Bogengrund im Zuchtbecken?

Bodengrund im Zuchtbecken - ja, nein, vielleicht?

  • Ja

    Stimmen: 1 12,5%
  • Nein

    Stimmen: 3 37,5%
  • Vielleicht

    Stimmen: 4 50,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    8

Thrain

Mitglied
Hallo,
Ich mach mir gerade Gedanken über den Sinn und Unsinn eines Bodengrundes im Zuchtbecken/ Aufzuchtbecken. Ich kann mir vorstellen, dass das je nach Person, die etwas vermehrt und Fischart, die vermehrt wird, anders ausschaut.
Wie sehen die Haltungen hier im Forum dazu aus? Eine kurze Begründung wäre natürlich super :)
MfG Thrain

P.S. Bitte nicht vielleicht ankreuzen :mrgreen:
 


Mudskipper

Mitglied
Moin,

die Frage ist so falsch gestellt, J/N funktioniert bei dem Thema nicht.

Es gibt Zucht/Aufzuchtbecken wo ein Substrat sehr viel Sinn macht und Welche wo man darauf verzichten sollte - es kommt auf den Fisch an.
Dann gibt es Fälle, wo man beim Ansatz Substrat benötigt, bei den ersten Wochen des Aufziehens ganz darauf verzichtet, und dann braucht man wieder Welches im nächsten Aufzucht-Stadium.

Gruß
 

Thrain

Mitglied
Hi,
Mein ich ja - nehmen wir eben ein paar Beispiele:
- Einfach zu vermehrende Corydoras, z.b. aeneus
- Einfach zu vermehrende Zwergbuntbarsche, z.b. A. borelli (weil ich den kann, nenn ich den einfach mal einfach)
- usw?
Mfg Thrain
 
Hallo

Ich kann mich nur Mudskipper anschliessen. Es kommt immer drauf an, welche Fischart man züchtet.
Es gibt Buntbarsche, welche eine Grube ausheben um ihre Jungen darin unterzubringen.
Nimmt man die gleiche Buntbarschart und zieht die Jungen künstlich auf, dann ist Bodengrund wieder hinderlich.
Bei Salmlern verzichtet man sowieso auf Bodengrund.usw.
Man könnte das jetzt noch weiter ausführen.
Und genau aus diesen Gründen, könnte man nur vielleicht angeben.

MfG Andre'
 

Mudskipper

Mitglied
Thrain schrieb:
Hi,
Mein ich ja - nehmen wir eben ein paar Beispiele:
- Einfach zu vermehrende Corydoras, z.b. aeneus
- Einfach zu vermehrende Zwergbuntbarsche, z.b. A. borelli (weil ich den kann, nenn ich den einfach mal einfach)
- usw?

Moin,

sorry, ich kann Dir nicht ganz folgen. Heißt das jetzt alle Fische aufzählen und dazu schreiben ob Substrat ja oder nein?
Da verstehe ich denn Sinn nicht ganz, weil das ziemlich umständlich ist. Dazu gibt es auch oft keine Patentrezepte.

Sind die Fische nicht auf ein Substrat angewiesen und haben dazu hohe hygienische Anforderungen bei der Zucht/Aufzucht, ist Glasboden am besten kontrollierbar, setzt aber auch eine intensive Beobachtung voraus.
Deswegen z.B. Corydoras Laich in Behältern ohne Substrat zum Schlupf bringen und die Jungtiere erst nach einiger Zeit in Aufzuchtbehälter mit dünner Sandschicht setzen.

A.borellii brauchen das Substrat um in der Höhle eine Grube auszuheben. Da die Tiere brutpflegend sind und nur mit feinem Lebendfutter gefüttert werden kann bzw. muss man ein möglichst nicht zu grobes Substrat verwenden.

Also, es bleibt dabei: Kommt darauf an :wink: .

lg
 


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