Filtergröße u.a.

A

Anonymous

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Hallo,

ich habe mir ein 420 l Aquarium gekauft und bin blutige Anfängerin. Dazu habe ich den Außenfilter JBL crystal Profi 500 geholt. Ist der zu klein? Laut Hersteller hat er einen Durchfluß von 1200l/Std.

Eigentlich wollte ich wenn das Aquarium mal eingelaufen ist, Löwenkopf-Goldfische als Besatz reinsetzen. Jetzt hörte ich, dass diese denkbar ungeeignet sind, weil sie sehr stark ausscheiden. Stimmt das?

Alternativ habe ich an den Besatz mit Guppys gedacht. Wie viele sollte man davon später einsetzen? Welche Fische kann ich damit noch kombinieren?

Sorry für die vielen, wahrscheinlich schon 1000 x gelesenen Fragen :lol:
 


Hallo,
der Filter reicht allemal, man rechnet so die Beckengröße in Litern x2, das sollte der Filter schaffen.
Warum willst Du Dir unbedingt Guppies in solch einem tollen großen Becken halten? Es gibt doch sooo viele andere interessante Fische! Wie sind denn Deine Wasserwerte? Selbst wenn es Guppies sein müssen, finden wir bestimmt noch ein paar andere hübsche Tiere für Dich. :D

LG, Steffi
 
A

Anonymous

Guest
Hallo, danke für die Infos.

Ich mag Fische mit schönen Schleiern (deshalb wollte ich auch erst meine Löwenköpfe da rein setzen). Guppys wollte ich auf jeden Fall reinsetzen wenn mir davon abgeraten wird die Löwenköpfe umzusetzen (sind im Teich bei den Koi). Das Becken ist erst seit letztem Mittwoch in Betrieb. Deshalb auch noch keine Fische drin. Möchte mich nur schon mal gedanklich vorab mit der Besatzfrage beschäftigen.

Mich erstaunt nur, warum bei meinem JBL so wenig Oberflächenbewegung ist.

Wie oft soll ich in der ersten Zeit Wasser wechseln und wie viel jedes Mal?

Pflanzen habe ich drin, Starterbakterien von JBL verabreiche ich laut Anweisung die ersten 10 Tage 15 ml.

Zu was für Fischen könnt ihr mir raten?

Bin für jede Info echt dankbar
 
Kannst Du uns nicht mal die Wasserwerte nennen? Das wäre sehr hilfreich bei der Auswahl der Fischlis :D
Guck mal, ob die Pumpe ne Verstellmöglichkeit hat. Ich hab keinen Außenfilter, daher kann ich Dir da nicht genau sagen, warum oder wo Du was ändern kannst
 
A

Anonymous

Guest
Ich muß erst mal mir Tester für die Wasserwerte holen. Ich habe noch keine Bestimmung der Wasserwerte gemacht. Soll ich das zu so frühem Zeitpunkt schon? Ich dachte erst nach 3-4 Wochen, bevor man vorhat Fische einzusetzen?
 
Hi nochmal,
mit den Wasserwerten kannst Du Dir jedenfalls grob Deine Wunschfische zusammenstellen. Einen Nitrittröpfchentest würde ich mir schon zulegen, damit Du weißt, wann der Nitritpeak ist. Die Sets sind meist günstiger als einzelne. Du kannst aber auch bei Deinem Wasseranbieter anrufen und die Trinkwasserwerte erfragen, das hilft ja auch schon mal weiter.

LG, Steffi
 
Hi,

der Filter, wird nicht unbedingt ausreichend sein. Man muss bedenken, das er keine 1200L/h in der Praxis schafft.
Unteranderem ist dabei ist das Filtermaterial entscheident, Filterwatte setzt sich sehr schnell zu und läst die Förderleistung rapide sinken. Auch die Falsche Anordnung der Filtermaterialen, kann zu den gleichen prob. führen.

Bei einem Außenfilter kommt noch die Förderhöhe in betracht, da er meistens unter dem AQ steht ca. 1-1,5m.
Das Prob. dabei ist, das generell alle Hersteller, nur die Pumpenleistung hin schreiben, die bei der Höhe 0 erreicht wird, die Durchflussmenge wird oft verschwiegen. Der normale Einsatz, des Filters wird somit nicht beachtet. Der Grund ist, das bei einem Höhenunterschied der druck steigt und linear dazu, das Fördervolumen bzw. die Durchflussmenge fällt. Der Filter von JBL schafft 1,8 Meter = 0,18Bar, wobei schon bei 1,5 Metern nur noch ein kleines plätschern aus dem Rohr rauskommt.
Soll heißen, der Filter schafft bei einem 0815 Unterschrank und einem Höhenunterschied von 1 meter, max. 800-1000 L/h (wenn überhaupt) und die Fördermenge sinkt weiter, wenn die Filtermaterialien sich zusetzen. Wie gesagt, das ist bei jedem Hersteller so!

Somit könnte der Filter, in der Praxis eng bemessen sein, für ein 500Liter Becken.

Daher steig ich auf ein Filterbecken um, da sich die Filtermedien sehr langsam zu setzen und zu dem, ein besseres Preisleistungsverhältnis vorhanden ist.
Für 70€ hat man ein 30 Liter Filterbecken mit einem Filtervolumen von ca. 25 Litern, eine pumpe mit 2000L/h (25Watt) und die Filtermedien. + 20€ für Schläuche u. Kleinkram ;)

Gruß
Sigie

edit:
JBL Cristal Profi 500 = 110€
Für Aquarien bis 500 Liter
Filtermasse 8,8 Liter
Pumpenleistung 1200 l/h
Förderhöhe 1,80 m


Fluval 405 = 130€
Für Aquarien bis 400 Liter
Filtermasse 8,50 l
Pumpenleistung 1300 l/h
Förderhöhe 2,05 m

Ist nur ein Beispiel, aber daran sieht man, welcher Filter besser ist und wie der Hersteller sein Produkt einschätzt. Der Fluval filter ist wesentlich leistungsstärker, wird aber nur für becken bis 400 Liter empfohlen. Auch schreibt Fluval die oft vermisste Durchflussmenge hin, die beim 405er, 850 l/h beträgt. Jetzt kann man sich vorstellen, wo der JBL Filter liegt.
Die 20€ Differenz ist somit vollkommen gerechtfertigt.
 


Hallo.
Sehr seltsame Begründung/Darstellung.

Wer mal etwas im Internet/Forum nachliest wird schnell negative Berichte zum Fluval Filter finden.

Ich betreibe ein 840liter Becken mit zwei JBL CP 500 Filtern.
Die Förderhöhe beträgt bei mir etwa 160cm und ich muss beide Filter drosseln weil sonst die Strömung zu groß ist.
Davon abgesehen ist die Abbauleistung bei geringerem Durchfluss größer.

Die angegebenen Daten sind leider auch Falsch!

Der JBL CP500 hat ein Filtervolumen von 12Liter und 8,8Liter Filtermasse.
Fluval hingegen gibt nur das Filtervolumen an (8,5Liter),jedoch nicht das Volumen der Filtermedien. Allein beim Gesamtvolumen ist der JBL also um 3,5liter größer und daraus resultiert das er sich nicht so schnell zusetzt.
Auch wird die Durchflussmenge hier nicht verschwiegen. JBL gibt beim CP500 an:
"Bei 1,5m Schlauchlänge und Betrieb mit den mitgelieferten Filtermassen ergibt sich in gereinigtem oder Neuzustand etwa folgende Leistung:CP500: 850-900l/h"
Aus eigener Erfahrung kann ich hinzufügen:
Durch Austausch der Filtermedien lässt sich der Durchfluss noch deutlich erhöhen.
Die Preisliche Differenz liegt sogar noch höher da man den JBL für ca.100Euro bekommt und vollkommen gerechtfertigt ist sie auf gar keinen Fall da der JBL dieses Duell mit sicherheit gewinnt.
Unberücksichtigt blieben hier noch die Qualität der Verarbeitung und die 4Jahre Garantie bei JBL - in Beiden Fällen punktet wieder der JBL.
Service und Kundenfreundlichkeit ist bei JBL ebenfalls Vorbildlich.
Ich persönlich würde den Fluval nicht mal kaufen wenn er billiger wäre als JBL.
Ein weiterer Punkt ist der Geräuschpegel, hier kommt nicht mal Eheim an die Flüsterleisen JBL Filter heran.

edit:
In der Bedienungsanleitung des Fluval steht:
"Der Filter darf niemals mehr als 1,4m unter der Wasseroberfläche liegen."
...soviel dazu.
 
A

Anonymous

Guest
Ich habe mir gestern einen Tröpfchentest von Sera geholt für Nitritwerte. Was ein doofer Test, der zeigt mir nur an in welchem Nitritbereich das Wasser liegt. Zwischen 0,5-1,6. Toll. :evil: Gibt es genauere Tests?

Habe gestern auch meinen Filter kontrolliert. Da war etwas Luft drin, deshalb war da auch kaum Oberflächenbewegung. Jetzt gehts wieder.

Wie kriege ich den Nitritwert runter? Teilwasserwechsel? Warten? :?:
 
Hallo.
Kauf dir die Tröpfchentests von JBL, die sind genauer.
Zur senkung des Nitritwertes:
- Kurzfristig:Teilwasserwechsel
- Langfristig: Filterung/Besatz/Fütterung/Teilwasserwechsel optimieren

Aber lass das Becken erst mal richtig einlaufen, dann sollte sich der Nitritwert von selbst in Richtung null bewegen.

Ich würde noch JBL Filterstart oder etwas vergleichbares zugeben,dann sollte nach wenigen Tagen kein Nitrit mehr messbar sein und Du kannst auch schon die ersten Fische einsetzen.Aber nur wenige Fische und diese nur wenig füttern.
Ich habe das immer so gemacht und hatte nie Probleme mit Nitrit u.s.w. und ich hatte in der Einfahrphase auch nie einen Nitritpeak.
 
Pfannenschwinger77 schrieb:
Wer mal etwas im Internet/Forum nachliest wird schnell negative Berichte zum Fluval Filter finden.

Mag sein, ich hatte nur ein Beispiel aufgeführt und ich wollte jetzt nicht einen Testbericht über den jeweiligen Hersteller schreiben um jeden mundtot zu machen. ;) Außerdem bin ich kein Verfechter vom Hersteller X, generell ging es mir nur um die Fakten.

Pfannenschwinger77 schrieb:
Ich betreibe ein 840liter Becken mit zwei JBL CP 500 Filtern.
Die Förderhöhe beträgt bei mir etwa 160cm und ich muss beide Filter drosseln weil sonst die Strömung zu groß ist.

Das kann ich nicht glauben. Die Pumpe muss ein teil vom Wasser ansaugen (dadurch geht die Förderhöhe bereits zurück) und wieder nach oben befördern.
Neben mir steht eine Pumpe die 2000L/h schafft, bei einer Förderhöhe von 2metern. Bei 1,6 Metern, ist schicht im Schacht und diese muss nicht erst über einen 1,6 Meter schlauch, einen Teil vom Wasser ansaugen.


Pfannenschwinger77 schrieb:
Der JBL CP500 hat ein Filtervolumen von 12Liter und 8,8Liter Filtermasse.
Fluval hingegen gibt nur das Filtervolumen an (8,5Liter),jedoch nicht das Volumen der Filtermedien. Allein beim Gesamtvolumen ist der JBL also um 3,5liter größer...

Ok, keine Ahnung, was mich da geritten hat. Fluval gibt auch noch das biologische Filtervolumen von 4,2 Litern an. Was ist nun wichtiger?! ^^

Pfannenschwinger77 schrieb:
Auch wird die Durchflussmenge hier nicht verschwiegen. JBL gibt beim CP500 an:
"Bei 1,5m Schlauchlänge und Betrieb mit den mitgelieferten Filtermassen ergibt sich in gereinigtem oder Neuzustand etwa folgende Leistung:CP500: 850-900l/h"

Hatte das klein gedruckte nicht gelesen. :oops:
Bei JBL steht: "Diese Leistung reduziert sich im Betrieb mit Filtermassen und Schläuchen um 30 - 50 % auf die oben angegebenen Werte."

1200l/h - 30% = 840 l/h
1200l/h - 50% = 600 l/h


Pfannenschwinger77 schrieb:
In der Bedienungsanleitung des Fluval steht:
"Der Filter darf niemals mehr als 1,4m unter der Wasseroberfläche liegen."

Das kann verschiedene gründe haben. Evtl. um die 850 l/h zu gewährleisten?


Pfannenschwinger77 schrieb:
da der JBL dieses Duell mit sicherheit gewinnt.

Ein Duell ist das mit Sicherheit nicht, wie gesagt nur ein Beispiel.

Pfannenschwinger77 schrieb:
Unberücksichtigt blieben hier noch die Qualität der Verarbeitung und die 4Jahre Garantie bei JBL - in Beiden Fällen punktet wieder der JBL.
Service und Kundenfreundlichkeit ist bei JBL ebenfalls Vorbildlich.
Ich persönlich würde den Fluval nicht mal kaufen wenn er billiger wäre als JBL.
Ein weiterer Punkt ist der Geräuschpegel, hier kommt nicht mal Eheim an die Flüsterleisen JBL Filter heran.

Ok genug Propaganda ;)´

Aber:

Der JBL hat 3,5 Liter mehr Filtervolumen. Das war es dann schon. Die Pumpe vom Fluval dagegen ist besser. Sie dürfte mehr Umwälzung in der std. schaffen als der JBL.

Wobei nun die Frage ist, inwieweit es etwas bringt, mehr Filtervolumen zu haben und eine pumpe mit einer geringeren Fördermenge, als einen Filter mit geringeren Filtervolumen, aber mit einer höheren Fördermenge.

Ob die Bakterien den unterschied merken ist fraglich.
Und ob eine höhere Strömung dem Becken schadet, ist auch fraglich.

Gruß
Sigie
 
sigie schrieb:
Pfannenschwinger77 schrieb:
Ich betreibe ein 840liter Becken mit zwei JBL CP 500 Filtern.
Die Förderhöhe beträgt bei mir etwa 160cm und ich muss beide Filter drosseln weil sonst die Strömung zu groß ist.

Das kann ich nicht glauben. Die Pumpe muss ein teil vom Wasser ansaugen (dadurch geht die Förderhöhe bereits zurück) und wieder nach oben befördern.
Neben mir steht eine Pumpe die 2000L/h schafft, bei einer Förderhöhe von 2metern. Bei 1,6 Metern, ist schicht im Schacht und diese muss nicht erst über einen 1,6 Meter schlauch, einen Teil vom Wasser ansaugen.

Aber:

Der JBL hat 3,5 Liter mehr Filtervolumen. Das war es dann schon. Die Pumpe vom Fluval dagegen ist besser. Sie dürfte mehr Umwälzung in der std. schaffen als der JBL.

Wobei nun die Frage ist, inwieweit es etwas bringt, mehr Filtervolumen zu haben und eine pumpe mit einer geringeren Fördermenge, als einen Filter mit geringeren Filtervolumen, aber mit einer höheren Fördermenge.

Die Pumpe muss kein Wasser ansaugen, im Gegenteil: durch den Druck der Wassersäule(Höhe des Wasserspiegels) fliest das Wasser schon mit einem gewissen Druck in den Filter. Mach den Rücklaufschlauch vom Filter,stell den Strom ab ...und schau zu wie dir die Suppe in die Wohnung läuft - ohne das die Pumpe läuft!!
Ob die Fluval Pumpe wirklich besser ist ist auch fraglich denn in der praxis ist die zu überwindende Höhe doch oft größer als die von Fluval angegebene Max.Höhe von 1,4m.
Fest steht aber das durch das höhere Volumen der JBL nicht so schnell zustetzt - daraus resultiert ein Höherer Durchfluss und eine längere Standzeit.
Das dies so ist kann ich aus eigener Erfahrung sagen denn bei mir laufen wie bereits geschrieben zwei JBL CP 500 und beide sind im Durchfluss gedrosselt bei einer Höhe von 1,6 meter. Standzeiten der Filter bis jetzt ca.7 Monate!
 
Pfannenschwinger77 schrieb:
Die Pumpe muss kein Wasser ansaugen, im Gegenteil: durch den Druck der Wassersäule(Höhe des Wasserspiegels) fliest das Wasser schon mit einem gewissen Druck in den Filter. Mach den Rücklaufschlauch vom Filter,stell den Strom ab ...und schau zu wie dir die Suppe in die Wohnung läuft - ohne das die Pumpe läuft!!

Ich hab gepostet, das die pumpe einen teil vom Wasser ansaugen muss. D.h. es kommt nicht genug Wasser vom Einlaufschlauch. Das liegt einfach am Durchmesser vom Schlauch. Wäre dieser größer als der Auslaufschlauch, dann würde man diesen Effekt merken bzw. die pumpe müsste so gut wie nichts mehr ansaugen, da sie dann dort, keine Kapazität mehr verliert, das ist Fakt!!! < (1 Ausrufezeichen mehr ^^ )

Probier doch deinen Vorschlag aus und messe dabei, wie viel Wasser beim Einlaufschlauch durchkommt. Die Menge die du messen wirst, wird deutlich unter der Pumpenleistung liegen. Trotz eines Höhenunterschiedes und den dadurch resultierende druck von 0,1-0,18bar.

Gruß
Sigie
 
Ich weiss nicht was die Diskusion soll, aber OK:

Ich habe geschrieben das der CP500 die 1,6m Höhe Problemlos schafft und das ich die Filter dabei noch gedrosselt habe.

Das ist keine Theorie - sondern PRAXIS.

Der Rücklaufschlauch ist bei einem der Filter mindestens 2 meter lang, da er quer durch den Unterschrank geht und noch ein großer CO2 Aussenreaktor angeschlossen ist welcher den Durchfluss nochmal reduziert ....und der Filter ist am Einlauf gedrosselt!

Wenn Du das nicht glauben kannst ist mir das ehrlich gesagt Wurst.

Ich habe keinen Grund hier nicht die Wahrheit zu schreiben und ich reime mir auch nichts aus Theoretischen Werten und Zahlen zusammen sondern berichte nur aus eigener Erfahrung.

Der Vergleich mit deiner Pumpe hinkt leider auch etwas.
Praxisbeispiel:
Wenn ich den Ansaugschlauch des Filters nicht ins AQ hänge sondern in einen vollen Wassereimer welcher neben dem Filter steht dann Pumpt der Filter keinen Tropfen wasser ins AQ.
Fazit: Der Filter ist schon vom Aufbau so konzipiert das Ab- und Zulauf auf einer gewissen Höhe liegen und die Sogwirkung mit genutzt wird.
Mit einer gleichstarken Powerhead pumpe ich das Wasser sogar über einen 10meter Schlauch vom Badezimmer bis ins Wohnzimmer ins AQ - ohne Probleme.
Also nicht Äpfel mit Birnen Vergleichen !
 
Das Problem ist, das du es nicht verstehst. Mag sein, das es bei dir mit den 1,6 metern funktioniert, da jede jede pumpe unterschiedlich konstruiert ist.
Du schreibst nur, das du 2 Filter des gleichen Typs hast und das du sie bei deinem Becken drosseln musst, da die Strömung zu groß ist. Gemessen hast du noch nicht, was oben rauskommt.
Würdest du den Auslaufschlauch am Ende vergrößern, dann wäre die Strömung geringer, dadurch ist der Druck geringer, trotz gleich bleibender Fördermenge/Umwälzung.
Neben bei, du kannst drosseln wo du willst das ergebnis ist immer das selbe. Bloß was bringt einem das drosseln über ein oder auslauf? Über das Jahr gerechnet, geht einem dadurch eine menge energie verloren.
Das ist so, als wenn du einen Falschirm beim 100 meter lauf hinter die herziehen würdest.
Besser wäre eine drosselung der pumpe bzw. das diese weniger Enegie bekommt. Somit müsstest du einfach nur langsamer laufen, um die gleiche zeit auf 100meter zu erreichen.


Pfannenschwinger77 schrieb:
Praxisbeispiel:
Wenn ich den Ansaugschlauch des Filters nicht ins AQ hänge sondern in einen vollen Wassereimer welcher neben dem Filter steht dann Pumpt der Filter keinen Tropfen wasser ins AQ.

Weil die pumpe nicht Selbst saugend ist. Sobald diese Wasser gezogen hat (also Luft ist raus), dann saugt sie. :roll:

Pfannenschwinger77 schrieb:
Fazit: Der Filter ist schon vom Aufbau so konzipiert das Ab- und Zulauf auf einer gewissen Höhe liegen und die Sogwirkung mit genutzt wird.

Soviel zu deinem Fazit. Wenn du auch mal lesen würdest, was man schreibt, dann bräuchte man auch nicht alles 100mal wiederholen. Daran sieht man, das du es nicht verstehst.
Eine Sogwirkung findet erst statt, wenn der Filter in betrieb ist und wie gesagt, sie muss nur einen teil vom Wasser ansaugen.

Pfannenschwinger77 schrieb:
Mit einer gleichstarken Powerhead pumpe ich das Wasser sogar über einen 10meter Schlauch vom Badezimmer bis ins Wohnzimmer ins AQ - ohne Probleme.
Also nicht Äpfel mit Birnen Vergleichen !

öhm was? Was willst du damit sagen? Wir reden die ganze zeit über Höhenunterschiede und über gott und die Welt. ^^
Das was du hier schreibst hat mit dem anderen nix zu tun. Der Schlauch kann von mir aus, auch 100 Meter lang sein.


Da ein Außenfilter ein geschlossenes System darstellt, passt sich das Wasser dem Höhenunterschied an. D.h. das Wasser ist beim Einlauf auf der gleichen Höhe wie beim Auslauf.
Den Verlust der Pumpenleistung findet man beim Einlauf, da dieser schlauch einen gewissen Widerstand für das Wasser darstellt. Des Weiteren verliert die pumpe an Leistung, wenn sie das Wasser wieder nach oben transportieren muss (Höhenunterschied) und auch hier bewirkt der schlauch einen widerstand.
Auch deswegen hat man bei einem 10 Meter schlauch, nicht mehr die volle Leistung der Pumpe, trotz allem dem, das das Wasser den größten teil Horizontal zurück legt.
 
sigie schrieb:
Das Problem ist, das du es nicht verstehst.
Und Du willst es nicht verstehen.

Du schreibst nur, das du 2 Filter des gleichen Typs hast und das du sie bei deinem Becken drosseln musst, da die Strömung zu groß ist. Gemessen hast du noch nicht, was oben rauskommt.
Wieviel oben raus kommt war nie das Thema, sondern das der Filter selbst im gedrosselten Betrieb noch genug Power hat.

Würdest du den Auslaufschlauch am Ende vergrößern, dann wäre die Strömung geringer, dadurch ist der Druck geringer, trotz gleich bleibender Fördermenge/Umwälzung.
Ist mir bewusst.

Neben bei, du kannst drosseln wo du willst das ergebnis ist immer das selbe.
Ich habe auch nichts anderes behauptet sondern nur geschrieben wo ICH meinen Filter drossele.

Weil die pumpe nicht Selbst saugend ist. Sobald diese Wasser gezogen hat (also Luft ist raus), dann saugt sie.

Sobald der Wasserspiegel im Eimer auf Höhe des Filters ist geht nix mehr.
Das der Filter nicht selbst ansaugend ist weis ich selbst!

Der Schlauch kann von mir aus, auch 100 Meter lang sein.

Auch deswegen hat man bei einem 10 Meter schlauch, nicht mehr die volle Leistung der Pumpe, trotz allem dem, das das Wasser den größten teil Horizontal zurück legt.
Du widersprichst dir selbst!

Da mir diese Diskusion hier zu Blöd wird und Du immer mehr von Thema abkommst um zu beweisen das Du Theoretisches Wissen hast verabschiede ich mich hiermit.
 


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