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Fragen rund um Wassertests, Wasserwerte und Wasserprobleme sind hier genau richtig.
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von rrgab » 12.02.2011 16:34
Hallo Forum,
ich bräuchte mal Eure Hilfe. In meinem Aqaurium wollen die Pflanzen nicht wirklich gut wachsen, dafür aber die Pinselalgen. Um die Pflanzen in Ihrem Wachstum zu unterstützen führe ich seit der Einrichtung (Dez. 2009) CO² zu. Aber irgendwie bekomme ich nicht genung ins Wasser - der Dauertest zeigt ständig einen zu geringen Wert an. Aber auch der CO²-Wert, ermittelt über den pH-Wert und die Härte liegen außerhalb des optimalen Bereiches (ca. 7 mg/l). Hier erst mal meine Daten:
Technik: Becken: 350l Filter: HMF marke Selbstbau mit 2 techn. Lufthebern Beleuchtung: 2 x T5 (45W, Nature und Daylight mit Reflektor) für 10h 2 x T5 (24W, Nature und Daylight mit Reflektor) für 11h Heizung: Bodenfluter + Stabheizung CO²-Anlage (läuft parallel mit kleiner Beleuchtung), Reaktor in Maximalausbau (40 cm)
Einrichtung: Schwarzer Kies 2 Wurzeln 1 halbe Kokosnus & Tonhöhle
Bepflanzung: 2 Echinodorus Red Special 3 Echinodorus uruguayensis 2 Echinodorus Aquartica 2 Bund Wasserpest 1 Bund Wassernixe 2 Bund Fettblatt ca. 15 Pflanzen Pogostemon helferi
Wasserwerte: Temperatur: 25 °C GH: 5 KH: 7 pH: 7,6 NH4: 0,1 mg/l NO2: <0,01 mg/l NO3: 8 mg/l PO4: 0,05 mg/l FE: 0,05 mg/l alles ermittelt mit Tropfen-Test.
Besatz: 2 Skalare 20 roter Phantomsalmler 4 Algensalmler 7 Schönflossen Panzerwels 2 Schmetterlingsbuntbarsch 4 Schoko-Guramies 2 Pinsel Platy 2 Blauer Antennenwels 2 Fächergarnelen
Wasserpflege: De...le Wasserpflege (A1, E15, V30) Silikatentferner pro nat.. Wasseraufbereiter alle 14 Tage 20% Teilwasserwechsel
Die CO² Dosierung kann ich eigentlich nicht weiter erhöhen, da sich die Blasen während des Durchlaufs durch den Reaktor sich nicht vollständige auflösen. Bei noch höherem Durchlauf steigt das CO² blubbernd aus dem Reaktor an die Wasseroberfläche. Ich habe schon gelesen das durch den Einsatz von einem HMF mit techn. Lufthebern das CO² durch die Luftbläschen wieder aus dem Wasser ausgetrieben werden.Mit Schneken hatte ich nur Anfangs Probleme aber durch die Fütterung mit weniger Flockenfutter hat sich das gegeben. Aktuell habe ich keine sichtbaren Schnecken mehr. Ist eigentlich auch kein gutes Zeichen überhaupt keine Schnecken mehr zu sehen, oder? Die Fische fühlen sich aber offenbar Wohl. Die Skalare hatten schon 4 mal ein Gelege. Die SBB eine schöne Färbung.
Wäre toll wenn Ihr eine praktikablen Tipp für mich hättet.
Gruß rrgab
Gruß
Roger
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von adv » 12.02.2011 16:34
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von Ebs » 12.02.2011 18:45
Hallo Roger, rrgab hat geschrieben: CO²-Anlage (läuft parallel mit kleiner Beleuchtung), Reaktor in Maximalausbau (40 cm)
Die CO² Dosierung kann ich eigentlich nicht weiter erhöhen, da sich die Blasen während des Durchlaufs durch den Reaktor sich nicht vollständige auflösen. Bei noch höherem Durchlauf steigt das CO² blubbernd aus dem Reaktor an die Wasseroberfläche.
da müsstest du deine CO2-Zufuhr mal etwas genauer beschreiben, u.a. Bezeichnung des Reaktors (Typ, passiv oder aktiv), Blasenzahl, Wasserbewegung. Gruß Ebs
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von rrgab » 12.02.2011 19:41
da müsstest du deine CO2-Zufuhr mal etwas genauer beschreiben, u.a. Bezeichnung des Reaktors (Typ, passiv oder aktiv), Blasenzahl, Wasserbewegung.
Gruß Ebs
Hallo Ebs, der Reaktor ist der modulare Reaktor von JBL. Ich nutze ihn passiv (das bedeutet doch keine aktive Durchströmung etwa mit einer Pumpe, oder?). 16 CO²-Blasen/min (ohne Blasenzähler ermittelt, Reaktor ist durchsichtig). Die beiden Ausströmer der techn. Luftheber sind so angebracht, das sie die Wasseroberfläche leicht bewegen. Es treten neben dem Wasser auch Luftblasen aus. Hilft das weiter?
Gruß
Roger
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von Knut » 12.02.2011 19:48
Hallo,
das Problem werden die Luftheber sein!
Gruß Knut
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von Ebs » 12.02.2011 21:01
Hallo,
ich halte dein augenblickliches CO2-System für uneffektiv. 16 Blasen/Minute bei 350 l kann kaum funktionieren. Hersteller empfehlen pauschal als Ausgangswert, mit 1 Blase/Minute auf 10 l zu beginnen.
Ich gebe auf 120 l ca. 90 Blasen pro Minute bei dichtem Pflanzenwuchs und betreibe einen aktiven Reaktor (im Wassergegenstrom). Dein Reaktor ist ja im Prinzip nur ein Flipper ohne aktive Einwaschung des CO2.
Dei Luftheber können das Problem noch verstärken.
Gruß Ebs
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von Heinz » 13.02.2011 10:32
Hallo Roger,
ich habe selbst erst Ende Dezember l.J. eine CO²-Anlage erstmals in Betrieb genommen. Anfangs hatte ich auch das Gefühl, nicht genug CO² ins Wasser zu bekommen. Außerdem stieg zwar der kh-Wert von vorher 2 auf dann 5-6, aber der ph-Wert blieb weitgehend unverändert. Aber es lag wohl einfach daran, dass ich zu vorsichtig mit der Dosierung war. Mittlerweile bin ich auf auf einem Druck wasserseitig von fast 1,5 bar und etwa 40-50 Blasen/Minute (mit Dennerle-Flipper). Seither zeigt der CO²-Tester einen Wert von irgendwo zwischen 20 und 30 ml an. -
Ich denke, bei Dir gibt es drei mögliche Einsatzpunkte zur Änderung:
Deine Blasenzahl ist viel zu niedrig, erst recht bei einem so großen Becken, also erhöhen.
Wenn die Blasen sich nicht oder nur schlecht auflösen, liegt der Reaktor vielleicht an einer zu strömungsarmen Stelle. Gegf. umplazieren.
Ev. die Oberflächenströmung reduzieren, wenn die ersten beiden Punkte nicht schon reichen sollten.
LG Wolfgang
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von Dreamtem » 13.02.2011 12:23
Hallo Roger, außer den schon angesprochenen Punkten würde ich die tschechischen Luftheber gegen Strömungspumpen austauschen. Ich habe sehr gute erfahrungen mit den Pumpen Eheim 300 und Aquael Circulator 350 gemacht. Beide sind relativ klein und leise. Du wirst allerdings die jeweils größere Ausführung brauchen. http://www.amazon.de/Aquael-Ciculator-650-Str%C3%B6mungs-Tauchpumpe/dp/B001KTZ9PG/ref=pd_sim_petsupplies_3http://www.amazon.de/Eheim-1001220-compact-Aquarienpumpe-600/dp/B000A21638/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1297591952&sr=1-1Ich hatte in meinem Becken einen Außströmerstein angebracht um Co2 auszutreiben, da ich durch eine zu groß dimensionierte Paffrathschale zu viel Co2 im Wasser hatte. Es wurde allerdings nicht nur das Co2 ausgetrieben. Ich hatte trotz einer Co2-sättigung von ca. 25 mg/l deutlich schlechteres Pflanzenwachstum. Ich denke dass durch die zusätzliche Belüftung auch noch andere Stoffe die fürs Pflanzenwachstum gut sind ausgetrieben wurden. Auch eine schnellere reaktion verschiedener Stoffe halte ich nicht für ausgeschlossen. Gruß Martin
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von rrgab » 13.02.2011 14:40
Hallo Forum,
erst mal vielen Dank für Eure Vorschläge.
Ich werde mir jetzt erst mal eine Pumpe kaufen und die TLH austauschen. Evtl. bekoome ich das auch gleich so hin das ich mit der Pumpe auch gleich noch den CO²-Reaktor durchströmen kann. Ich denke das sich in 4 Wochen zeigen wird ob es was gebracht hat.
Gruß
Roger
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von rrgab » 19.02.2011 13:10
Hallo Forum,
nochmals vielen Dank für Eure Vorschläge. Vor 5 Tagen habe ich meine 2 TLH durch eine Unterwasserpumpe ersetzt und gleichzeitig auch noch die Blasenzahl auf 40 Blasen/Min verdoppelt. Was sich schon nach 2 Tagen am CO²Dauertest zeigte hat sich heute durch einen Tröpfchen-Test bestätigt. Die Werte sind deutlich verbessert. KH: 8 pH: 7,1 Damit liege ich für den CO²-Wert lt. Tabelle im optimalen Bereich. Das zeigt sich auch bereits am Pflanzenwuchs. Die Wassernixe, die zuletzt kaum wuchs und eher verkümmert ist, treibt plötzlich neu aus. Werde jetzt durch wöchentlichen TWW und entfernen von befallenen Blättern versuchen den Pinselalgenbefall zu bekämpfen.
Gruß
Roger
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von Ebs » 19.02.2011 14:23
Hallo Roger, na, ist doch toll, wenn es jetzt vielleicht vorwärts geht. gegen die Pinselalgen und auch im Sinne des Pflanzenwuchses würde ich zumindest vorübergehend den CO2-Gehalt bis ca. 30-35 mg/l (= PH ca. 6,9) erhöhen. Bei mir funktioniert das perfekt. Und weiter gute Fortschritte ! Gruß Ebs
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von Heinz » 20.02.2011 10:55
Sehr schön, Roger. Ebs hat geschrieben:....gegen die Pinselalgen .... würde ich zumindest vorübergehend den CO2-Gehalt bis ca. 30-35 mg/l (= PH ca. 6,9) erhöhen. Bei mir funktioniert das perfekt.....
Ich wünschte, ich könnte das auch sagen. Ich bekomme die Dinger einfach nicht weg.
LG Wolfgang
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von Ebs » 20.02.2011 11:34
Hallo Wolfgang, Heinz hat geschrieben:Ebs hat geschrieben:....gegen die Pinselalgen .... würde ich zumindest vorübergehend den CO2-Gehalt bis ca. 30-35 mg/l (= PH ca. 6,9) erhöhen. Bei mir funktioniert das perfekt.....
Ich wünschte, ich könnte das auch sagen. Ich bekomme die Dinger einfach nicht weg.
stimmen denn bei dir auch die anderen Bedingungen (Pflanzenmasse, den Wasserausgangswerten angepasste entsprechende Düngung, Fischbesatz, Beleuchtung, Wasserwechsel) ? CO2 und ein leicht saures Millieu sind nur eine Bedingung. Gruß Ebs
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von Heinz » 20.02.2011 13:22
Ebs hat geschrieben:.... stimmen denn bei dir auch die anderen Bedingungen (Pflanzenmasse, den Wasserausgangswerten angepasste entsprechende Düngung, Fischbesatz, Beleuchtung, Wasserwechsel) ? CO2 und ein leicht saures Millieu sind nur eine Bedingung....
Was soll ich sagen? Das Becken ist so voller Pflanzen, überwiegend schnellwüchsige, dass nichts mehr reinpasst, es sei denn, ich würde auch noch den ganzen Vordergrund von niedrigwüchsigen auf Stängel o.ä. umstellen. Gedüngt wird täglich mit Ferrdrakon in halber Dosis (jetzt reduziert, bis vor 2 Wochen in Normaldosis). Beleuchtung 2 x T5 24W, HO 840 und HO 865, 9 Stunden tägl. bei 65 cm Beckenhöhe, keine direkten Reflektoren, aber weiße Abdeckung über den Röhren. Die 840er ist neu, vorher war dort vom Kauf eine mit starkem Blaulichtanteil (10000 Kelvin?). Es gibt ja eine Menge Threads hier über Pinselalgen, die ich fleissig verfolge. Demnach scheinen mir die Wasserwerte im Großen und Ganzen o.k., vielleich mit Ausnahme des PO4, der eigentlich immer, wenn ich messe, bei 0,0, vielleicht mal bei 0,1 liegt. Der Rest: ph <7,0 (>6,5) - NO2 0,0 - NO3 >10 (<25) - KH 5° - FE 0,1 - CO2 >20 (bis vielleicht max. 30). Der NO3-Wert ist übrigens jetzt das erste Mal auf etwas über 10 mg/l gestiegen, warum auch immer, sonst lag er eher bei < 10. TWW 25% wöchentlich. 24 Neons, 12 Kirschfleck, 2 Otos, etliche Amanos in 250L. Es ist auch nicht so, dass das Becken von Pinselalgen zuwuchert und alle Pflanzen befallen sind. Aber egal, wieviel der befallenen Blätter ich entferne, es kommen immer wieder neue, zwar in Maßen, aber regelmäßig und überwiegend (aber nicht nur) im Strömungsbereich des Filters. Ein im Strömungsbereich neu gesetztes Neuseelandgras war binnen 2 Wochen so voll, dass ich es komplett entfernt habe. Jetzt steht an derselben Stelle seit etwa 3-4 Wochen eine Ludwigia brevipes, die ist bislang nicht betroffen. In den letzten Wochen habe ich an ein paar "Schräubchen gedreht": CO2 erhöht, die eine Röhre ausgetauscht (s.o.), den Durchfluss des Filters auf etwa 2faches Beckenvolumen und die Düngerdosis reduziert (s.o.). Außerdem habe ich mir gedacht, da vornehmlich der Strömungsbereich betroffen ist, kann es nicht schaden, wenn das Wasser auch direkt in diesem Bereich mit CO2 angereichert ins Becken kommt. Also habe ich vor ein paar Tagen einen Außenreaktor anstelle des vorherigen Flippers angeschlossen. Wenn das jetzt noch nicht reicht, fällt mir nur noch eine gezielte PO4-Düngung ein.
LG Wolfgang
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von Ebs » 20.02.2011 14:39
Hallo Wolfgang,
drei Dinge fallen mir auf und würde ich versuchen:
1.CO2 auf 30- 35mg/l erhöhen.
2. PO4 würde ich versuchsweise zudüngen auf ein Verhältnis NO3/PO4 10:1. No3 kann von Pflanzen nur aufgenommen werden, wenn auch PO4 da ist. Das Spurenelemente- Niveau sollte auf dem Vergleichswert Fe 0,1 gehalten werden.
3. Und vor allem würde ich was an der Beleuchtung ändern. 48 W auf 250 Liter und 65 cm Beckenhöhe und das Ganze auch noch nur 9 Stunden. Das ist ein Funzellicht. Deinen Pflanzen könnte es zuwenig sein, um richtig zu wachsen und zügig Nährstoffe zu verbrauchen.
Das freut dann die Algen.
Gruß Ebs
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von Heinz » 20.02.2011 15:17
Hallo Ebs, danke für die Tipps. Ebs hat geschrieben:.....Und vor allem würde ich was an der Beleuchtung ändern. 48 W auf 250 Liter und 65 cm Beckenhöhe und das Ganze auch noch nur 9 Stunden. Das ist ein Funzellicht. .... Jaaa....ich sollte vielleicht noch dazuschreiben, dass das Becken quadratisch ist, also 65 * 65 * 65. Wenn die 270L/brutto sich auf andere Beckenmaße verteilen würden, z.B. 120 * 45 * 50, wäre es leichter, mehr Watt drüber zu hängen. Mit T5 Röhren 549mm geht halt nicht mehr als 24 W pro Röhre. Außerdem ist es eine fertige, passgenaue Abdeckung zu dem scubacube270-Becken von mp. Ich kann also nur zusätzliche Reflektoren anbringen, die Lichtfarbe verändern oder die Beleuchtungsdauer, wenn ich nicht die ganze Abdeckung in die Tonne kloppen will, was ich eigentlich nicht vorhatte. Mit der neuen 840er Röhre bin ich auch nicht ganz glücklich. Die ist mir zu gelbstichig. Ich überlege schon, ob ich die erneut austausche, gegf. gegen eine weitere 865 mit mehr Blaulichtanteilen, die dadurch weißeres Licht gibt. Unabhängig davon, was mir persönlich besser gefällt, weiß ich aber bislang noch nicht, was für die Pflanzen besser ist, eher mehr Rotlicht- oder eher mehr Blaulichtanteile. - Ich muss mich hier mal in Ruhe durch den Beleuchtungsthread kämpfen.
LG Wolfgang
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