Huhu zusammen,
angeregt durch eine Diskussion hier und der Aussage von Rane
kam mir gerade der Gedanke, dass doch ein Wasseraufbereiter bei gleichzeitiger Verwendung von Aquariumdünger im Wechselwasser überhaupt nicht notwendig ist.
Ich weiss jetzt nicht, inwieweit ich die Aussage von Rane interpretieren kann und auf was sich daher sein "Paradox" am Ende der Aussage bezieht. Vielleicht meinte er es so wie ich es nun versuchen will zu beschreiben...
Sowohl in Pflanzendünger als auch in Wasseraufbereiter sind Chelatoreen/Komplexbildner enthalten. Diese Chelatoren bewirken im Dünger, dass zum Beispiel die Eisenionen nicht zusammen mit Phosphaten o.ä ausfallen können und somit im Dünger unwirksam werden.
Im Wasseraufbereiter sollen sie, wie immer so schön gesagt wird, eventuell vorhandene Kupferionen und sonstiges Schwermetallgedöns binden und somit unwirksam machen.
Ausgehend davon, dass ausreichend Chelatoren (EDTA oder was weiss ich) im Dünger enthalten sind, ist somit jedwede Anwendung von Wasseraufbereiter bei gleichzeitiger Nachdüngung mittels Pflanzendünger somit unterm Strich völlig überflüssig.
Gibts hierzu mal Erfahrungen? Oder liege ich mal wieder völlig daneben? Endlich mal ein sinnvolles Argument gegen die Verwendung von Wasseraufbereiter? Oder ist das, was ich geschrieben habe, nix neues, und nur ich wusste es noch nicht? Wenn ja, dann ignoriert mich einfach :lol:
MfG
Thomas
angeregt durch eine Diskussion hier und der Aussage von Rane
Rane schrieb:*OT*
Zudem finde ich es schon wieder sehr merkwürdig, das einige Wasseraufbereiter beim Wasserwechsel verwenden aber Ihre Pflanzen mit normalem Pflanzendünger behandeln. Paradox.
kam mir gerade der Gedanke, dass doch ein Wasseraufbereiter bei gleichzeitiger Verwendung von Aquariumdünger im Wechselwasser überhaupt nicht notwendig ist.
Ich weiss jetzt nicht, inwieweit ich die Aussage von Rane interpretieren kann und auf was sich daher sein "Paradox" am Ende der Aussage bezieht. Vielleicht meinte er es so wie ich es nun versuchen will zu beschreiben...
Sowohl in Pflanzendünger als auch in Wasseraufbereiter sind Chelatoreen/Komplexbildner enthalten. Diese Chelatoren bewirken im Dünger, dass zum Beispiel die Eisenionen nicht zusammen mit Phosphaten o.ä ausfallen können und somit im Dünger unwirksam werden.
Im Wasseraufbereiter sollen sie, wie immer so schön gesagt wird, eventuell vorhandene Kupferionen und sonstiges Schwermetallgedöns binden und somit unwirksam machen.
Ausgehend davon, dass ausreichend Chelatoren (EDTA oder was weiss ich) im Dünger enthalten sind, ist somit jedwede Anwendung von Wasseraufbereiter bei gleichzeitiger Nachdüngung mittels Pflanzendünger somit unterm Strich völlig überflüssig.
Gibts hierzu mal Erfahrungen? Oder liege ich mal wieder völlig daneben? Endlich mal ein sinnvolles Argument gegen die Verwendung von Wasseraufbereiter? Oder ist das, was ich geschrieben habe, nix neues, und nur ich wusste es noch nicht? Wenn ja, dann ignoriert mich einfach :lol:
MfG
Thomas