Aquasafe

Mein Freund meint,wenn man frisches Wasser aufbereitet und dann Aquasafe hinzugibt, das man es so ca. 10 bis 20 min stehen lassen soll. Ich mache es nicht.
Nun wollte ich mal fragen ob es denn was ausmacht?
 


Ich nehme auch immer Aquasafe,aber ich lass es auch nicht stehen... Es ist ja auch nicht darauf beschrieben :wink:
 
Hallo,

ich denke das das stehen lassen völlige Zeitverschwendung ist , denn 1. steht es nicht hinten auf der Bedinungsanleitung und 2. warum sollte man es stehen lassen ich meine er kann es ja machen aber eigentlich ist da ja keine unterschied ob ich abwearte bis der Aufbereiter im Eimer oder ähnlichen auflöst oder im Aquarium durch die Strömung im gesamten Aquarium verteilt wird?! Also eigentlich ist es wurscht. :wink: :lol:
 
Ja das habe ich mir auch gedacht, naja soll es jeder so machen wie er es gerne möchte! :)

Trotzdem vielen Dank
 
~~
das stehen lassen hat sehr wohl einen sinn,
wenn man das wasser stehen lässt sinken
die schwermetalle auf den boden.
nach ca. 2 stunden stehen lassen sollten
die meisten schwermetalle auf den boden
gesunken sein (dies is natürlich nicht
mit dem auge zu erkennen)
danach kann man das wasser einlassen aber man füllt nicht alles
aus dem eimer oder der giesskanne ein sondern lässt nen kleinen
rest im eimer, dieser rest beinhaltet dann die meisten schwermetalle
und "schadstoffe" des wassers.
 
Hallo Fisch-Gosu

Ich glaube nicht , das deine Antwort viel Sinn ergibt.

Ich habe gerade eine Flasche Limo neben mir stehen.

Ich werde sie mal 2 stunden stehen lassen , dann vorsichtig öffnen und ganz oben mit einem strohhalm etwa trinken.

Nach deiner Logik müsste es nur nach Wasser schmecken , da der schwerere
Zucker zu Boden gesunken ist.

Gruß FrOstasch
 


A

Anonymous

Guest
Meiner Meinung nach sind die Wasseraufbereiter eh vollkommen unnötig. Ich nutze seit 10 Jahren Leitungswasser ohne es aufzubereiten. Aufbereiter ist nur dann sinnvoll, wenn die Wasserleitungen aus Kupfer bestehen.
 
A

Anonymous

Guest
FrOStasch schrieb:
Hallo Fisch-Gosu

Ich glaube nicht , das deine Antwort viel Sinn ergibt.

Ich habe gerade eine Flasche Limo neben mir stehen.

Ich werde sie mal 2 stunden stehen lassen , dann vorsichtig öffnen und ganz oben mit einem strohhalm etwa trinken.

Nach deiner Logik müsste es nur nach Wasser schmecken , da der schwerere
Zucker zu Boden gesunken ist.

Gruß FrOstasch

*schmunzel*

du vergisst, das die Schwermetalle die wirklich zu Boden sinken nicht im Wasser gelöst sind wie Zucker in der Limo :wink:

mal außer acht gelassen dasüber 90% der deutschen Haushalte Kupferrohre haben gibts einfach Mittel den weitgehend draußen zu lassen.

1) 1 Eimer aus dem Wasserhahn weglaufen lassen.

2) Eimer mit Duschbrause füllen, durch das brausen entweicht überflüssiges Chlor

3) Kaltes wasser nehmen, und entweder per heizstab aufheizen, oder im Winter mit Eimer an die Heizung stellen, oder im Sommer dann halt ne Weile in die Sonne. Durch warmes Wasser wird mehr Kupfer in den Leitungen gelöst.

Wasseraufbereiter sind so ne sache. da gibts halt zweigeteilte lager und ne Diskussion ist meines erachtens imho zwar gut, aber zu nem Ergebnis kommt keiner.

Ich sags mal so, Die wasseraufbereiter sind nicht sinnlos, das bestätigen auch viele namhafte Experten, aber dadurch das man Celate mit einführt, die normal im AQ nicht vorkommen, macht man sein BIO System von der ganze Sache auf dauer abhängig. das heißt sie funktionieren, werden aber immer wieder gebraucht.
 
Hallo,

also Wasseraufbereiter sind im dem sinne gut das sie die Kiemen schützen und bei guten Originalen Aufbereitern zb. JBL entfernt auch Schwermetalle sodas man den Eimer nicht stunden da dumm herumstehen lassen muss. Fisch-Gosu hat aber nicht vollkommen unrecht mit den Schwermetallen aber es ist halt nicht unbedingt nötig. :wink:
 
A

Anonymous

Guest
zzuuiioo schrieb:
also Wasseraufbereiter sind im dem sinne gut das sie die Kiemen schützen

Vor was eigentlich?
Wer kippt dann eigentlich Wasseraufbereiter zum Schutz von Kiemen und Schleimhaut in Flüsse und Seen? :lol:

MfG
 
A

Anonymous

Guest
zzuuiioo schrieb:
Hallo,

also Wasseraufbereiter sind im dem sinne gut das sie die Kiemen schützen und bei guten Originalen Aufbereitern zb. JBL entfernt auch Schwermetalle sodas man den Eimer nicht stunden da dumm herumstehen lassen muss. Fisch-Gosu hat aber nicht vollkommen unrecht mit den Schwermetallen aber es ist halt nicht unbedingt nötig. :wink:

sorry, ich lass lieber ne Wanne mit Wasser über Nacht stehen, als Zeug rein zu kippen, die mein, sich von selbst gebildetes, Bio system ändern.
Anstatt immer wieder Kohle für den Aufbereiter aus zu geben, kaufe dir mal die passenden wassertests und analysiere mal ob was drin ist im Wasser was nicht rein soll.

Oh ja, gut für die Kiemen. Na hole dir einfach ein paar Vitamine und Spurenelemente dann brauchtes kein Aufbereiter.

ich finde es faszinierend, wie die Industrie mittels Werbung und Schlagwörtern Millionen für was scheffelt, was der käufer auch so haben kann.
 
A

Anonymous

Guest
Aber auch Vitamine und Spurenelemente sind von der Industrie ein Verkaufsschlager...

Neulich haben erst wieder Ärzte nachgewiesen, dass Menschen auf alle Vitaminpillen etc. verzichten können, weil sowieso alles in der Nahrung ist.

Genauso sehe ich das auch bei Fischen. Wenn du nur 1mal die Woche Trockenfutter gibst, ist da soviel Zeug (Vitamine etc.) drin... und in Lebendfutter sind sowieso die meisten Nährstoffe 8) ...

Spurenelemente sind noch ok, weil die eventuell bei sehr weichem Leitungswasser unzureichend zugeführt werden...

MfG
 
A

Anonymous

Guest
@ naturefighter

hast du vollkommen Recht, ich füttere nur hauptsächlich Lebend und Frostfutter. Da tue ich immer etwas einmal die Woche an Vitaminen bei. Nicht wie Hersteller empfieht an 3-4 tagen die woche. das finde ich überflüssig.

zudem habe ich fast 40% Osmose :wink:
 
Hallo

Nocheinmal eineige Anmekungen zu den Metallen die angeblich nicht im Wasser gelöst sind und trotzdem unsichtbar sind.

Metalle kommen im allgemeinen , ausser vieleicht Gold , Platin usw. kaum als Element vor , sondern als Verbingungen.

Falls diese , so wie ihr berschreibt , im Wasser tatsächlich einmal kurzzeitig als Element vorkommen , werden sie relativ schnell von dem im Wasser vorkommenden Sauerstoff oxididiert.

Diese Verbindungen können sich im Wasser lösen , oder falls unlöslich fallen diese dann im Wasser aus , wobei sie dann sehr wohl sichtbar sind.

Also zumindest ich habe in meinem Leitungswasser noch keine ausfallenden Metallverbindungen gesehen.

Gruß FrOStasch
 
A

Anonymous

Guest
Dann fehlt dir das Mikroskop. :)

Es gibt ja nun mal Unterschiede zwischen wasserlöslich, wasserbindend oder gar nix.

Wenn Kupfer z.B. wasserlöslich wäre, hättest du weder intakte Leitungen zu hause noch würde viele Kupferdächer, die teilweise 100 Jahre alt sind, oder Kupferregenrinnen weg sein. Nur in bestimmten Fällen, und das nur minimal geht Kupfer ins Wasser über. Z.B. Heißwasser, aber das auch nur minimal, sonst hätten wir alle ein Problem.
wasserbindend ist eher das jenige welche. Heißt halt keine gelöste Verbindung, sondern eher eine lockere, also Wasser haftet am Kupfer, löst sich wieder und fällt zu Boden.

Und eins musste mir noch verraten, wie willst du Kupfer, vielleicht in ner Menge von 0,02mg mit bloßem Auge versuchst zu sehen.
Wir sprechen hier von ganz kleinen Mengen, nicht von Klumpen.
 
A

Anonymous

Guest
Hallo!
Die hier geäußerte Theorie, dass gebundene Schwermetalle absedimentieren ist totaler schwachsinn - außer es wäre noch ein Fällungsmittel in dem Wundermittel drin. Dies wäre durch Flockenbildung zu erkennen welche bei einer ausreichenden Größe in einer absehbaren Zeit absedimentieren könnten (mit einer Zentrifuge kann man nachhelfen). Bei Partikeln <1µm kann man beim sedimentieren lange warten, da diese durch Strömungen im Behälter (normalerweise durch Temperaturunterschiede) immer in Bewegung sind. Wer unbedingt nachrechnen will, wie lange ein Körper zum absedimentieren braucht kann sich diese Formel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Viskosimeter#Fallk.C3.B6rperviskosimeter
nehmen und sich nach der Zeit umstellen.

Gruß Erik
 


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