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Alles zum Thema Garnelen, Krebse und Schnecken.
Moderatoren: Kleine-Maultierfarm, elchi07
von Kleine-Maultierfarm » 31.01.2007 22:47
Name: Caridina cf. babaulti "Green"/ Grüne Zwerggarnele Familie: Atyidae Herkunft: Indien pH-Wert: 7-8 Temperatur: 16-25° C Gesamthärte: <20° Karbonathärte: <15° Länge: W:30mm M:25mm Besatz: Gruppenhaltung Verhalten: friedlich Aussehen:Wie der Name schon sagt sind diese Garnelen meistens grün. Je nach Werten und Stimmung kann sie auch mal rotbraun, braun/orange sein. Geschlechtsunterschiede:Die Unterscheidung der Geschlechter ist schwierig, insbesondere bei jüngeren Tieren. Das auffälligste Merkmal sind die Bauchtaschen der Weibchen am Hinterleib. Dadurch sehen diese allgemein auch etwas fülliger aus. Wenn die Tiere älter sind, kann man die Männchen auch an der geringeren Größe erkennen. Weibchen zeigen einen Laichansatz im Nacken, welcher auch Nackenfleck genannt wird. Becken/Haltung:Bei entsprechender Gruppengröße lassen sich die Tiere durchaus schon in 12 Liter Becken halten. Besonderes Augenmerk sollte man bei der Einrichtung auf dichte Bepflanzung (gerne feinfiedrige Pflanzen) und reichlich Versteckmöglichkeiten richten. Fütterung:Generell gibt es wenig, was sie nicht essen. Besonders zu empfehlen sind Gemüsebeigaben (am besten kurz überbrühen) z.B.: Paprika, Kohlrabistücken/-blätter, Broccoli, Tomaten, Möhren, Gurken. Die meisten Trockenfuttersorten werden ebenfalls gerne genommen. Idealerweise sollte das Futter eher pflanzliche Proteine enthalten. Vermehrung:Die Weibchen produzieren die Eier im Nacken, wo sie dann 3-4 Wochen lang heranreifen. Bei der nächsten Häutung geben sie Lockstoffe ab, die die Männchen wahr nehmen, und sie sich auf die Suche nach dem Weibchen machen. Dies nennt man auch Paarungsschwimmen/Suchschwimmen. Das Männchen befruchtet das Weibchen dann indem es ein Samenpaket hinterlegt. Kurze Zeit später trägt das Weibchen dann die Eier in den Bauchtaschen zwischen den Schwimmbeinen zwischen 3 und 4 Wochen je nach Temperatur. Es schlüpfen 20-40 fertig entwickelte Jungtiere. Dessen Jungtiere sind sehr klein. Besonderheiten:Die Vergesellschaftung sehr kleinen Fischen ist gewöhnlich unkompliziert. Vergesellschaftung mit größeren Fischen (ausgenommen Welse) sollte vermieden werden. Zur Zucht sollten man eher Artenbecken verwenden, da auch für kleine Fische die jungen Garnelen handliche Beute sind.
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von adv » 31.01.2007 22:47
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von Kleine-Maultierfarm » 31.01.2007 22:54
Name:Caridina sp. Biene Bienengarnele
Familie: Atyidae
Herkunft: China, Taiwan, Korea
pH-Wert: 6- 7,5 Temperatur: 16-25° C Gesamthärte: <15° Karbonathärte: <10°
Länge: W:30mm M:25mm Besatz: Gruppenhaltung Verhalten: friedlich
Aussehen: Die Tiere fallen durch ihre schwarz-weiße/transparente Bänderung auf. Diese ist je nach Zuchtstamm oft sehr unterschiedlich ausgeprägt. Besonders die Hochzuchten aus Japan zeichnen sich durch einen extrem hohen Weißanteil aus. Es existieren auch Züchtungen ganz ohne Weißanteil.
Geschlechtsunterschiede: Die Unterscheidung der Geschlechter ist schwierig, insbesondere bei jüngeren Tieren. Das auffälligste Merkmal sind die Bauchtaschen der Weibchen am Hinterleib. Dadurch sehen diese allgemein auch etwas fülliger aus. Wenn die Tiere älter sind, kann man die Männchen auch an der geringeren Größe erkennen. Die Laichansätze im Nacken sind aufgrund der Färbung gewöhnlich kaum auszumachen.
Becken/Haltung: Bei entsprechender Gruppengröße lassen sich die Tiere durchaus schon in 12 Liter Becken halten. Besonderes Augenmerk sollte man bei der Einrichtung auf dichte Bepflanzung (gerne feinfiedrige Pflanzen) und reichlich Versteckmöglichkeiten richten.
Fütterung: Generell gibt es wenig, was Bienen nicht essen. Besonders zu empfehlen sind Gemüsebeigaben (am besten kurz überbrühen) z.B.: Paprika, Kohlrabistücken/-blätter, Broccoli, Tomaten, Möhren, Gurken. Die meisten Trockenfuttersorten werden ebenfalls gerne genommen. Idealerweise sollte das Futter eher pflanzliche Proteine enthalten.
Vermehrung: Die Weibchen produzieren die Eier im Nacken, wo sie dann 3-4 Wochen lang heranreifen. Bei der nächsten Häutung geben sie Lockstoffe ab, die die Männchen wahr nehmen, und sie sich auf die Suche nach dem Weibchen machen. Dies nennt man auch Paarungsschwimmen/Suchschwimmen. Das Männchen befruchtet das Weibchen dann indem es ein Samenpaket hinterlegt. Kurze Zeit später trägt das Weibchen dann die Eier in den Bauchtaschen zwischen den Schwimmbeinen zwischen 3 und 4 Wochen je nach Temperatur. Es schlüpfen 20-40 fertig entwickelte Jungtiere.
Besonderheiten: Die Vergesellschaftung sehr kleinen Fischen ist gewöhnlich unkompliziert. Vergesellschaftung mit größeren Fischen (ausgenommen Welse) sollte vermieden werden. Zur Zucht sollten man eher Artenbecken verwenden, da auch für kleine Fische die jungen Garnelen handliche Beute sind.
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von Kleine-Maultierfarm » 31.01.2007 23:03
Name: Kristallrote Zwerggarnele, Caridina sp. „Crystal Red“
Familie: Atyidae Herkunft: Rote Mutation der Bienengarnele.
pH-Wert: 6- 7,5 Temperatur: 16-25° C Gesamthärte: <15° Karbonathärte: <10°
Länge: W:30mm M:25mm Besatz: Gruppenhaltung Verhalten: friedlich
Aussehen: Die Tiere fallen durch ihre rot-weiße Bänderung auf. Diese ist je nach Zuchtstamm oft sehr unterschiedlich ausgeprägt. Besonders die Hochzuchten aus Japan zeichnen sich durch einen extrem hohen Weißanteil aus. Es existieren auch Züchtungen ganz ohne Weißanteil.
Geschlechtsunterschiede: Die Unterscheidung der Geschlechter ist schwierig, insbesondere bei jüngeren Tieren. Das auffälligste Merkmal sind die Bauchtaschen der Weibchen am Hinterleib. Dadurch sehen diese allgemein auch etwas fülliger aus. Wenn die Tiere älter sind, kann man die Männchen auch an der geringeren Größe erkennen. Die Laichansätze im Nacken sind aufgrund der Färbung gewöhnlich kaum auszumachen.
Becken/Haltung: Bei entsprechender Gruppengröße lassen sich die Tiere durchaus schon in 12 Liter Becken halten. Besonderes Augenmerk sollte man bei der Einrichtung auf dichte Bepflanzung (gerne feinfiedrige Pflanzen) und reichlich Versteckmöglichkeiten richten.
Vermehrung: Die Weibchen produzieren die Eier im Nacken, wo sie dann 3-4 Wochen lang heranreifen. Bei der nächsten Häutung geben sie Lockstoffe ab, die die Männchen wahr nehmen, und sie sich auf die Suche nach dem Weibchen machen. Dies nennt man auch Paarungsschwimmen/Suchschwimmen. Das Männchen befruchtet das Weibchen dann indem es ein Samenpaket hinterlegt. Kurze Zeit später trägt das Weibchen dann die Eier in den Bauchtaschen zwischen den Schwimmbeinen zwischen 3 und 4 Wochen je nach Temperatur. Es schlüpfen 20-40 fertig entwickelte Jungtiere.
Fütterung: Generell gibt es wenig, was Crystal Reds nicht essen. Besonders zu empfehlen sind Gemüsebeigaben (am besten kurz überbrühen) z.B.: Paprika, Kohlrabistücken/-blätter, Broccoli, Tomaten, Möhren, Gurken. Die meisten Trockenfuttersorten werden ebenfalls gerne genommen. Idealerweise sollte das Futter eher pflanzliche Proteine enthalten.
Besonderheiten: Die Vergesellschaftung sehr kleinen Fischen ist gewöhnlich unkompliziert. Vergesellschaftung mit größeren Fischen (ausgenommen Welse) sollte vermieden werden. Zur Zucht sollten man eher Artenbecken verwenden, da auch für kleine Fische die jungen Garnelen handliche Beute sind. Garnelen sind anfällig für Schwermetallbelastungen. Es gibt immer wieder Berichte über Garnelensterben, die mit Oxalsäure in Verbindung gebracht werden. Diese ist beispielsweise in den Wurzel von Anubien und Cryptocorynen erhöht vorhanden. Ob es sich dabei wirklich um eine Gefährdung handelt, ist jedoch noch strittig.
Text bereitgestellt von der_andy
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von Kleine-Maultierfarm » 31.01.2007 23:11
Name: Caridina sp. "Tiger"/ Tiger-Zwerggarnele /blaue Tiger / schwarze Tiger/ OE Orange Eye usw... Familie: Atyidae
Herkunft: China, Taiwan, Korea
pH-Wert: 6- 7,5 Temperatur: 16-25° C Gesamthärte: <15° Karbonathärte: <10°
Länge: W:30mm M:25mm Besatz: Gruppenhaltung Verhalten: friedlich
Aussehen: Transparent mit 5 Querstreifen über den Körper drüber. Ebenso gibt es mittlerweile blaue, schwarze und rote Tigergarnelen, zudem unterscheidet man noch in normale Augen und Orange Eye
Geschlechtsunterschiede: Die Unterscheidung der Geschlechter ist schwierig, insbesondere bei jüngeren Tieren. Das auffälligste Merkmal sind die Bauchtaschen der Weibchen am Hinterleib. Dadurch sehen diese allgemein auch etwas fülliger aus. Wenn die Tiere älter sind, kann man die Männchen auch an der geringeren Größe erkennen. Weibchen zeigen einen Laichansatz im Nacken, welcher auch Nackenfleck genannt wird.
Becken/Haltung: Bei entsprechender Gruppengröße lassen sich die Tiere durchaus schon in 12 Liter Becken halten. Besonderes Augenmerk sollte man bei der Einrichtung auf dichte Bepflanzung (gerne feinfiedrige Pflanzen) und reichlich Versteckmöglichkeiten richten.
Fütterung: Generell gibt es wenig, was Tiger nicht essen. Besonders zu empfehlen sind Gemüsebeigaben (am besten kurz überbrühen) z.B.: Paprika, Kohlrabistücken/-blätter, Broccoli, Tomaten, Möhren, Gurken. Die meisten Trockenfuttersorten werden ebenfalls gerne genommen. Idealerweise sollte das Futter eher pflanzliche Proteine enthalten.
Vermehrung: Die Weibchen produzieren die Eier im Nacken, wo sie dann 3-4 Wochen lang heranreifen. Bei der nächsten Häutung geben sie Lockstoffe ab, die die Männchen wahr nehmen, und sie sich auf die Suche nach dem Weibchen machen. Dies nennt man auch Paarungsschwimmen/Suchschwimmen. Das Männchen befruchtet das Weibchen dann indem es ein Samenpaket hinterlegt. Kurze Zeit später trägt das Weibchen dann die Eier in den Bauchtaschen zwischen den Schwimmbeinen zwischen 3 und 4 Wochen je nach Temperatur. Es schlüpfen 20-40 fertig entwickelte Jungtiere.
Besonderheiten: Die Vergesellschaftung sehr kleinen Fischen ist gewöhnlich unkompliziert. Vergesellschaftung mit größeren Fischen (ausgenommen Welse) sollte vermieden werden. Zur Zucht sollten man eher Artenbecken verwenden, da auch für kleine Fische die jungen Garnelen handliche Beute sind.
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von Kleine-Maultierfarm » 31.01.2007 23:17
Name: Caridina cf. babaulti var. "stripes"/ Streifen Zwerggarnele Familie: Atyidae
Herkunft: Indien
pH-Wert: 7-8 Temperatur: 16-25° C Gesamthärte: <20° Karbonathärte: <15°
Länge: W:30mm M:25mm Besatz: Gruppenhaltung Verhalten: friedlich
Aussehen: Männchen sind durchsichtig und habe grau/schwarze Querstreifen. Weibchen eher Braunrot mit breitem Rückenstrich und Querstreifen
Geschlechtsunterschiede: Die Unterscheidung der Geschlechter ist relativ einfach . Wie oben schon geschrieben sind die Weibchen kräftiger gefärbt. Das auffälligste Merkmal dazu sind die Bauchtaschen der Weibchen am Hinterleib. Dadurch sehen diese allgemein auch etwas fülliger aus. Wenn die Tiere älter sind, kann man die Männchen auch an der geringeren Größe erkennen. Weibchen zeigen einen Laichansatz im Nacken, welcher auch Nackenfleck genannt wird.
Becken/Haltung: Bei entsprechender Gruppengröße lassen sich die Tiere durchaus schon in 12 Liter Becken halten. Besonderes Augenmerk sollte man bei der Einrichtung auf dichte Bepflanzung (gerne feinfiedrige Pflanzen) und reichlich Versteckmöglichkeiten richten.
Fütterung: Generell gibt es wenig, was sie nicht essen. Besonders zu empfehlen sind Gemüsebeigaben (am besten kurz überbrühen) z.B.: Paprika, Kohlrabistücken/-blätter, Broccoli, Tomaten, Möhren, Gurken. Die meisten Trockenfuttersorten werden ebenfalls gerne genommen. Idealerweise sollte das Futter eher pflanzliche Proteine enthalten.
Vermehrung: Die Weibchen produzieren die Eier im Nacken, wo sie dann 3-4 Wochen lang heranreifen. Bei der nächsten Häutung geben sie Lockstoffe ab, die die Männchen wahr nehmen, und sie sich auf die Suche nach dem Weibchen machen. Dies nennt man auch Paarungsschwimmen/Suchschwimmen. Das Männchen befruchtet das Weibchen dann indem es ein Samenpaket hinterlegt. Kurze Zeit später trägt das Weibchen dann die Eier in den Bauchtaschen zwischen den Schwimmbeinen zwischen 3 und 4 Wochen je nach Temperatur. Es schlüpfen 20-30 fertig entwickelte Jungtiere. Dessen Jungtiere sind sehr klein.
Besonderheiten: Die Vergesellschaftung sehr kleinen Fischen ist gewöhnlich unkompliziert. Vergesellschaftung mit größeren Fischen (ausgenommen Welse) sollte vermieden werden. Zur Zucht sollten man eher Artensbecken verwenden, da auch für kleine Fische die jungen Garnelen handliche Beute sind.
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von Kleine-Maultierfarm » 01.02.2007 00:24
Name:Neocaridina heteropoda var. red/ Fire-Zwerggarnele (Syn. Red-Cherry-Garnele)
Familie: Atyidae
Herkunft: Taiwan Züchtung aus der Neocaridina heteropoda
pH-Wert: 6-8 Temperatur:15-25° C Gesamthärte: <20° Karbonathärte: 3-15°
Länge: W:25mm M:20mm Besatz: Gruppenhaltung Verhalten: friedlich
Aussehen: von blassen bis kräftigen Rot
Geschlechtsunterschiede: Die Unterscheidung der Geschlechter ist relativ einfach . Das auffälligste Merkmal dazu sind die Bauchtaschen der Weibchen am Hinterleib. Dadurch sehen diese allgemein auch etwas fülliger aus. Wenn die Tiere älter sind, kann man die Männchen auch an der geringeren Größe erkennen. Weibchen zeigen einen Laichansatz im Nacken, welcher auch Nackenfleck genannt wird. Weibchen sind kräftiger gefärbt als Männchen.
Becken/Haltung: Bei entsprechender Gruppengröße lassen sich die Tiere durchaus schon in 25 Liter Becken halten. Besonderes Augenmerk sollte man bei der Einrichtung auf dichte Bepflanzung (gerne feinfiedrige Pflanzen) und reichlich Versteckmöglichkeiten richten.
Fütterung: Generell gibt es wenig, was sie nicht essen. Besonders zu empfehlen sind Gemüsebeigaben (am besten kurz überbrühen) z.B.: Paprika, Kohlrabistücken/-blätter, Broccoli, Tomaten, Möhren, Gurken. Die meisten Trockenfuttersorten werden ebenfalls gerne genommen. Idealerweise sollte das Futter eher pflanzliche Proteine enthalten.
Vermehrung: Die Weibchen produzieren die Eier im Nacken, wo sie dann 3-4 Wochen lang heranreifen. Bei der nächsten Häutung geben sie Lockstoffe ab, die die Männchen wahr nehmen, und sie sich auf die Suche nach dem Weibchen machen. Dies nennt man auch Paarungsschwimmen/Suchschwimmen. Das Männchen befruchtet das Weibchen dann indem es ein Samenpaket hinterlegt. Kurze Zeit später trägt das Weibchen dann die Eier in den Bauchtaschen zwischen den Schwimmbeinen zwischen 3 und 4 Wochen je nach Temperatur. Es schlüpfen 20-40 fertig entwickelte Jungtiere.
Besonderheiten: Die Vergesellschaftung sehr kleinen Fischen ist gewöhnlich unkompliziert. Vergesellschaftung mit größeren Fischen (ausgenommen Welse) sollte vermieden werden. Zur Zucht sollten man eher Artenbecken verwenden, da auch für kleine Fische die jungen Garnelen handliche Beute sind.
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von Kleine-Maultierfarm » 01.02.2007 00:32
Name: Neocaridina palmata/ Marmor-Zwerggarnele
Familie: Atyidae
Herkunft: Südchina
pH-Wert: 6-8 Temperatur: 15-25° C Gesamthärte: <20° Karbonathärte: 3-15°
Länge: W:25mm M:20mm Besatz: Gruppenhaltung Verhalten: friedlich
Aussehen: dunkle Flecken auf hellem Untergrund. Ansonsten recht Variabel was die Färbung angeht. Einige werden leider auch eingefärbt, und dann zB als blaue Garnele verkauft. Der Nachwuchs ist natürlich nicht blau.
Geschlechtsunterschiede: Die Unterscheidung der Geschlechter ist relativ einfach . Das auffälligste Merkmal dazu sind die Bauchtaschen der Weibchen am Hinterleib. Dadurch sehen diese allgemein auch etwas fülliger aus. Wenn die Tiere älter sind, kann man die Männchen auch an der geringeren Größe erkennen. Weibchen zeigen einen Laichansatz im Nacken, welcher auch Nackenfleck genannt wird. Weibchen sind kräftiger gefärbt als Männchen.
Becken/Haltung: Bei entsprechender Gruppengröße lassen sich die Tiere durchaus schon in 25 Liter Becken halten. Besonderes Augenmerk sollte man bei der Einrichtung auf dichte Bepflanzung (gerne feinfiedrige Pflanzen) und reichlich Versteckmöglichkeiten richten.
Fütterung: Generell gibt es wenig, was sie nicht essen. Besonders zu empfehlen sind Gemüsebeigaben (am besten kurz überbrühen) z.B.: Paprika, Kohlrabistücken/-blätter, Broccoli, Tomaten, Möhren, Gurken. Die meisten Trockenfuttersorten werden ebenfalls gerne genommen. Idealerweise sollte das Futter eher pflanzliche Proteine enthalten.
Vermehrung: Die Weibchen produzieren die Eier im Nacken, wo sie dann 3-4 Wochen lang heranreifen. Bei der nächsten Häutung geben sie Lockstoffe ab, die die Männchen wahr nehmen, und sie sich auf die Suche nach dem Weibchen machen. Dies nennt man auch Paarungsschwimmen/Suchschwimmen. Das Männchen befruchtet das Weibchen dann indem es ein Samenpaket hinterlegt. Kurze Zeit später trägt das Weibchen dann die Eier in den Bauchtaschen zwischen den Schwimmbeinen zwischen 3 und 4 Wochen je nach Temperatur. Es schlüpfen 20-40 fertig entwickelte Jungtiere.
Besonderheiten: Die Vergesellschaftung sehr kleinen Fischen ist gewöhnlich unkompliziert. Vergesellschaftung mit größeren Fischen (ausgenommen Welse) sollte vermieden werden. Zur Zucht sollten man eher Artenbecken verwenden, da auch für kleine Fische die jungen Garnelen handliche Beute sind.
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von Kleine-Maultierfarm » 01.02.2007 00:39
Name: Neocaridina heteropoda (früher denticulata sinensis)/ Rückenstrichgarnele, Invasionsgarnele, Turniergarnele
Familie: Atyidae
Herkunft: China, Taiwan, Korea, Hawai
pH-Wert: 6-8 Temperatur: 15-25° C Gesamthärte: <20° Karbonathärte: 3-15°
Länge: W:25mm M:20mm Besatz: Gruppenhaltung Verhalten: friedlich
Aussehen: transparent, braun-rötlich je nach Laune
Geschlechtsunterschiede: Die Unterscheidung der Geschlechter ist relativ einfach . Das auffälligste Merkmal dazu sind die Bauchtaschen der Weibchen am Hinterleib. Dadurch sehen diese allgemein auch etwas fülliger aus. Wenn die Tiere älter sind, kann man die Männchen auch an der geringeren Größe erkennen. Weibchen zeigen einen Laichansatz im Nacken, welcher auch Nackenfleck genannt wird.
Becken/Haltung: Bei entsprechender Gruppengröße lassen sich die Tiere durchaus schon in 25 Liter Becken halten. Besonderes Augenmerk sollte man bei der Einrichtung auf dichte Bepflanzung (gerne feinfiedrige Pflanzen) und reichlich Versteckmöglichkeiten richten.
Fütterung: Generell gibt es wenig, was sie nicht essen. Besonders zu empfehlen sind Gemüsebeigaben (am besten kurz überbrühen) z.B.: Paprika, Kohlrabistücken/-blätter, Broccoli, Tomaten, Möhren, Gurken. Die meisten Trockenfuttersorten werden ebenfalls gerne genommen. Idealerweise sollte das Futter eher pflanzliche Proteine enthalten.
Vermehrung: Die Weibchen produzieren die Eier im Nacken, wo sie dann 3-4 Wochen lang heranreifen. Bei der nächsten Häutung geben sie Lockstoffe ab, die die Männchen wahr nehmen, und sie sich auf die Suche nach dem Weibchen machen. Dies nennt man auch Paarungsschwimmen/Suchschwimmen. Das Männchen befruchtet das Weibchen dann indem es ein Samenpaket hinterlegt. Kurze Zeit später trägt das Weibchen dann die Eier in den Bauchtaschen zwischen den Schwimmbeinen zwischen 3 und 4 Wochen je nach Temperatur. Es schlüpfen 20-40 fertig entwickelte Jungtiere.
Besonderheiten: Die Vergesellschaftung sehr kleinen Fischen ist gewöhnlich unkompliziert. Vergesellschaftung mit größeren Fischen (ausgenommen Welse) sollte vermieden werden. Zur Zucht sollten man eher Artenbecken verwenden, da auch für kleine Fische die jungen Garnelen handliche Beute sind.
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von Kleine-Maultierfarm » 01.02.2007 14:05
Name: Neocaridina cf. zhangjiajiensis var. white/ "Weiß-Perlen" Zwerggarnele
Familie: Atyidae
Herkunft: Taiwan, China, Korea Farbzüchtung der Neocaridina cf. zhangjiajiensis, herausgezüchtet von Ulf Gottschalk
pH-Wert: 6-8 Temperatur: 15-25° C Gesamthärte: <20° Karbonathärte: 3-15°
Länge: W:25mm M:20mm Besatz: Gruppenhaltung Verhalten: friedlich
Aussehen: milchig weiß, Weibchen haben weißen Nackenfleck und weiße Eier
Geschlechtsunterschiede: Die Unterscheidung der Geschlechter ist relativ einfach . Das auffälligste Merkmal dazu sind die Bauchtaschen der Weibchen am Hinterleib. Dadurch sehen diese allgemein auch etwas fülliger aus. Wenn die Tiere älter sind, kann man die Männchen auch an der geringeren Größe erkennen. Weibchen zeigen einen Laichansatz im Nacken, welcher auch Nackenfleck genannt wird. Weibchen sind kräftiger gefärbt als Männchen.
Becken/Haltung: Bei entsprechender Gruppengröße lassen sich die Tiere durchaus schon in 12 Liter Becken halten. Besonderes Augenmerk sollte man bei der Einrichtung auf dichte Bepflanzung (gerne feinfiedrige Pflanzen) und reichlich Versteckmöglichkeiten richten.
Fütterung: Generell gibt es wenig, was sie nicht essen. Besonders zu empfehlen sind Gemüsebeigaben (am besten kurz überbrühen) z.B.: Paprika, Kohlrabistücken/-blätter, Broccoli, Tomaten, Möhren, Gurken. Die meisten Trockenfuttersorten werden ebenfalls gerne genommen. Idealerweise sollte das Futter eher pflanzliche Proteine enthalten.
Vermehrung: Die Weibchen produzieren die Eier im Nacken, wo sie dann 3-4 Wochen lang heranreifen. Bei der nächsten Häutung geben sie Lockstoffe ab, die die Männchen wahr nehmen, und sie sich auf die Suche nach dem Weibchen machen. Dies nennt man auch Paarungsschwimmen/Suchschwimmen. Das Männchen befruchtet das Weibchen dann indem es ein Samenpaket hinterlegt. Kurze Zeit später trägt das Weibchen dann die Eier in den Bauchtaschen zwischen den Schwimmbeinen zwischen 3 und 4 Wochen je nach Temperatur. Es schlüpfen 20-40 fertig entwickelte Jungtiere.
Besonderheiten: Die Vergesellschaftung sehr kleinen Fischen ist gewöhnlich unkompliziert. Vergesellschaftung mit größeren Fischen (ausgenommen Welse) sollte vermieden werden. Zur Zucht sollten man eher Artenbecken verwenden, da auch für kleine Fische die jungen Garnelen handliche Beute sind.
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von Kleine-Maultierfarm » 01.02.2007 14:43
Name: Neocaridina cf. zhangjiajiensis var. blue/ "Blue Pearl" Zwerggarnele
Familie: Atyidae
Herkunft: Taiwan, China, Korea Farbzüchtung der Neocaridina cf. zhangjiajiensis, gerausgezüchtet von Ulf Gottschalk
pH-Wert: 6-8 Temperatur: 15-25° C Gesamthärte: <20° Karbonathärte: 3-15°
Länge: W:25mm M:20mm Besatz: Gruppenhaltung Verhalten: friedlich
Aussehen: milchig- bis Eisblau...Farbe muss noch gefestigt werden, sprich es ist noch selektionsarbeit angesagt
Geschlechtsunterschiede: Die Unterscheidung der Geschlechter ist relativ einfach . Das auffälligste Merkmal dazu sind die Bauchtaschen der Weibchen am Hinterleib. Dadurch sehen diese allgemein auch etwas fülliger aus. Wenn die Tiere älter sind, kann man die Männchen auch an der geringeren Größe erkennen. Weibchen zeigen einen Laichansatz im Nacken, welcher auch Nackenfleck genannt wird.
Becken/Haltung: Bei entsprechender Gruppengröße lassen sich die Tiere durchaus schon in 12 Liter Becken halten. Besonderes Augenmerk sollte man bei der Einrichtung auf dichte Bepflanzung (gerne feinfiedrige Pflanzen) und reichlich Versteckmöglichkeiten richten.
Fütterung: Generell gibt es wenig, was sie nicht essen. Besonders zu empfehlen sind Gemüsebeigaben (am besten kurz überbrühen) z.B.: Paprika, Kohlrabistücken/-blätter, Broccoli, Tomaten, Möhren, Gurken. Die meisten Trockenfuttersorten werden ebenfalls gerne genommen. Idealerweise sollte das Futter eher pflanzliche Proteine enthalten.
Vermehrung: Die Weibchen produzieren die Eier im Nacken, wo sie dann 3-4 Wochen lang heranreifen. Bei der nächsten Häutung geben sie Lockstoffe ab, die die Männchen wahr nehmen, und sie sich auf die Suche nach dem Weibchen machen. Dies nennt man auch Paarungsschwimmen/Suchschwimmen. Das Männchen befruchtet das Weibchen dann indem es ein Samenpaket hinterlegt. Kurze Zeit später trägt das Weibchen dann die Eier in den Bauchtaschen zwischen den Schwimmbeinen zwischen 3 und 4 Wochen je nach Temperatur. Es schlüpfen 20-40 fertig entwickelte Jungtiere.
Besonderheiten: Die Vergesellschaftung sehr kleinen Fischen ist gewöhnlich unkompliziert. Vergesellschaftung mit größeren Fischen (ausgenommen Welse) sollte vermieden werden. Zur Zucht sollten man eher Artenbecken verwenden, da auch für kleine Fische die jungen Garnelen handliche Beute sind.
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von Mandy » 04.02.2007 21:44
Name: Atya gabonensis / Gabun-Riesenfächergarnele oder Blaue Monsterfächergarnele
Familie: Atyidae
Herkunft: Westafrika und atlantische Seite Südamerikas.
pH-Wert: 6-8
Temperatur: 20-28° C
Gesamthärte: <10°
Karbonathärte: 1-8°
Länge: ca. 140mm
Besatz: sie fühlen sich in einer Gruppe ab 2 Tieren wohler
Verhalten:
Auf Grund der speziellen Nahrungsaufnahme keine Gefahr für Fische. Untereinander gibt es sehr selten Rangeleien, die aber absolut harmlos verlaufen. Ansonsten tagsüber recht versteckt. Atya gabonensis sind trotz ihrer stattlichen Größe absolut friedlich und können mit Zwerggarnelen sowie kleinen und großen Zierfischen vergesellschaftet werden. Wasserpflanzen bleiben unbehelligt.
Geschlechtsunterschiede:
Weibchen haben größere Bauchschilder am Beginn des Abdomens; außerdem haben Weibchen nicht ganz so große Klauen wie die Männchen.
Becken/Haltung:
Die Beckengröße sollte aufgrund ihrer Wachstumsgröße mindestens 80cm betragen. Eine Strömungspumpe ist empfehlenswert. Die Tiere lieben es unter einer Wurzel zu hängen und kopfüber nach Futter zu fächern. Die Tiere benötigen ein Aquarium mit ausreichenden Versteckmöglichkeiten in Form von Höhlen, Wurzeln und dichter Bepflanzung.
Fütterung:
Algen, handelsübliches Zierfischfutter, Frostfutter. Flockenfutter möglichst fein zerreiben. Zudem fächern die Garnelen Planktonteilchen als Nahrung aus dem Wasser u.a. Teichplankton (Trockenfutter). Bei Nahrungsmangel wird auch der Bodengrund abgefächert.
Vermehrung:
Über die Zucht ist bisher nicht viel bekannt, im Süßwasseraquarium ist sie jedoch nicht möglich.
Besonderheiten:
Die Färbung varriert von weißlich, hellblau über rotbraun bis hin zu einem kräftigen Blau. Die Art der Färbung scheint hauptsächlich von der Färbung des Bodengrundes abhängig zu sein. Auf dunklem Bodengrund sind die Garnelen am kräftigsten blau gefärbt. Die Farbe wird mit jeder Häutung näher dem vorhanden Bodengrund angepasst.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen. Zuletzt geändert von Mandy am 06.02.2007 20:10, insgesamt 1-mal geändert.
Liebe Grüße Mandy Meine Becken:196l + 2x 160l + 150l + 90l + 68l + 27l + 2x 20l + 3x 12l
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Mandy
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von Mandy » 04.02.2007 22:55
Name: Caridina multidentata (Synonym C. japonica) / Amanogarnele Familie: Atyidae
Herkunft: Japan
pH-Wert: 5,8-8 Temperatur: 23-27° C Gesamthärte: <20° Karbonathärte: <15°
Länge: ca. 45mm Besatz: Gruppenhaltung Verhalten: friedlich
Aussehen: Diese Garnele ist transparent, mit braunen Punkten die zu Linien verlaufen. Je nach Werten und Stimmung kann sie auch mal bläulich, bräunlich aussehen oder mit Rückenstrich sein.
Geschlechtsunterschiede: Das auffälligste Merkmal sind die Bauchtaschen der Weibchen am Hinterleib. Dadurch sehen diese allgemein auch etwas fülliger aus. Weibchen zeigen einen Laichansatz im Nacken, welcher auch Nackenfleck genannt wird.
Becken/Haltung: Bei entsprechender Gruppengröße lassen sich die Tiere in Becken ab 50 Liter halten. Besonderes Augenmerk sollte man bei der Einrichtung auf dichte Bepflanzung (gerne feinfiedrige Pflanzen) und reichlich Versteckmöglichkeiten richten, liebt etwas Strömung, aber dennoch sollte genügend Schwimmraum vorhanden sein.
Fütterung: Allesfresser: Pflanzliche Kost, Detrius, Algen, Flockenfutter, Frostfutter, Lebendfutter. Die besten Algenvernichter überhaupt!
Vermehrung: In Süßwasser nicht möglich! Nach erfolgreicher Befruchtung wandern die Eier (bis zu 2000) in die Bauchtaschen der Weibchen. Nach ca. 6 Wochen stößt das Weibchen die Eier ab und es schlüpfen ca. 1mm kleine, milchig-durchsichtige Larven. Diese müssen in Brackwasser (1,6% Salzgehalt) überführt werden. Nach 4 Wochen und zahlreichen Häutungen sind die Larven zu Junggarnelen herangewachsen und können in Süßwasser überführt werden.
Besonderheiten: Sehr beliebt aufgrund der guten Algenbekämpfung. Vergesellschaftungsmöglichkeit mit Fischen gleicher Größe stellt kein Problem dar. Ansonsten mit allen anderen Wirbellosen sehr gut zu vergesellschaften.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen. Liebe Grüße Mandy Meine Becken:196l + 2x 160l + 150l + 90l + 68l + 27l + 2x 20l + 3x 12l
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Mandy
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von Kleine-Maultierfarm » 12.02.2007 13:17
Name: Atya moluccensis/ Molukken-Garnele oder Radargarnele Familie: Atyidae
Herkunft: Molukken, Asien
pH-Wert: 6-8 Temperatur: 24-30°C Gesamthärte: 5-20° Karbonathärte: 1-10°
Länge: Männchen: bis 10cm, Weibchen: bis 6 cm Besatz: mindestens zu 3, je mehr desto besser
Verhalten: Auf Grund der speziellen Nahrungsaufnahme keine Gefahr für Fische. Untereinander gibt es sehr selten Rangeleien, die aber absolut harmlos verlaufen. Ansonsten tagsüber recht versteckt. Atya moluccensis sind trotz ihrer stattlichen Größe absolut friedlich und können mit Zwerggarnelen sowie kleinen und großen Zierfischen vergesellschaftet werden. Wasserpflanzen bleiben unbehelligt.
Geschlechtsunterschiede: Weibchen haben größere Bauchschilder am Beginn des Abdomens; außerdem ist bei den Männchen das erste Schreitbeinpaar kräftiger.
Becken/Haltung: Die Beckengröße sollte aufgrund ihrer Wachstumsgröße mindestens 60cm betragen. Eine Strömungspumpe ist empfehlenswert. Die Tiere lieben es unter einer Wurzel zu hängen und kopfüber nach Futter zu fächern. Die Tiere benötigen ein Aquarium mit ausreichenden Versteckmöglichkeiten in Form von Höhlen, Wurzeln und dichter Bepflanzung.
Fütterung: Algen, handelsübliches Zierfischfutter, Frostfutter. Flockenfutter möglichst fein zerreiben. Zudem fächern die Garnelen Planktonteilchen als Nahrung aus dem Wasser u.a. Teichplankton (Trockenfutter). Bei Nahrungsmangel wird auch der Bodengrund abgefächert.
Vermehrung: Über die Zucht ist bisher nicht viel bekannt, im Süßwasseraquarium ist sie jedoch nicht möglich.
Besonderheiten: Die Tiere sind meist transparent bis hin zu einem rotbraun mit hellem Rückenstrich. Die Tiere können bis ca. 12 Jahre alt werden.
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von Dominik1978 » 28.06.2007 10:16
Name: Atyoida pilipes / Sulawesi Fächergarnele
Familie: Atyidae
Herkunft: Indonesien, Philippinen, Neu Guinea
pH-Wert: 6-8
Temperatur: ca. 20-30°C
Gesamthärte: <20°
Karbonathärte: <15°
Länge: Männchen: bis 6cm, Weibchen: bis 6 cm
Besatz: Sowohl als einzeln als auch in größeren Gruppen problemlos
Verhalten:
Da es sich um Fächergarnelen handelt stellen sie keine Gefahr für Fische oder andere Wirbellose dar.
Untereinander sehr friedlich und eher einzeln im Becken unterwegs.
Sie sind sehr schwimmfreudig und sollten daher in nicht zu kleinen Becken gehalten werden.
Auf Grund ihrer eher geringen Endgröße sollten sie nicht mit allzu großen Fischen vergesellschaftet werden.
Wasserpflanzen bleiben unbehelligt.
Geschlechtsunterschiede:
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Becken/Haltung:
Das Becken sollte auf Grund der Schwimmfreudigkeit der Tiere 60cm nicht unterschreiten.
Eine Strömungspumpe ist empfehlenswert, aber bei ausreichender Strömung im Becken kein Muss.
Die Tiere benötigen ein Aquarium mit ausreichenden Sitzmöglichkeiten im Strömungsbereich z.B. durch Wurzeln oder Pflanzen.
Fütterung:
Algen, Spirulinasticks handelsübliches Zierfischfutter.
Flockenfutter möglichst fein zerreiben. Zudem fächern die Garnelen Planktonteilchen als Nahrung aus dem Wasser u.a. Teichplankton (Trockenfutter).
Das Futter sollte hauptsächlich aus pflanzlichen Bestandteilen zusammengesetzt sein.
Die Tiere schwimmen auch bei normaler Fütterung zu den Flocken oder Granulaten und fächern sich Teile davon ab. Das ist noch nicht als Nahrungsmangel zu werten.
Vermehrung:
Die Vermehrung erfolgt über marine Larvenstadien, daher ist im Süßwasseraquarium eine Zucht nicht möglich.
Besonderheiten:
Die Tiere haben eine sehr variable Zeichnung und Färbung, die von einem hellen Braun bis hin zu einem rötlichen und grünlichen Erscheinungsbild reichen kann. Vermutlich passt sich die Garnele dadurch farblich ihrer Umgebung an.
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von Kleine-Maultierfarm » 28.07.2007 11:59
Name: Caridina sp. `New Bee Type II´ Familie: Atyidae
Herkunft: ?
pH-Wert: 6- 7,5 Temperatur: 16-25° C Gesamthärte: <15° Karbonathärte: <10°
Länge: W:30mm M:25mm Besatz: Gruppenhaltung Verhalten: friedlich
Aussehen: Sie sind recht variabel. Manche sind schwarz/weiß, andere braun/weiß. Wiederum andere dezent blau/weiß. Auch das weiß ist unterschiedlich stark ausgeprägt.Diese New Bee Art ist von der Hummel ganz leicht zu unterscheiden, da die Hummel 4 schwarze/braune Bänder hat, und am Kopf mit der dunklen anfängt. Die New Bee hier hat nur 3 dunkle Bänder und fängt mit dem weißen Band am Kopf an.
Geschlechtsunterschiede: Die Unterscheidung der Geschlechter ist schwierig, insbesondere bei jüngeren Tieren. Das auffälligste Merkmal sind die Bauchtaschen der Weibchen am Hinterleib. Dadurch sehen diese allgemein auch etwas fülliger aus. Wenn die Tiere älter sind, kann man die Männchen auch an der geringeren Größe erkennen. Die Laichansätze im Nacken sind aufgrund der Färbung gewöhnlich kaum auszumachen.
Becken/Haltung: Bei entsprechender Gruppengröße lassen sich die Tiere durchaus schon in 12 Liter Becken halten. Besonderes Augenmerk sollte man bei der Einrichtung auf dichte Bepflanzung (gerne feinfiedrige Pflanzen) und reichlich Versteckmöglichkeiten richten.
Fütterung: Generell gibt es wenig, was sie nicht essen. Besonders zu empfehlen sind Gemüsebeigaben (am besten kurz überbrühen) z.B.: Paprika, Kohlrabistücken/-blätter, Broccoli, Tomaten, Möhren, Gurken. Die meisten Trockenfuttersorten werden ebenfalls gerne genommen. Idealerweise sollte das Futter eher pflanzliche Proteine enthalten.
Vermehrung: Die Weibchen produzieren die Eier im Nacken, wo sie dann 3-4 Wochen lang heranreifen. Bei der nächsten Häutung geben sie Lockstoffe ab, die die Männchen wahr nehmen, und sie sich auf die Suche nach dem Weibchen machen. Dies nennt man auch Paarungsschwimmen/Suchschwimmen. Das Männchen befruchtet das Weibchen dann indem es ein Samenpaket hinterlegt. Kurze Zeit später trägt das Weibchen dann die Eier in den Bauchtaschen zwischen den Schwimmbeinen zwischen 3 und 4 Wochen je nach Temperatur. Es schlüpfen 20-40 fertig entwickelte Jungtiere.
Besonderheiten: Die Vergesellschaftung sehr kleinen Fischen ist gewöhnlich unkompliziert. Vergesellschaftung mit größeren Fischen (ausgenommen Welse) sollte vermieden werden. Zur Zucht sollten man eher Artenbecken verwenden, da auch für kleine Fische die jungen Garnelen handliche Beute sind.
Man behauptet: Die New Bee Typ II wurde in Japan mit der Chrystal red gekreuzt um höhere Weißanteile zu bekommen. Dies war die Geburt der Red Bee... Ob es stimmt kann keiner bezeugen...
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