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Moderator: elchi07
von Dr. Manhattan » 28.09.2011 11:13
Hallo an alle, ich bin neu hier und das ist hier meine 1. Amtshandlung  Also wenn du eine vernünftige Co2 Anlage mit direkter Abschaltung suchst kann ich dir nur eine Anlage empfehlen mit Co2 Controller weil du da immer den richtigen Ph-Wert exakt einstellen kannst. Ich hab meine von hier: Link wegen unerlaubter Werbung entfernt - elchi07
Mit freundlichen Grüßen Thorsten
Zuletzt geändert von elchi07 am 14.10.2011 10:37, insgesamt 1-mal geändert. Grund: Link entfernt
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Dr. Manhattan
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von adv » 28.09.2011 11:13
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von black-avenger » 28.09.2011 11:26
Ahoi Thorsten, beim nächsten Mal vielleicht bei den solchen Empfehlungen etwas mehr auf den Startbeitrag schauen  Am liebsten eine,die nicht so schweineteuer ist.
Die Proflora mit über 400 Euro ist nicht gerade 'günstig', das ist schon 'ne Hausnummer. Davon ab schnell was zum Proflora Controller. Eingebautes Magnetventil - versagt eine Komponente kannst du das ganze teure Gerät wegwerfen und bist nicht weiter als vorher. Dazu hat auch der Proflora-Controller die von mir auf der Vorseite beschriebenen Schwächen. Dazu liest man auch gerne mal, dass die Bedienung des Controllers nicht wirklich das Gelbe vom Ei sein soll. An dem Controller konnte ich allerdings noch nicht selbst rumspielen, diese Aussage kommt daher wirklich nur vom Hörensagen. Grüße Thomas
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black-avenger
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von Kleki » 28.09.2011 15:28
Hallo Thomas, black-avenger hat geschrieben:Sie würde auf jeden Fall doppelt so lange halten wie ohne Abschaltung.
Das kann ich nicht nachvollziehen. Erstens bekommen meine Pflanzen deutlich länger Licht als 12 Stunden (nicht die volle AQ-Beleuchtung aber halt auch Umgebungslicht) und zweitens ist ja das nachts eingeblasene CO2 nicht völlig verloren. Klar diffundiert etwas aus dem Wasser aus, aber ein Großteil wird im Wasser verbleiben und dann eben am Tag verbraucht. black-avenger hat geschrieben:Außerdem hast ohne Nachtabschaltung schwankendere CO2 Werte, was das ganze für mich schwieriger in Punkto Ermittlung der richtigen Blasenzahl machen würde.
So stark schwankt der CO2-Gehalt bei mir nicht, bleibt immer im grünen Bereich des Indikators, fällt erst am Abend gegen blau ab. Ich glaube auch nicht, dass ein exakt konstanter CO2-Wert die Pflanzen viel besser wachsen lässt als ein über dem Mindestsollwert schwankender. Du wirst ja auch mit Nachtabschaltung Schwankungen haben. Es ist ja nicht so, dass mit dem Abstellen der CO2-Zuleitung die Pflanzen schlagartig den Verbrauch einstellen und mit Wiederanschalten gleich 100% loslegen. Gruß, Tobias
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von black-avenger » 28.09.2011 15:44
Grüß dich, Kleki hat geschrieben:Das kann ich nicht nachvollziehen. Erstens bekommen meine Pflanzen deutlich länger Licht als 12 Stunden (nicht die volle AQ-Beleuchtung aber halt auch Umgebungslicht) und zweitens ist ja das nachts eingeblasene CO2 nicht völlig verloren. Klar diffundiert etwas aus dem Wasser aus, aber ein Großteil wird im Wasser verbleiben und dann eben am Tag verbraucht.
Ich halte 20-30 mg/l für einen vernünftigen CO2 Gehalt. Ich hab selbst mit meiner BIO CO2 Anlage schon Probleme über Nacht nicht Richtung 60 mg/l zu gehen. Wenn man extrem niedrige Konzentrationen bevorzugt hast du recht. Dann hast morgens 20-25 mg/l und abends meinetwegen 10 mg/l. Das würde in Ordnung gehen. Bei höheren Tageskonzentrationen wäre Nachts allerdings aktive Belüftung notwendig, aber da du davon nicht ausgehst ist das kein passendes Argument für dich, ist mir klar  So stark schwankt der CO2-Gehalt bei mir nicht, bleibt immer im grünen Bereich des Indikators, fällt erst am Abend gegen blau ab. Ich glaube auch nicht, dass ein exakt konstanter CO2-Wert die Pflanzen viel besser wachsen lässt als ein über dem Mindestsollwert schwankender.
Was wäre denn der Mindestsollwert frage ich mich an dieser Stelle? Überhaupt die Anwesenheit von CO2, also 1 mg/l? Dass der CO2 Wert bei dir nicht schwankt ist wie gesagt auf die geringe eingeleitete Menge zurückzuführen. Du wirst ja auch mit Nachtabschaltung Schwankungen haben. Es ist ja nicht so, dass mit dem Abstellen der CO2-Zuleitung die Pflanzen schlagartig den Verbrauch einstellen und mit Wiederanschalten gleich 100% loslegen.
Hierzu erinnere ich mich an einen Versuch aus Schulzeiten. Man nehme etwas Hornkraut un dab damit ins Reagenzglas. Raum etwas abgedunkelt, Lampe vor das Reagensglas. Sobald die Lampe an war gabs aus der Schnittstelle Sauerstoff. Lampe aus - so gut wie garnichts mehr. Daher habe ich für mich die Annahme, dass nach ziemlich zügig nach Abschalten des Lichtes tatsächlich so gut wie kein Verbrauch mehr stattfindet. Meine Rotalas haben ihre Blätter auch knapp 5 Minuten nach Licht aus schon komplett hoch geklappt. Morgens braucht es etwa 10 Minuten bis sie wieder unten sind. Inwieweit das als Verbrauchsindikator gewertet werden darf weiß ich allerdings nicht. Ich gehe jedoch nicht davon aus, dass die Pflanze nach Licht noch soviel 'nachverbraucht', als dass das ins Gewicht fallen würde. Grüße Thomas
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von Kleki » 28.09.2011 18:45
Servus, black-avenger hat geschrieben:black-avenger hat geschrieben:Sie würde auf jeden Fall doppelt so lange halten wie ohne Abschaltung.
Kleki hat geschrieben:Das kann ich nicht nachvollziehen.
Ich halte 20-30 mg/l für einen vernünftigen CO2 Gehalt. Ich hab selbst mit meiner BIO CO2 Anlage schon Probleme über Nacht nicht Richtung 60 mg/l zu gehen. Wenn man extrem niedrige Konzentrationen bevorzugt hast du recht. Dann hast morgens 20-25 mg/l und abends meinetwegen 10 mg/l. Das würde in Ordnung gehen. Bei höheren Tageskonzentrationen wäre Nachts allerdings aktive Belüftung notwendig, aber da du davon nicht ausgehst ist das kein passendes Argument für dich, ist mir klar 
OK. Aber selbst mit nächtlicher Belüftung ist eine doppelt so lange Haltbarkeit der Flasche meiner Meinung nach übertrieben. black-avenger hat geschrieben:Was wäre denn der Mindestsollwert frage ich mich an dieser Stelle? Überhaupt die Anwesenheit von CO2, also 1 mg/l? Dass der CO2 Wert bei dir nicht schwankt ist wie gesagt auf die geringe eingeleitete Menge zurückzuführen.
Den Mindestsollwert kann jeder für sich definieren. Bei mir versuch ich die Blasenzahl so einzustellen, dass der Langzeittest abends noch grad ein bisserl grün ist. Was immer das ist, aber es stellt sich dann ein für mich zufriedenstellender Pflanzenwuchs ein. black-avenger hat geschrieben:Hierzu erinnere ich mich an einen Versuch aus Schulzeiten. Man nehme etwas Hornkraut un dab damit ins Reagenzglas. Raum etwas abgedunkelt, Lampe vor das Reagensglas. Sobald die Lampe an war gabs aus der Schnittstelle Sauerstoff. Lampe aus - so gut wie garnichts mehr.
Bei dem Versuch hab ich wohl gefehlt.  Werd aber mal drauf achten. Worauf ich hinaus wollte, ist, dass Aquariumlicht aus ja nicht gleich komplette Dunkelheit bedeutet. Zumindest im Sommer kommt morgens schon Sonnenlicht ins Zimmer, bevor die Lampen angehen, und abends ist die Zimmerbeleuchtung oft noch länger an. Nur eine Vermutung von mir, dass die Photosynthese in den lichtschwachen Zeiten auch noch läuft, nur eben auf niedrigerem Niveau. Vielleicht gibt's aber auch einen Schwellenwert, bei dem die Photsynthese auf einen Schlag eingestellt wird. Um es zusammenzufassen: Ich hab noch nie genau gemessen, seh aber, dass morgens mehr CO2 im Wasser ist als abends und der Indikator noch kein gefährliches gelb (falls das wirklich schon gefährlich sein sollte) anzeigt. Das heißt zumindest in meinem Becken, dass das CO2, was ich nachts zuführe, in bedeutendem Maße im Becken verbleibt. Dafür spare ich mir den ganzen Krimskrams (Magnetventil, Zeitschaltuhr, Kabelgewirr) im Unterschrank. Gruß Tobias
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von black-avenger » 28.09.2011 19:21
Kleki hat geschrieben:OK. Aber selbst mit nächtlicher Belüftung ist eine doppelt so lange Haltbarkeit der Flasche meiner Meinung nach übertrieben.
Doch, ist doch einfach und simpel. Gehen wir doch einfach mal von 25 Blasen / Minute aus, das 24h lang. Nachts ab 3 Uhr müssen wir bis 5 Uhr belüften, damit der CO2 Gehalt nicht zu hoch wird. Wenn wir von 12h Belichtungszeit ausgehen und Kopplung mit der Zeitschaltuhr auf die Belichtungszeiten - du verstehst worauf ich mit doppelt so lange hinaus will? Es wird bei Kopplung an die Belichtung einfach nur 10-12h anstelle von 24h durchgängig eingeleitet  Bei geringen Blasenzahlen und gesamt niedrigen CO2 Konzentrationen wenn die Anreicherung über Nacht ein wichtiger Bestandteil ist, kann man das so nicht rechnen da man mit nächtlichem Abklemmen der Zufuhr am nächsten Morgen wohl nicht genug CO2 im Wasser hätte. Hier geb ich dir recht, da braucht man sowas überhaupt nicht rechnen. Versucht man aber konstant (hohe) CO2 Werte während der Beleuchtungszeit zu haben kommt die Halbierung des Verbrauchs durch Installation eines Magnetventils schon hin. Sofern du anderer Meinung bist kannst deine Begründung ja mal darlegen und man kann drüber reden  Grüße Thomas
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von Meerjungfrau 79 » 29.09.2011 14:37
Hallo, wow,das ist echt mal eine interessante Diskussion hier.Vielen Dank. Vielleicht könnte man ja das Co² an eine seperate Zeitschaltuhr hängen und Abends noch eine Stunde nach Lichtabschaltung laufen lassen und Morgens 2-3 Stunden vor dem Einschalten starten,damit der CO² Gehalt wieder genügend hoch ist,wenn die Festbeleuchtung an geht?Macht das Sinn? Kann ich denn an jede normale (kein Bio CO²) Anlage nachträglich eine Nachtabschaltung dranmachen?Und wie war das jetzt,ist die Nachtabschaltung noch etwas anderes als dieses Magnetventil? Liebe Grüsse Anja
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von Heinz » 29.09.2011 15:40
Meerjungfrau 79 hat geschrieben:.....Vielleicht könnte man ja das Co² an eine seperate Zeitschaltuhr hängen ..... und Morgens 2-3 Stunden vor dem Einschalten starten,damit der CO² Gehalt wieder genügend hoch ist,wenn die Festbeleuchtung an geht?..
Genau so mach ich das. Wobei ich aus Deiner Frage bewusst den Teil mit dem "länger Laufen nach Beleuchtungsende" gelöscht habe. D.H. 2 Std. vor Beginn der Beleuchtung schaltet sich bei meinem Becken die CO²-Zufuhr an. Meerjungfrau 79 hat geschrieben:.....Kann ich denn an jede normale (kein Bio CO²) Anlage nachträglich eine Nachtabschaltung dranmachen?
Ja. Meerjungfrau 79 hat geschrieben:.....Und wie war das jetzt,ist die Nachtabschaltung noch etwas anderes als dieses Magnetventil?
Jein... wenn Du nicht mit Handbetrieb arbeiten willst, besteht die Nachtabschaltung aus Magnetventil und Schaltuhr.
LG Wolfgang
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von Kleki » 30.09.2011 15:20
Servus Thoma, black-avenger hat geschrieben:Kleki hat geschrieben:OK. Aber selbst mit nächtlicher Belüftung ist eine doppelt so lange Haltbarkeit der Flasche meiner Meinung nach übertrieben.
Doch, ist doch einfach und simpel. Gehen wir doch einfach mal von 25 Blasen / Minute aus, das 24h lang. Nachts ab 3 Uhr müssen wir bis 5 Uhr belüften, damit der CO2 Gehalt nicht zu hoch wird. Wenn wir von 12h Belichtungszeit ausgehen und Kopplung mit der Zeitschaltuhr auf die Belichtungszeiten - du verstehst worauf ich mit doppelt so lange hinaus will? Es wird bei Kopplung an die Belichtung einfach nur 10-12h anstelle von 24h durchgängig eingeleitet 
Es wird eben nicht einfach nur 12h statt 24h eingeleitet. Wenn ich kontinuierlich einleite, kann ich selbstverständlich auch mit einer geringeren Blasenzahl fahren, da ich nachts schon für den Tag vorarbeite. Die ganzen nicht gut abschätzbaren Parameter (Diffusionsverlust an der Wasseroberfläche; Stärke, Dauer und damit Wirkung einer Belüftung; Verbrauchsverlauf über den Tag etc.) machen eine genaue Aussage natürlich unmöglich. Ich gehe aber so weit zu behaupten, dass ich in meinem Aquarium mit in deinen Augen eher niedrigem CO2-Niveau nicht mehr als 10% mehr verbrauche als ich es mit Nachtabschaltung und dann höherer Blasenzahl der Fall wäre. Selbst mit deiner oben vorgeschlagenen zweistündigen Belüftung bis 5 Uhr wirst du also zwischen 5 Uhr und dem Einschalten der Beleuchtung schon wieder CO2 für den Tag im Wasser lösen. Demzufolge kannst du auch in dem Modus deine Blasenzahl heruntersetzen und verbrauchst wieder nicht doppelt so viel CO2 wie mit Nachtabschaltung. black-avenger hat geschrieben:Versucht man aber konstant (hohe) CO2 Werte während der Beleuchtungszeit zu haben kommt die Halbierung des Verbrauchs durch Installation eines Magnetventils schon hin.
Beim Versuch einen konstanten CO2-Wert im Wasser zu halten, kommst du aber vermutlich um eine konstante Messung (PH-Meter oder wie auch immer) und Regelung der Zufuhr nicht herum. Allein der nächtliche Eintrag von CO2 durch deinen Besatz und deine Pflanzen beschert dir morgens einen höheren CO2-Wert als am abend. Wenn du dann auch gleich wieder die CO2-Zugabe mit Einschalten der Beleuchtung einschaltest, verstärkst du die "Überkonzentration" auch noch. Im Übrigen nehme ich an, dass auch die CO2-Aufnahme der Pflanzen im Tagesverlauf stark schwankt (zumindest in den üblichen Wohnzimmeraquarien) und von der vorhandenen, sich ändernden Pflanzenmasse im Becken abhängt. Lasse mich da aber gerne eines anderen belehren. Nichtsdestotrotz: Einen konstanten CO2-Wert als Prämisse für deine Verdopplungshypothese herzunehmen halte ich für wenig zielführend wenn nicht gar falsch. Ein konstanter Wert wird für die wenigsten Aquarianer und Aquarien ultimativ anzustreben sein, wenn es einfach darum geht, dass die Pflanzen endlich mal gut wachsen. Ergo lehnst du dich meiner Meinung nach mit der Aussage, die Flasche "würde auf jeden Fall doppelt so lange halten wie ohne Abschaltung", ziemlich weit aus dem Fenster. black-avenger hat geschrieben:Sofern du anderer Meinung bist kannst deine Begründung ja mal darlegen und man kann drüber reden 
Den Versuch habe ich hier gemacht. Jetzt kannst du gerne noch mal darlegen, warum ohne nächtliche Abschaltung die gleiche Blasenzahl benötigt wird wie bei unterbrochener Zufuhr. Gruß, Tobias PS: Ich hab irgendwo, meine sogar, dass der Hinweis dadrauf mal hier aus dem Forum kam, eine Dokumentation eines Versuchs gelesen, in dem CO2-Zugabe ohne und mit Nachtabschaltung verglichen wurde. Ich kann die Seite leider nicht mehr finden und freue mich über sachdienliche Hinweise.
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von Martin Krüger » 30.09.2011 16:00
Hallo Tobias,
kannst Du mal genauere Angaben machen über Dein AQ? Also wie groß, welches Einwaschgerät, welche Blasenzahl genau, wie gefiltert/durchströmt, welcher Besatz?
Ich frag das um mir ein Bild zu machen.
Beste Grüße Martin
Jede hinreichend fortgeschrittene Aquaristik muss als Magie angesehen werden.
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von Kleki » 30.09.2011 16:51
Hallo Martin, Martin Krüger hat geschrieben:Hallo Tobias,
kannst Du mal genauere Angaben machen über Dein AQ? [..] Ich frag das um mir ein Bild zu machen.
Bild wovon? Das AQ hat ungefähr 160l (ca. 100x40x50 abzgl. Ecken). Das CO2 wird im Eck-HMF über einen Nutrafin-Flipper eingeleitet. Was oben aus dem Flipper noch entweicht, wird zum Großteil noch von der Pumpe angesaugt und geschreddert ins Aquarium eingeblasen. Das Filterwasser strömt vom HMF ca. 10 cm unter der Wasseroberfläche ein und der Strom sorgt für ne gute Durchmischung im Becken. Nach einer Vernachlässigung im ersten Halbjahr (inkl. leerer CO2-Flasche und einer (von 2) kaputten Röhre) musste ich das Becken letztens mal komplett durchforsten und teilweise neu bepflanzen und besetzen. Daher bin ich auch grade noch am justieren und kann dir keine genaue Blasenzahl sagen. Momentan sind es ca. 30 Blasen pro Minute, aber wenn die Pflanzen jetzt nach und nach wiederkommen werd ich wohl noch mal nachstellen müssen. Drin sind so weit ein paar Valisnerien, ein paar Echinodoras (bleheri und harii), Anubia barteri nana, Wasserpest, irgendeine andere relativ fix wachsende Stengelpflanze und Reste von Cobomba und Ludwigia repens. Dazu 9 schw. Phantomsalmler (Hyphessobrycon megalopterus), 5 Sterbas Panzerwelse (Corydoras sterbai), 1 Antennenwels (Ancistrus spec.), 2 Neonsalmler (Paracheirodon innesi). Und? Gruß, Tobias (geht jetzt erst mal ne Runde Radfahren bei dem schönen Wetter)
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