Spannung im Wasser!

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Moderator: elchi07

Beitragvon JoKo » 11.03.2008 18:50

Minoguai hat geschrieben:aaaber nochmal zur hauptfrage ;)



:oops: Sorry.

Wenn Du das Becken (bzw. das Wasser) erdest auf jeden(!) Fall einen FI. Sonst wäre der Fall denkbar, dass Du mit einer Hand das Wasser berührst (Verbindung zu PE), mit der anderen Hand z.B. von der eventuell undicht gewordenen Beleuchtung (Verbindung zu L) einen "schönen" Stromkreis durch Dein Herz herstellst. Mit FI-löst dieser aus.

Ich persönlich hätte wegen der Fische keine Bedenken.
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Beitragvon adv » 11.03.2008 18:50


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Beitragvon Minoguai » 12.03.2008 00:46

wenn das wasser eine verbindung zu PE hat muss der strom doch nicht über mich gehen oder?dann wäre doch gleich die sicherung raus weil eine direkter stromkreis(übers wasser von der pumpe zum PE)liegt
aber ich werde einen FI zwischenschalten..weiß nur nicht wie ich das mache und was einer kostet^^
aber wie findest du die ide mit dem notaus :) ?
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Beitragvon Fischegucker » 12.03.2008 09:55

Hallo Minoguai,
deine Geräte werden einen mehr oder weniger geringfügigen Leckstrom haben. Mit einem hochohmigen Multimeter kannst du eine relativ hohe Spannung messen weil nur ein minimaler Strom durchs Spannungsmeßgerät fließt.
Ich würde dir dringend empfehlen einen 30mA-FI für die Aquarien nachzurüsten, die gibts auch ähnlich den Zeitschaltuhren für die Steckdose.
Das habe ich bei mir auch gemacht, ich vertraue mein Leben doch nicht irgendeinem 230V-Chinakram in meinem Becken an.
Das Leben kann davon abhängen und wenn du mit den Händen im Wasser bist wirst du im Schadenfall nicht mehr reagieren können.
Das mit dem PE-Leiter im Becken ist auch nicht gut. Wenn du Erden willst dann bitte nur direkt von einer Potentialausgleichschiene. Aber als Sicherheitsmaßnahme ist das nicht hinreichend.
Lutz
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Beitragvon Kine » 12.03.2008 10:10

Minoguai hat geschrieben:aber ich werde einen FI zwischenschalten..weiß nur nicht wie ich das mache und was einer kostet^^


Hallo!

Schau mal bei www.conrad.de Artikelnummer 620605 - 62

Davon hab ich selber zwei Stück im Einsatz. Kann diesen speziellen Zwischenstecker empfehlen weil er bei einem Stromausfall nicht abschaltet (viele andere machen das).

Mfg Michi
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Beitragvon Minoguai » 13.03.2008 00:48

hi,
danke euch, das erscheint mir ernünftig,werde ich kaufen..

ein PE kontakt in der steckdose liegt im sicherungskasten doch auf einer potentialausgleichschienean oder nicht? könnte natürlich auch das heizungsrohr verwenden :D
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Beitragvon rölliwohde » 13.03.2008 18:06

Hi!
Kurze Frage zu den FI-Steckern:

Darf man die vor eine komplette Steckdosenleiste stecken oder muss jedes einzelne Gerät mit so einem Stecker ausgerüstet werden? Pro Leiste würde ich finanziell noch verkraften können, pro Gerät wird aber übel teuer.

LG
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Beitragvon Zugereister » 13.03.2008 18:22

Hi Catharina,
man kann eine Verteilung dahinterschalten. Sollten mehrere Geräte einen kleinen Kriechstom haben löst die Leiste dann aus, wenn die Summe größer als der angegebene Wert (meist 30 mA, ist angegeben) ist. Bei der Wohnungsinstallation ist es doch genauso, dass z.B. Bad, Balkon und Küche an einem FI hängen. und da sind auch mehrere Geräte gleichzeitig in Betrieb.
Grüße, Zugereister

@minoguai, hast du mal den Hersteller kontaktiert, was der dazu sagt?
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Beitragvon rölliwohde » 13.03.2008 18:39

Hi!
Frage nur weil ich bei einigen dieser Stecker schonmal gelesen habe dass die nur direkt vor den Verbraucher gesteckt werden dürfen. Konnte mir das auch nur schwer erklären (siehe Hausverteilung) und habe dann lieber nochmal nachgefragt. Vielleicht geben die Hersteller dass aus dem von dir genannten Grund (Summe der Ströme) an. Aber normalerweise dürfte diese Summe doch nicht überschritten werden?

LG
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Beitragvon Minoguai » 15.03.2008 22:22

hi,
ich werde mir auch nur einen steckdosen FI kaufen,habe an der kleinen steckerleiste auch garnicht die möglichkeit jeden einzelnen verbraucher mit einem FI zu versehen..
habe heute die sache mit dem not aus schalter durchgezogen..
war ne ganze menge arbeit,musste den schalter noch verlängern weil er nach den 20 mm holz vom unterschrank nicht bis zum öffner gereicht hat,so musste ich noch nen bissl pfuschen mit sekundenkleber und ner kleien welle aus PA6

naja egal :) ist afjedenfall ne super sache..:
einfach bevor man ans becken will.: BAM auf den knopf gekloppt :lol: und alles aus..
ich überlege ob ich neben die beiden öffner für L1 und N noch einen schließer für die becken erdung setze,die dann nur geschaltet ist wenn der notaus gedrückt ist und sonst nicht.. falls doch noch etwas an sein sollte..

hier mal bilder :) was meint ihr dazu?

die verdrahtung im unterschrank:
Bild

der schalter:
Bild

die position:
Bild

das video:
Klick
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Re: Spannung im Wasser!

Beitragvon FPVer » 14.07.2011 23:03

Hallo Leute,

ist denn schon ein Ergebnis raus ?

ich habe Momentan genau das gleiche Problem ich messe in meinem Wasser 49V wen Heizung und Pumpe eingeschaltet sind
wenn die Heizung aus ist sind noch 13V zu messen
Wenn jegliche Verbraucher ausgeschaltet sind , sind weiterhin noch 3V zu messen .

FRAGE IST DAS NORMAL???? so wie man liest ist dieses Phänomen ja bei fast allen bekannt.

:?: :?: :?: :?: :?: :?:
FPVer
 
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Re: Spannung im Wasser!

Beitragvon Minoguai » 15.07.2011 00:03

hi,


das becken steht zwar seit über nem jahr nciht mehr, aber das problem gibt es ja immer wieder..


es liegt an den pumpen und allen verbrauchen im wasser, sie geben durch indukion spannung ans wasser ab..das heitß nicht das sie undicht sind!

es fließt kaum strom,sowenig,dass er nicht messbar ist.. es ist aber trotzdem iene spannung im wasser
bei meinem neuen becken habe ich einen edelstahl stift ( 5er rund 250mm lang) mit einem kabel auf PE gelegt im schaltschrank.. sprich das becken geerdet..
so fließt der geringe stopm gleich über die erdung ab und es entsteht keine spannung im wasser (immer 0 V bei 12 pumpen und 2 heizstäben in meinem wasserkreislauf...


darüber steh in meiner doku glaube ich auch was..bin mir nicht sicher...


och hoffe ich konnte dir weiter helfen


liebe grüße

René
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