Freitag letzte Woche (vor etwas mehr als 4 Tagen) haben wir für unser 54l Becken eine blaue Fächergarnele (Atya Gabonensis) geholt.
Der Transport verlief reibungslos, jedoch seitdem sie im Becken ist, versteckt sie sich in ihrer Höhle, kam nur mit rapide abnehmender Regelmäßigkeit im Dunkeln heraus und reagierte immer extrem photosensibel. Fächern habe ich sie nur einmal ganz kurz gesehen.
Seit zwei Tagen habe ich sie nicht mehr draussen erwischt, und als ich heute die Höhle begutachtete, fiel mir auf, dass sie sich eingequetscht in der Ecke nicht mehr bewegte. Ich vermutete, dass sie sich in der Ecke hatte häuten wollen, jedoch nicht mehr auskam und starb. Jegliche vorsichtigen Versuche der Garnele ein Lebenszeichen zu entlocken schlugen fehl und sie war auch nicht aus der Höhle auszuspülen- bis ich schließlich resignierte, und dachte sie wäre in der Tat verstorben.
Als ich sie dann aus der Höhle entfernen wollte (den Hintern behutsam mit einer Pinzette herausgehebelt), bewegten sich unerwartet die Beinpaare und bewies somit lebhaft das Gegenteil.
Ich habe gelesen, dass diese Garnelenart Eingewöhnungszeit brauchen, doch kommt mir dieses Verhalten (sie liegt schon wieder zusammengekauert, regungslos in der Höhle) arg seltsam vor.
Allen anderen Aquariumbewohnern geht es gut, und die Wasserwerte (bis auf die GH) sind optimal.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, oder hat vielleicht ein paar Tipps?

Der Transport verlief reibungslos, jedoch seitdem sie im Becken ist, versteckt sie sich in ihrer Höhle, kam nur mit rapide abnehmender Regelmäßigkeit im Dunkeln heraus und reagierte immer extrem photosensibel. Fächern habe ich sie nur einmal ganz kurz gesehen.
Seit zwei Tagen habe ich sie nicht mehr draussen erwischt, und als ich heute die Höhle begutachtete, fiel mir auf, dass sie sich eingequetscht in der Ecke nicht mehr bewegte. Ich vermutete, dass sie sich in der Ecke hatte häuten wollen, jedoch nicht mehr auskam und starb. Jegliche vorsichtigen Versuche der Garnele ein Lebenszeichen zu entlocken schlugen fehl und sie war auch nicht aus der Höhle auszuspülen- bis ich schließlich resignierte, und dachte sie wäre in der Tat verstorben.
Als ich sie dann aus der Höhle entfernen wollte (den Hintern behutsam mit einer Pinzette herausgehebelt), bewegten sich unerwartet die Beinpaare und bewies somit lebhaft das Gegenteil.
Ich habe gelesen, dass diese Garnelenart Eingewöhnungszeit brauchen, doch kommt mir dieses Verhalten (sie liegt schon wieder zusammengekauert, regungslos in der Höhle) arg seltsam vor.
Allen anderen Aquariumbewohnern geht es gut, und die Wasserwerte (bis auf die GH) sind optimal.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, oder hat vielleicht ein paar Tipps?