Hallo Arne,
du hast mich, glaube ich, falsch verstanden.
bierteufel hat geschrieben:Da muß ich wiedersprechen. Ein Filterbecken ist ein offenes System. Das kann man sich wie einen "Wasserfall" vorstellen. Der Druck vom Gefälle Becken - Fliterbecken im Keller spielt keine Rolle.
Der erste Teil meiner Ausführung bezog sich auf ein geschlossenes System. Und damit als Erklärung für das Dichtungsproblem beim normalen Außenfilter und wegen der Förderhöhe der Pumpe. Hast du meinen Post zu Ende gelesen? Da schrieb ich nämlich:
Was anderes ist natürlich, wenn du ein offenes Filterbecken planst. Dann ist die Förderhöhe der tatsächliche Höhenunterschied zwischen Filterbecken und AQ-Oberkannte.
@Dirk: Ein offenes System hat eben nicht die kommunizierenden Röhren. Deshalb muss die Förderpumpe ja dann auch den kompletten Höhenunterschied bewältigen. Der Rücklauf vom AQ ins Filterbecken funktioniert dann durch einen Überlauf. Im Prinzip also ein Rohr im AQ. Wenn dass von der Pumpe geförderte Wasser im AQ ansteigt, läuft das Wasser dann in das Rohr und von dort weiter ins Filterbecken. Von da wird es dann von der Pumpe wieder ins AQ zurückbefördert. Du hast dann zwar einen Wasserkreislauf, aber das ganze System ist offen. Das geschlossene System mit dem Prinzip der kommunizierenden Röhren hast du bei einem normalen Außenfilter.
Vielleicht hatte ich mich vorhin nicht klar ausgedrückt. Es kommt also darauf an, wie du deinen selbstgebauten Filter aufbauen willst. Als offenes oder geschlossenes System. Danach richtet sich dann die Leistung der Pumpe.
Viele Grüße
Roman