Line hat geschrieben:im Internet gibt es duzende Anleitungen zum Kalibrieren eines Bildschirms. Es mutet zwar etwas komisch an, das Wasserpröbchen neben den Bildschirm zu halten- aber damit kann man tatsächlich farbechte Ergebisse erzielen. Wenn man dann noch den Drucker kalibriert...

Jep, kann man natürlich machen. Das ganze könnte beim einen oder anderen trotzdem am Monitor scheitern....abgesehen davon, dass man nach dem 10. Testdruck dann vielleicht genervt doch den neuen Test kauft
Aus Preisgründen dürfte ein (S)PVA Panel bei Nicht-Fotografen eher in der Minderheit sein, die günstigen TN-Panels die Masse beherrschen.
Das Problem sind die Farbverschiebungen wenn man nicht direkt senkrecht auf den Monitor blickt. Es gibt da natürlich auch bei den TN-Panels noch Qualitätsunterschiede. Es kann aber durchaus sein, dass man dies (die Farbverschiebung) sofort erkennt ohne den Kopf zu bewegen, es reicht dann aus einfach die Farbe des oberen Randes mit der Mitte zu vergleichen wenn die Ganze Fläche mit einer Farbe gefüllt ist....probierts mal aus, das kann ziemlich ernüchternd sein
Wie auch immer: ich will damit nicht das kalibrieren des Bildschirms generell als sinnlos bezeichnen, ich kann mir vorstellen dass dies für unseren Fall wirklich funktioniert wenn man darauf achtet dass man wirklich im "90° Winkel Blick" kalibriert und auch genauso die Farben dann vergleicht.