Hallo,
Ich habe heute mein 240 Liter Becken als Notunterkunft für drei Pimelodus pictus bereitgestellt. Eine Dauerlösung ist das natürlich nicht, da mein Becken (siehe Profil) meiner Ansicht nach nicht mehr ausreichend Platz bietet.
Nun zum eigentlichen Problem. Mir ist bekannt, dass diese schönen Welse scharfe Flossenstrahlen besitzen. Darum sind wir beim umsetzen so vorsichtig wie möglich vorgegangen. Zu spät kam die Einsicht, dass sich ein Kescher als recht ungeeignet darstellt :autsch: . Der letzte Wels hat sich prompt mit den Flossenstrahlen der Brustflosse darin verfangen.
Wir versuchten in einer 10 minütigen Rettungsaktion ihn zu befreien, aber diese hartnäckigen Widerhaken waren stärker. Als der Wels derart erschöpft war, entschloss ich mich dazu, den Kescher rings um die Flosse so knapp wie nur möglich abzuschneiden. Nun "schwimmt" der arme Bursche mit einem 5mm x 5mm großen Kescherstück an seiner Brustflosse durchs Becken.
Geht das gut ? Hat jemand eine ähnliche Erfahrung gemacht ? Ich erhoffe mir irgendwie nicht mal grandiose Lösungsvorschläge, musste dies trotzdem loswerden, da der Bursche während dieser Aktion dauernd herzzerreissende Knackgeräusche von sich gegeben hat und mir richtig leid tut.
Sollte trotzdem jemand eine Idee haben, wären "Flipper" und ich wirklich dankbar.
Gruß, Henric
Werde jetzt erstmal weiter beobachten, was er aus seinem Änhängsel macht.
Ich habe heute mein 240 Liter Becken als Notunterkunft für drei Pimelodus pictus bereitgestellt. Eine Dauerlösung ist das natürlich nicht, da mein Becken (siehe Profil) meiner Ansicht nach nicht mehr ausreichend Platz bietet.
Nun zum eigentlichen Problem. Mir ist bekannt, dass diese schönen Welse scharfe Flossenstrahlen besitzen. Darum sind wir beim umsetzen so vorsichtig wie möglich vorgegangen. Zu spät kam die Einsicht, dass sich ein Kescher als recht ungeeignet darstellt :autsch: . Der letzte Wels hat sich prompt mit den Flossenstrahlen der Brustflosse darin verfangen.
Wir versuchten in einer 10 minütigen Rettungsaktion ihn zu befreien, aber diese hartnäckigen Widerhaken waren stärker. Als der Wels derart erschöpft war, entschloss ich mich dazu, den Kescher rings um die Flosse so knapp wie nur möglich abzuschneiden. Nun "schwimmt" der arme Bursche mit einem 5mm x 5mm großen Kescherstück an seiner Brustflosse durchs Becken.
Geht das gut ? Hat jemand eine ähnliche Erfahrung gemacht ? Ich erhoffe mir irgendwie nicht mal grandiose Lösungsvorschläge, musste dies trotzdem loswerden, da der Bursche während dieser Aktion dauernd herzzerreissende Knackgeräusche von sich gegeben hat und mir richtig leid tut.
Sollte trotzdem jemand eine Idee haben, wären "Flipper" und ich wirklich dankbar.
Gruß, Henric
Werde jetzt erstmal weiter beobachten, was er aus seinem Änhängsel macht.