Atya gabonensis im GesellschaftsAq?

Hallo!!

Ich habe schon im Fische Forum einen Beitrag laufen,in dem ich einen (mehrere) Welse für mein 375l Becken suche.Da ich nicht unbedingt auf Welse festgelegt bin,sondern nur etwas "besonderes" als Bodenbewohner suche,bin ich auf die Atya gabonensis gekommen.Könnte man die mit Skalaren,Panzerwelsen und kongosalmlern vergesellschaften?Wenn das Aq genügend Verstecke und Pflanzen hat`?Dachet dieses frage ich besser hier,denn hier tummeln sich die Garnelenkenner... :wink:
LG christina
 


Hi,
also ich würde es lassen weil:
- Die Tiere Wildfänge sind und man diese meiner Meinung nach nicht einfach kaufen sollte ohne Nachtzuchtgedanken
- DIe Tiere für eine Artgerechte Haltung eine starke Strömung brauchen und du diese wohl nicht bieten kannst.

mfg
martin
 
Hi,

ich hätte gedacht,dass man die Strömung zumindest unter dem Filter Auslaufrohr hinbekommen könnte.Wenn ich einen Teil des Rohres drehe, so dass es nach unten zeigt??Meinen Filter habe ich immer für ganz gut gehalten.Tetra tec 1200.
Und wenn das Züchten nicht aussichtslos, ist würde ich es bestimmt versuchen.Ich find sowas eigentlich recht spannend und werde meine Killis auchversuchen zu züchten.
Ich fand die Ataya gabonensis sehr schön.trotzdem Danke.Besser ich werde vorher aus sowas aufmerksam gemacht.Sonst steh ich am Ende wieder dumm da....
 
Hi,

die Atya gabonensis interessieren mich auch total, und da ich in meinem Becken grundsätzlich keine Wildfänge einsetze, habe ich mich mal schlau gemacht, ob es schon Nachzuchten gab. Im gesamten Internet habe ich einen (!) Händler in den USA gefunden, der angibt, er habe nachgezüchtete Tiere. Er rückt aber weder mit genauen Wasserwerten und sonstigen Daten noch mit Bildern raus, so dass ich das eher mit Vorsicht genießen würde. Möglicherweise hat er auch nur ein Stück Fluss eingezäunt und zieht die Atyas groß, die selber da reinwandern. Dieser Verdacht wurde mehrfach in einem amerikanischen Forum geäußert.

In Deutschland sind bislang noch keine Nachzuchten gelungen (korrigiert mich, wenn ich falsch liege, und gebt mir dann bitte auch gleich Name und Adresse des Züchters 8) ).

Liebe Grüße
Ulli
 
Hi,
die scheinen sich ja gut zu vermehren in der Natur...Ich glaube das man schon Unterschiede zwischen Tierarten machen sollte,die vor dem austerben stehen oder die bedroht sind.Wenn die sich gut vermehren und in den Herkunftsgebieten kein Schaden entsteht oder die ohne Ende da raus geholt werden,müsste es doch nich so schlimm sein Wildfänge zu halten.Und oft sieht man die nicht im Geschäft.Also ich finde es halt schlimmer,wenn Tiere die kaum noch in der Natur vorkommen z.B hierher geschmuggelt werden.Nur damit man was tolles im Wohnzimmer hat.Wie die Situation nun vorort aussieht,ob es "genug" von denen gibt weiß ich nicht.
Als Vergleich z.B:ich fange hier 2 Amseln oder Mäuse und bringe die in ein Land,in dem es keine Amseln gibt....Hoffe man versteht was ich meine :oops: .
 


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