Hi Franz,
joo, deine Wasserwerte sind wirklich gut geeignet. Aber
1) Werden deine Keilflecken schon dafür sorgen, dass nicht allzuviel durchkommt
2) schöne, gesunde SBB wird man eigentlich immer los
Gruß
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Stimmt das wirklich?Moderatoren: der_andy, fluethke
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Re: Stimmt das wirklich?Hi Franz,
joo, deine Wasserwerte sind wirklich gut geeignet. Aber 1) Werden deine Keilflecken schon dafür sorgen, dass nicht allzuviel durchkommt 2) schöne, gesunde SBB wird man eigentlich immer los Gruß Olli____________________________________
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Re: Stimmt das wirklich?Komm Olli,quäl mich nicht
Re: Stimmt das wirklich?Hi Franz,
wenn Du Gegenargumente brauchst: Corydoras und Barsche werden jetzt nicht so extrem häufig empfohlen, irgendwo hat Oli sogar mal geschrieben, dass es die Kombination sei, die am häufigsten schief geht. Also lass es sein mit der Vergesellschaftung - mach ein zusätzliches Artbecken für die Barsche Liebe Grüße, Maja
Re: Stimmt das wirklich?Hi,
kann auch bestätigen, dass Barsche und Corys nicht gut gehen muss. Meine Schmetterlingsbuntbarsche (1.1) haben die bei mir extrem vom Futter verjagdt. Die zutraulichen Welschen (C.habrosus, 22 Tiere) kamen natürlich immer wieder hungrig an und haben auch mal ordentlich was an den Flossen eingebüsst. Ein paar Tote Jungtiere hatte ich ebenfalls. Ich würde es nicht wieder tun, auch wenns lange gut zu gehen schien. Aber pack doch ruhig noch 20 Habrosus mehr ins 150l Becken, die sind so lieb und gesellig Lg, Pia Hardware Guide 3.2
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Re: Stimmt das wirklich?Hi
Ich weiß, daß Vergleiche mit dem Menschen meistens grottig sind und sehr oft hinken. Dennoch erlaube ich mir das. Wenn ein Mensch aus dem Flachland nach Kenia in die Hocheben 2000 m , dünnere Luft, umsiedelt, so wird er am Anfang zwangsläufig Hecheln, Japsen schnell außer Atem kommen. Der Organissmus kann sich aber über Zeit darauf einstellen, indem er (unter anderem) zusätzliche rote Blutkörperchen bildet. Und so stell ich es mir auch bei Fischen vor. Kommt ein Fisch von weichem, ionenarmen Wasser in ionen reicheres Wasser, so ist es einfacher den Osmotischen Druck aufrecht zu erhalten. Aber wird er dann dauerhaft da gehalten, verliert er sichlich einen Teil dieser dann nicht mehr ganz so stark gebrauchten Fähigkeit. Setzt man den Fisch dann wieder in ionenaermeres Wasser, muss sich der Organissmus anpassen an das neue Wasser. Und auch das braucht Zeit. Ist aber die Anpassung gelaufen, wird er (das ist nur eine starke Vermutung, wissentschaftlich kann ich das nicht belegen) von der Leistungsfähigkeit des Organissmus, kaum unterschiede aufweisen, wie ein Fisch der nur diese Wasser kennt. Da fällt mir ein weiteres Beispiel ein: Der Mensch und die Sonne. Ein Nordländer verträgt viel viel weniger Sonne als ein Mittelmeeranreiner. Aber wenn der Nordländer dauerhaft im Süden wohnt, stellt sich sein Körper auf die neuen Bedingungen ein, er verändert die Art und Menge der Hautpigmentierung. Das ist ein schönes Beispiel - denn wenn man die Umstellung zu abrupt macht, kann man mit extremen Sonnenbränden und ggf Spätfolgen rechnen. Bei Fischen könnte ich mir bei falscher Umstellung auch Spätfolgen vorstellen. Kurz - eine Gewisses maß an Umstellung dürften die meisten Fische mitmachen, auch dauerhaft. Aber pauschal kann man das nicht festlegen, und in Zahlen kann man es nicht fassen. Gruß Arne
Re: Stimmt das wirklich?Hi Franz,
Maja und Pia haben völlig REcht. Irgendwie hab ich deine C. habrosus völlig überlesen. In diesem Fall würde ich auch eher von den SBB im gleichen Becken die Finger lassen.Gruß Olli____________________________________
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