Licht reduziert -guter Tipp?

Alles zur grünen Pracht im Aquarium. Mögen die Wasserpflanzen üppig wachsen! Aber auch Algenprobleme können hier behandelt werden.

Moderator: Kleine-Maultierfarm

Re: Licht reduziert -guter Tipp?

Beitragvon Joern » 24.08.2011 12:39

garnele1234 hat geschrieben:die wachsen doch sowieso wie Unkraut...., warum dann noch nach helfen.....

hi

wenn ich mir die Fotos zu dem Becken anschaue, bekomme ich einen anderen Eindruck zu den Vallis.

wenn ich mir die Fotos zu dem Becken anschaue, bekomme ich einen den Eindruck, dass der Tipp zu "schnellwachsenden Pflanzen" irgendwie ziemlich sinnfrei erscheint....

ist es so schwierig, genau hinzuschauen und sich auf dieses angesprochene Becken zu fokussieren ?
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Re: Licht reduziert -guter Tipp?

Beitragvon adv » 24.08.2011 12:39


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Re: Licht reduziert -guter Tipp?

Beitragvon black-avenger » 24.08.2011 13:33

Joern hat geschrieben:wenn ich mir die Fotos zu dem Becken anschaue, bekomme ich einen den Eindruck, dass der Tipp zu "schnellwachsenden Pflanzen" irgendwie ziemlich sinnfrei erscheint....


Hi,

kannst du mal näher ausführen, warum du in diesem Becken eher zu extrem langsam wachsendem Material rätst?
Das wird meiner Meinung nach damit enden, dass er sich alle 2 Monate einen neuen Satz kaufen darf, weil das Zeug genauso zualgt wie der Rest.

Grüße
Thomas
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Re: Licht reduziert -guter Tipp?

Beitragvon Joern » 24.08.2011 13:43

black-avenger hat geschrieben:
Joern hat geschrieben:wenn ich mir die Fotos zu dem Becken anschaue, bekomme ich einen den Eindruck, dass der Tipp zu "schnellwachsenden Pflanzen" irgendwie ziemlich sinnfrei erscheint....


Hi,

kannst du mal näher ausführen, warum du in diesem Becken eher zu extrem langsam wachsendem Material rätst?
Das wird meiner Meinung nach damit enden, dass er sich alle 2 Monate einen neuen Satz kaufen darf, weil das Zeug genauso zualgt wie der Rest.

Grüße
Thomas


z.b. weil die Düngetabletten hier in den Boden wandern.
und (vermutlich) im Wasser nix drin ist an verwertbaren Nährstoffen (die Messung von No3 und P haben andere bereits angeregt).
"Langfristige" Stengelpflanzenbecken benötigen reichlich Nährstoffzufuhr incl. CO2. Fehlt hier jedoch...

Schnellwachsende werden Am ANFANG eingesetzt, um den gerne auftretenden Nährstoffüberschuss "aufzufangen".
Der "Anfang" ist hier auch schon lange vorbei....(siehe Post #3 mit Foto)
war im Mai.
... und es sieht eher nach einem Mangel-Becken aus auf dem Folge-Foto "heute".

Auf dem Foto sind vornehmlcih Stengelpflanzen zu sehen - auch oder gerade die "empfohlenen" Hygrophila & Co.
Jetzt läuft das Becken überhaupt nicht (mehr) - und sollen da gerade die Pflanzen rein, die sich verabschieden ?

Rosettenpflanzen wie Echis und Cryptos sind da im Mangel sehr viel ausdauernder - weil sie eben aus dem Boden Nährstoffe aufnehmen und verwerten können.
Da gibt es auch "pingelige" und "ausdauernde", sicher. Jedoch einige gut ausdauernde und anspruchslose.
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Re: Licht reduziert -guter Tipp?

Beitragvon black-avenger » 24.08.2011 14:06

Joern hat geschrieben:Rosettenpflanzen wie Echis und Cryptos sind da im Mangel sehr viel ausdauernder - weil sie eben aus dem Boden Nährstoffe aufnehmen und verwerten können.
Da gibt es auch "pingelige" und "ausdauernde", sicher. Jedoch einige gut ausdauernde und anspruchslose.


Dass die in einem Becken, in welchem Algen die Oberhand haben aber direkt überwuchert werden steht für dich außer Frage? Egal wie gesund die Pflanzen sind, die werden meines Erachtens nach direkt von den Algen eingenommen.

Außerdem ist ja nicht gesagt, dass Nährstoffmängel im Wasser nicht behoben werden können. Werte bestimmen, Düngen & go.
Das Problem ist hier, dass gemessen an der Beckengröße pflanzenmäßig rein garnichts los ist...


Dass schnellwüchsige nur am Anfang was bringen ist Käse. In meinem Becken, in welchem 12 Jahre lang die Algen meine einzigen Pflanzen waren, haben sich schnellwüchsige Pflanzen ohne weitere Schwierigkeiten etabliert. Anfänglich war kurz zu beobachten, wie die Algen die schnellwüchsigen angehen, hat sich mittlerweile aber erledigt. Die Algen werden sichtlich weniger und die Pflanzen sind mittlerweile nahezu ohne Algenbefall.

Einzig die Anubias hatte die erste Zeit massive Probleme. Im Gegensatz zu den schnellwüchsigen Pflanzen durfte ich von der die erste Zeit den Kieselalgenbefall alle 1-2 Tage manuell entfernen, aktuell reicht es, wenn ich den Kieselalgenfilm 1x wöchentlich entferne.
Der Befall auf der Anubias hat übrigens erst merklich nachgelassen, als v.a. die Rotala Rotundifolia mal in die Puschen gekommen sind, nachdem sie angewachsen waren ;)
Selbiges gilt für die Cabombas, wobei ich denen nur eine untergeordnete Rolle zuspreche.

Grüße
Thomas
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