Apparatchik
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Mein Kurz&Flach, aufgesetzt im August, ist ein Boraras naevus Artbecken. Es hat nominell 54l mit den Maßen 90x30x20, wobei das “ausgeliterte“, reale Wasservolumen nur 35l (!) beträgt. Trotzdem haben die Boraras durch die flache Bauform relativ viel Schwimmfläche. Es ist ein Südostasienbecken und ich fahre es als Biotop light mit Pflanzen (überwiegend) und Besatz aus dieser Region, nur bei den Schwimmpflanzen und dem Bodendecker sehe ich das nicht so streng.
Die GH ist 3, KH <0,5, pH 5,8 und ein “Leitwert“ um die 120-150. Gedüngt wird über Einzeldünger: Nitrat, Kalium, Phosphat und Eisen+Mikros. CO2 wird zugeführt und mit einem pH Controller vergleichsweise stabil gehalten. Das Wasser ist aufgesalzenes Osmosewasser.
Der Besatz ist nur B. naevus, in allen Altersgruppen und mit vielen Jungfischen und Larven; keine Schnecken oder Garnelen. Meine Interessengebiete sind die Gattungen Dario und Boraras und ich fahre das Becken entsprechend meines Kenntnisstandes, im Versuch, optimale Bedingungen für meine B. naevus zu erschaffen.

Links und Rechts befinden sich mit Moos bewachsene Wurzeln und Steine. Dort sind auch die Reviere der Männchen, hier wird gelaicht und die Larven und Jungfische finden Deckung und Nahrung. Zudem profitieren sie im Ei und als Larve von der Revierverteidigung der Männchen.
Gefiltert wird mit einem Eck HMF, angetrieben von einer 1W Pumpe (12V). CO2 wird über einen zwischen Pumpe und Matte eingebauten Inline Diffusor zugeführt.
In der Einfahrphase hatte ich massiv mit Cyanobakterien und Faden- und Fusselalgen zu kämpfen, aber seit ein paar Wochen sind diese sukzessive auf dem Rückzug. Selten vereinzelt harte Punktalgen an der Scheibe, wenn Kalium zu hoch und vereinzelt winzige Pelzalgen an der angeströmten Frontscheibe. Das Algenproblem ist zur Zeit die primäre Herausforderung. Besonders der Bodendecker und die Moose haben sehr darunter gelitten und sind teilweise noch befallen. Die Moose erholen sich gerade und hatten zudem noch durch die hohen, spätsommerlichen Temperaturen geschwächelt. Die Rotala wallichii steht sehr schwächlich, was ich sehr schade finde, weil ich diese Art sehr mag.
Den Filterauslauf werde ich noch mit aufgebundenen Moos verblenden.
Die GH ist 3, KH <0,5, pH 5,8 und ein “Leitwert“ um die 120-150. Gedüngt wird über Einzeldünger: Nitrat, Kalium, Phosphat und Eisen+Mikros. CO2 wird zugeführt und mit einem pH Controller vergleichsweise stabil gehalten. Das Wasser ist aufgesalzenes Osmosewasser.
Der Besatz ist nur B. naevus, in allen Altersgruppen und mit vielen Jungfischen und Larven; keine Schnecken oder Garnelen. Meine Interessengebiete sind die Gattungen Dario und Boraras und ich fahre das Becken entsprechend meines Kenntnisstandes, im Versuch, optimale Bedingungen für meine B. naevus zu erschaffen.

Links und Rechts befinden sich mit Moos bewachsene Wurzeln und Steine. Dort sind auch die Reviere der Männchen, hier wird gelaicht und die Larven und Jungfische finden Deckung und Nahrung. Zudem profitieren sie im Ei und als Larve von der Revierverteidigung der Männchen.
Gefiltert wird mit einem Eck HMF, angetrieben von einer 1W Pumpe (12V). CO2 wird über einen zwischen Pumpe und Matte eingebauten Inline Diffusor zugeführt.
In der Einfahrphase hatte ich massiv mit Cyanobakterien und Faden- und Fusselalgen zu kämpfen, aber seit ein paar Wochen sind diese sukzessive auf dem Rückzug. Selten vereinzelt harte Punktalgen an der Scheibe, wenn Kalium zu hoch und vereinzelt winzige Pelzalgen an der angeströmten Frontscheibe. Das Algenproblem ist zur Zeit die primäre Herausforderung. Besonders der Bodendecker und die Moose haben sehr darunter gelitten und sind teilweise noch befallen. Die Moose erholen sich gerade und hatten zudem noch durch die hohen, spätsommerlichen Temperaturen geschwächelt. Die Rotala wallichii steht sehr schwächlich, was ich sehr schade finde, weil ich diese Art sehr mag.
Den Filterauslauf werde ich noch mit aufgebundenen Moos verblenden.


