Gertrudae
Mitglied
Vor einiger Zeit habe ich dieses Becken geschenkt bekommen. Es war immer ein Provisorium, meist Quarantänebecken, eine Weile der Vorläufer für mein Kongobecken. Zuletzt sind ein paar Tanichthys albiventris eingezogen.
Da sah es so aus:

Aus Platzgründen musste es jetzt woandershin, also hab ich jetzt ein Schlafzimmerbecken. Wegen Planarien hab ich es auch gleich ganz neu aufgesetzt.
In einer größeren Vase standen noch eine Handvoll "Glücksbambus" - Dracaena braunii. Also wird es ein Glücksbambusbecken
Im hinteren Bereich hab ich mit Steinen eine Terrasse gebaut und dort mit lehmiger Gartenerde aufgefüllt und die Dracaenen eingepflanzt. Dazwischen verschiedene Cryptocorynen und ein feinblättriges Kirschblatt.
Der Boden ist mit ungewaschenem Maurersand abgedeckt. Vorne ca 1 cm, über der Erde 2 cm.

Vorsichtig Wasser über eine Schüssel und Geschirrtuch per 16er Schlauch eingelassen und trotz ungewaschenem Sand hält sich der Nebel des Grauens in Grenzen.

Die Dracaenen sind oben noch durch Holzstecken abgestützt, als das Substrat nass wurde haben sie sich in alle Richtungen umgelegt. Da kommen die nächsten Tage noch Äste rein, die das dann weiter stabilisieren helfen. Heut wars dann schon dunkel, da seh ich im Holzlager nix mehr.
Da sah es so aus:

Aus Platzgründen musste es jetzt woandershin, also hab ich jetzt ein Schlafzimmerbecken. Wegen Planarien hab ich es auch gleich ganz neu aufgesetzt.
In einer größeren Vase standen noch eine Handvoll "Glücksbambus" - Dracaena braunii. Also wird es ein Glücksbambusbecken
Im hinteren Bereich hab ich mit Steinen eine Terrasse gebaut und dort mit lehmiger Gartenerde aufgefüllt und die Dracaenen eingepflanzt. Dazwischen verschiedene Cryptocorynen und ein feinblättriges Kirschblatt.
Der Boden ist mit ungewaschenem Maurersand abgedeckt. Vorne ca 1 cm, über der Erde 2 cm.

Vorsichtig Wasser über eine Schüssel und Geschirrtuch per 16er Schlauch eingelassen und trotz ungewaschenem Sand hält sich der Nebel des Grauens in Grenzen.

Die Dracaenen sind oben noch durch Holzstecken abgestützt, als das Substrat nass wurde haben sie sich in alle Richtungen umgelegt. Da kommen die nächsten Tage noch Äste rein, die das dann weiter stabilisieren helfen. Heut wars dann schon dunkel, da seh ich im Holzlager nix mehr.















