm große von der Art. Zumindest dahingehend stimmen die meisten von mir gefundenen Angaben überein, dass es mindestens 100cm sein sollten. Die Schmerle ist sehr aktiv, nicht dämmerungsaktiv wie ich öfters lese, sondern den ganzen Tag über. Leider scheint sie an manchen Tagen - meiner Einschätzung nach besonders dann, wenn ich am Aquarium rumwurschtel zwecks Wasserwechsel, kleinere Umbauten - besonders stressanfällig und verfällt dann für Stunden in eine Art Hospitalismus.
Äußert sich darin, dass sie immer die selbe Beckenwand aufsucht und daran minuten-, manchmal stundenlang in 8-er Form ruckartige Schwimmbahnen zieht.
Wenn ich das richtig recherchiert hab, ist sie kein Schwarmfisch aber auch kein Einzelgänger, sondern bildet ihr kleines eigenes Revier, interagiert aber auch gern mit Artgenossen.
Da sie allein und das Becken viel zu klein ist, überlege ich sie abzugeben, finde die Art an sich aber wirklich toll.
Wenn sie mal nicht gestresst ist (was mit Sicherheit nur an den schlechten Haltungsbedingungen und vlt der Einsamkeit liegt), gründelt sie gern, ist sehr neugierig, ist friedlich zu den anderen Fischen (Mollys und Rote Neon, Antennenwels und Otocinclus macrospilus). Als ich den feinen Kies teils gegen Flusssand getauscht habe, hat sie auch gern ein Sandbad genommen und sich öfters mal auf die Seite geworfen und sich etwas in den Sand eingegraben und hat eine halbe Kokosnussschale als ihre Höhle ausgesucht.
Haltet ihr sie allein, in kleinen Gruppen, in welchen Becken? Sind sie bei euch nacht-, tag- oder hyperaktiv
An sich gefällt mir die Art nämlich sehr.
Erzählt doch mal
Lieben Gruß,
Wibke