Hallo allerseits,
ich habe jetzt seit gestern Probleme mit einem meiner Pseudotropheus msobo magunga Weibchen.
Es fing gestern an, das sie sich von den anderen zurück gezogen hat und mit der Schwanzflosse "klemmte", jedoch zwischendurch wieder normal umher geschwommen ist.
Heute hat sich ihr Zustand verschlimmert: Die Schwanzflosse ist konstant zusammen geklemmt (hat nur noch ca. 4mm breite) und auch die Rückenflosse legt sie ganz nah an den Körper. Sie frisst noch und versucht zu schwimmen, scheint jedoch ab der Hälfte des Körpers komplett gelähmt zu sein. Sie steht quasi mit dem Kopf nach oben im Wasser und fällt teilweise auch um, jedoch richtet sie sich immer wieder gerade ins Wasser, also nicht schief oder so. Deshalb denke ich dass es nichts mit der Schwimmblase zu tun hat. Sie hat keine Pünktchen, die Farbe ist unverändert kräftig und der Bauch ist normal, ebenso der Kot. Auch die Atmung scheint mir normal. Nur die Flossen sind etwas zerfranst, was gestern aber noch nicht so war. Ich gehe davon aus, dass sie traktiert wurde, weswegen ich sie in einen 25L Eimer mit Sand, Verstecken und einem kleinen Filter getan habe (leider fehlt mir ein anständiges Quarantänebecken). Man sieht auch keinen Belag oder irgendwas ungewöhnliches an den Flossen, nur die "Bissspuren" eben.
Wasserwerte:
GH: 15° dH
KH: 10° dH
pH: 7,8
NO2: 0
Fe: 0,05
gemessen mit Tröpfchentests von JBL
Besatz:
1/3 Pseudotropheus msobo magunga
1/3 Melanochromis maingano
6 Corydoras schwarzii
Einrichtung:
feiner Quarzkies
viel Lochgestein
Hintergrundbepflanzung
Anubien
Cryptocorynien
1 Mooskugel
Beleuchtung ist 10 Std. mit einer Pflanzenlampe und eine African-Sea-Lampe.
Fütterung 2x täglich sparsam und Sonntag=Fastentag
Bitte helft mir, wie kann ich sie retten, was mache ich falsch? Kann es eventuell sein, dass sie sich mit den Corydoras angelegt hat? Dass die was abgesondert haben oder gestochen haben? Hat jemand einen Tipp?
Liebe Grüsse
Tina
ich habe jetzt seit gestern Probleme mit einem meiner Pseudotropheus msobo magunga Weibchen.
Es fing gestern an, das sie sich von den anderen zurück gezogen hat und mit der Schwanzflosse "klemmte", jedoch zwischendurch wieder normal umher geschwommen ist.
Heute hat sich ihr Zustand verschlimmert: Die Schwanzflosse ist konstant zusammen geklemmt (hat nur noch ca. 4mm breite) und auch die Rückenflosse legt sie ganz nah an den Körper. Sie frisst noch und versucht zu schwimmen, scheint jedoch ab der Hälfte des Körpers komplett gelähmt zu sein. Sie steht quasi mit dem Kopf nach oben im Wasser und fällt teilweise auch um, jedoch richtet sie sich immer wieder gerade ins Wasser, also nicht schief oder so. Deshalb denke ich dass es nichts mit der Schwimmblase zu tun hat. Sie hat keine Pünktchen, die Farbe ist unverändert kräftig und der Bauch ist normal, ebenso der Kot. Auch die Atmung scheint mir normal. Nur die Flossen sind etwas zerfranst, was gestern aber noch nicht so war. Ich gehe davon aus, dass sie traktiert wurde, weswegen ich sie in einen 25L Eimer mit Sand, Verstecken und einem kleinen Filter getan habe (leider fehlt mir ein anständiges Quarantänebecken). Man sieht auch keinen Belag oder irgendwas ungewöhnliches an den Flossen, nur die "Bissspuren" eben.
Wasserwerte:
GH: 15° dH
KH: 10° dH
pH: 7,8
NO2: 0
Fe: 0,05
gemessen mit Tröpfchentests von JBL
Besatz:
1/3 Pseudotropheus msobo magunga
1/3 Melanochromis maingano
6 Corydoras schwarzii
Einrichtung:
feiner Quarzkies
viel Lochgestein
Hintergrundbepflanzung
Anubien
Cryptocorynien
1 Mooskugel
Beleuchtung ist 10 Std. mit einer Pflanzenlampe und eine African-Sea-Lampe.
Fütterung 2x täglich sparsam und Sonntag=Fastentag
Bitte helft mir, wie kann ich sie retten, was mache ich falsch? Kann es eventuell sein, dass sie sich mit den Corydoras angelegt hat? Dass die was abgesondert haben oder gestochen haben? Hat jemand einen Tipp?
Liebe Grüsse
Tina