(micro-)rasbora-experten gesucht...

hallo,

ich hab am wochenende ein paar fische gekauft, die aber sicher nicht das sind, was sie sein sollten, nämlich pseudomugil tenellus.
stattdessen scheinen sie eher bärblinge zu sein, allerdings hab ich bis jetzt nicht rausgefunden welche.

ein foto bekomm ich gerade nicht hin, aber werd mal bei gelegenheit eines nachreichen.
die fische sind recht klein, haben die typische form der microrasboras und sind vor allem dunkelgrün, leicht ins bläuliche übergehend gefärbt.
ich hatte an microrasbora kubotai gedacht, aber die scheinen mir auf bildern ein viel helleres grün zu haben, meine sind schon eher oliv- bis tannengrün...

vielleicht hat ja jemand von euch eine idee, was das für gesellen sein könnten?!
danke schonmal...
 


A

Anonymous

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Hallo Daniel,

schonmal bei www.minifische.de geguckt?

Spontan bei Deiner Beschreibung fiel mir ansonsten noch die grüne Variante der Sundadanio axelrodi ein.

Gruss,
Britta
 
hallo britta,

da hab ich schon geschaut, aber war mir auch nicht sicher...
aber der axelrodi wär mein zweiter tipp gewesen, nur hab ich da noch kein bild von der grünen variante gesehen.

edit:
ich hab jetzt mal ein bisschen nachgeforscht, und die scheinen es tatsächlich zu sein...
da ist mein wasser zwar grenzwertig, aber mal schauen, wie der sich dann so hält.
@ britta:
danke für die tipps!
 
A

Anonymous

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Hallo Daniel,

wenn's tatsächlich die Axels sind, dann hast Du damit einen superempfindlichen Fisch erwischt! :?
Neigen gern mal zu Pünktchen wenn's Stress gibt und Stress kann schon sein, wenn die Temperatur beim Wasserwechsel den Herrschaften nicht ganz genehm ist. :roll:

Wir hatten die blaue Variante.
Von 10 sind 5 gleich in den ersten Tagen umgekippt...dann gab's erstmal Pünktchen nach dem ersten Wasserwechsel, danach verschwanden nach und nach wieder 3 und die letzten 2 hatten wohl keinen Bock auf die Umstellung von Kies auf Sand.
Ich würde mir die Mimosen nie wieder holen!

Gruss,
Britta
 
hm, mal schauen, wie sie es bei mir so machen...
ich hatte sie erst mal 30 stunden in der tüte, aber alle 16 haben es gut überstanden...
lassen sich nur gerade im becken etwas schwer zählen, aber sehen bis jetzt fit aus; sollten nur etwas besser genährt sein, aber bis jetzt gehen sie an jedes futter, hauptsache es ist klein genug.

nur mein wasser ist eigentlich etwas zu hart, zumindest was man im netz so findet...

was hast du pro tier gezahlt? wenn ich das mal so fragen darf?
 
A

Anonymous

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Hallo Daniel,

ich hab 1,50 Euro pro Fisch gezahlt und beim Kauf schon gleich die Vorwarnung mitbekommen, dass die sehr heikel sind was die Wasserwerte betrifft.
Dementsprechend lang haben wir uns Zeit beim Umsetzen gemacht. Ich glaub, so vorsichtig haben wir noch nie und auch seitdem nie wieder Fische an anderes Wasser gewohnt, obwohl wir hier eigentlich für die Fische ganz gute Verhältnisse haben.

Wenn Du später Wasserwechsel machst, dann pass auf, dass Du temperiertes Wasser nimmst und vor allem nicht zu viel Wasser auf einmal wechselst.
Wechsel von 50% mögen sie absolut nicht! :twisted:

Sind an sich bildhübsche Tiere, aber ich würde sie ums Verrecken nicht mehr haben wollen. :roll:

Viel Glück mit denen,
Gruss,
Britta
 


so, guten morgen erstmal ;)

ja, das hab ich auch in etwa bezahlt...
allerdings hab ich sie ja auch als pseudomugil tenellus bekommen und wollte einfach mal wissen, was die sundadanio so kosten.

ich hab mir auch extra zeit beim umsetzen gelassen und bis jetzt hatte ich den eindruck, dass sie es gut packen; aber deine tipps werd ich auf jeden fall mal beachten...
edit:
ich hab gerade mal nen blick ins becken geworfen und konnte von den eigentlichen 16 15 sehen (was bei den ganzen pflanzen nicht einfach ist ;)); scheinen also noch alle da zu sein, oder zumindest nur minimale verluste...


in welchem wasser hattest du sie?
mir wurde nämlich gesagt, dass sie auch in 12-15° gh ganz gut stehen, im netz find ich aber halt nur weichere werte...
 
A

Anonymous

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Hallo Daniel,

wir hatten sie in einer GH von 4, PH lag (zumindest laut Tröpfchentest) bei 6,5.
Wenn sie erstmal eingewöhnt sind, sollten sie angeblich recht stabil stehen, aber selbst geringe Änderungen der für sie gewohnten Wasserwerte kann halt fatale Folgen haben.
Ich drück Dir beide Daumen, dass Du mehr Glück hast als ich.

Futtermässig sind sie ziemlich unkompliziert und mampfen alles, was auch nur halbwegs ins Maul passt.
Bei uns waren das zumindest kleinere Daphnie, Artemia, Artemianauplien an Lebendfutter und Cyclop-Eeeze, JBL-Klickfutter und Futtertabletten an Trockenfutter und Bosmiden als TK-Futter.

Friedlich sind sie auch, nur gegenseitig zicken sie sich gelegentlich mal an, allerdings alles noch im Normalbereich und ohne körperliche Blessuren.
Zu den Uros waren sie ganz lieb und sind gelegentlich mit ihnen zusammen im Schwarm geschwommen.

Gruss,
Britta
 


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