Hallo zusammen!
Ich bin noch nicht lange mit von der Aquarienpartie und hab dementsprechend noch einiges zu lernen. Momentan hab ich große Probleme in einem 80er-Becken. Bzw. hab die Probleme nicht ich, sondern unsere armen Guppies :cry:
In dem Becken waren noch Zwergfadenfische mit drin, die allerdings nicht lange standgehalten haben. Das fand ich sehr schade, aber nachdem die Fische im Händlerbecken auch nicht stabil waren, habe ichs auf die bekannte Empfindlichkeit der Tiere geschoben, von der man ja überall lesen kann. Zudem waren die Tiere bereits ausgewachsen, als ich sie gekauft habe. Ich hab darauf jedenfalls mit verstärkten Wasserwechseln und Seemandelbaumblättern reagiert, so wurde mir geraten.
Vor zwei Wochen ist nun auch das letzte Zwergfadenfischmännchen verstorben :-( Seitdem waren die Guppies (2m, 5 w) alleine. Nun sind mir innerhalb von drei Tagen mehrere Tiere verendet. Sofortige große Wasserwechsel haben keine Besserung gebracht. Medikament ist besorgt und im Einsatz, die drei noch verbliebenen Tiere (2 m, 1w) scheinen noch fit zu sein und vertragen die Behandlung gut.
Naja, was mich jedenfalls wundert: vor dem Medikamenteneinsatz hab ich Jungfische entdeckt, etwa einen Zentimeter lang. Ich hab sie separiert und erst danach das Medikament ins Becken gegeben. Es sind 7 Winzlinge, die fit und munter scheinen und ganz gut fressen. Ich finde das ganz erstaunlich, denn ich dachte immer, dass grad Jungfische am empfindlichsten sind? Die Elterntiere sind typische Zooladenguppies. Da liest man ja auch, dass die häufiger Probleme haben, weil sie Antibiotikabrühe gewohnt sind. Habt ihr da ähnliche Erfahrungen? Was mich wirklich verwundert ist, dass die großen Tiere so plötzlich abgebaut haben und fix verstorben sind, während die Kleinen munter scheinen. Kann es wirklich sein, dass sie einfach widerstandsfähiger sind? Ist es möglich, dass sie unbeschadet aufwachsen?
Ich werd jetzt beobachten, was mit den drei großen Tieren passiert. Sollten sie auch erkranken, werd ich das Becken neu aufzusetzen, alles abzukochen, neue Pflanzen etc.. Menno.... Die allerproblemlosesten Fische bei mir sind die blauen Neons. Man mags nicht glauben
Liebe Grüße,
Denise
Ich bin noch nicht lange mit von der Aquarienpartie und hab dementsprechend noch einiges zu lernen. Momentan hab ich große Probleme in einem 80er-Becken. Bzw. hab die Probleme nicht ich, sondern unsere armen Guppies :cry:
In dem Becken waren noch Zwergfadenfische mit drin, die allerdings nicht lange standgehalten haben. Das fand ich sehr schade, aber nachdem die Fische im Händlerbecken auch nicht stabil waren, habe ichs auf die bekannte Empfindlichkeit der Tiere geschoben, von der man ja überall lesen kann. Zudem waren die Tiere bereits ausgewachsen, als ich sie gekauft habe. Ich hab darauf jedenfalls mit verstärkten Wasserwechseln und Seemandelbaumblättern reagiert, so wurde mir geraten.
Vor zwei Wochen ist nun auch das letzte Zwergfadenfischmännchen verstorben :-( Seitdem waren die Guppies (2m, 5 w) alleine. Nun sind mir innerhalb von drei Tagen mehrere Tiere verendet. Sofortige große Wasserwechsel haben keine Besserung gebracht. Medikament ist besorgt und im Einsatz, die drei noch verbliebenen Tiere (2 m, 1w) scheinen noch fit zu sein und vertragen die Behandlung gut.
Naja, was mich jedenfalls wundert: vor dem Medikamenteneinsatz hab ich Jungfische entdeckt, etwa einen Zentimeter lang. Ich hab sie separiert und erst danach das Medikament ins Becken gegeben. Es sind 7 Winzlinge, die fit und munter scheinen und ganz gut fressen. Ich finde das ganz erstaunlich, denn ich dachte immer, dass grad Jungfische am empfindlichsten sind? Die Elterntiere sind typische Zooladenguppies. Da liest man ja auch, dass die häufiger Probleme haben, weil sie Antibiotikabrühe gewohnt sind. Habt ihr da ähnliche Erfahrungen? Was mich wirklich verwundert ist, dass die großen Tiere so plötzlich abgebaut haben und fix verstorben sind, während die Kleinen munter scheinen. Kann es wirklich sein, dass sie einfach widerstandsfähiger sind? Ist es möglich, dass sie unbeschadet aufwachsen?
Ich werd jetzt beobachten, was mit den drei großen Tieren passiert. Sollten sie auch erkranken, werd ich das Becken neu aufzusetzen, alles abzukochen, neue Pflanzen etc.. Menno.... Die allerproblemlosesten Fische bei mir sind die blauen Neons. Man mags nicht glauben
Liebe Grüße,
Denise